Offroad Abenteuer Rainbow Road


Reisebericht Neuseeland



Einreise & Motorradimport:

Detaillierte Infos zu Einreisebestimmungen sowie zum temporären Fahrzeugimport findest du in unseren Länderinfos & Reisetipps Neuseeland

 

Route:
Picton - Blenheim - Woodbourne - Wairau Valley - Rainbow - Cold Water Creek - Lake Tennyson - Hanmer Springs - Culverden - Waikari - Christchurch

 

Die Route auf der Google Karte dient der Übersicht und zeigt im Großen und Ganzen unsere gefahrene Strecke, im Detail kann es aber zu Abweichungen kommen.


Gefahrene Kilometer von Burghausen: 

65.923 Km

Spritpreis: 

1,30 € (91 Oktan)
         
Währung: 

Neuseeland Dollar

Probleme mit den Motorrädern:

- Hinterreifen ersetzt (Dicke Rosi)

- Öl, Filter und Kühlflüssigkeit gewechselt (beide Motorräder)

 
Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


 

 

Eigentlich wollten wir heute die berühmte „Rainbow Road“, einen Offroad-Track im Norden der Südinsel in Angriff nehmen. Doch leider hat der Wetterbericht, der für heute starken Regen und Sturm vorausgesagt hatte, recht. Wir werden bereits vom prasselnden Geräusch des Regens auf unserem Zelt geweckt. Wir beschließen uns erst mal in die relativ gemütliche Camp-Küche zu verziehen, einen Kaffee zu trinken und abzuwarten, wie sich das Wetter im Laufe des Vormittags entwickelt. Leider hat Petrus heute kein einsehen, denn es schüttet was runter geht und heftige Sturmböen peitschen über den Zeltplatz hinweg. Nein, das ist definitiv kein guter Tag zum Offroad fahren. Da wir den Track aber unbedingt machen wollen, beschließen wir das schlechte Wetter auszusitzen, denn Morgen soll es laut Wetterbericht bereits wieder deutlich besser sein. Die Computerarbeit geht uns sowieso nicht aus, denn auch ein neuer Reisebericht will online gestellt werden und das ziemlich lang geratene Fazit über unseren Australien Aufenthalt sowie die Details zur Verschiffung von Brisbane nach Auckland wollen noch zusammengefasst und zu Papier gebracht werden. Am Nachmittag wird der Regen so heftig, dass sich rings um unser Zelt ein regelrechter See bildet, da die Wiese die Wassermassen einfach nicht mehr aufnehmen kann. Nachdem die Plane unterhalb des Zelts schon komplett im Wasser steht, beschließt Helle ganz in alter Pfadfindermanier einen Graben um unser Zelt zu graben, der das Wasser ableiten soll… und siehe da, das angestaute Wasser fließt tatsächlich im Graben ab! Juhu!

 

 

 

 

Als wir heute Morgen gegen 7 Uhr aus dem Zelt krabbeln, hängen zwar noch immer dunkle Wolken tief in dem Tal, in dem Picton liegt, doch es ist zumindest trocken. Leider hat es durch das schlechte Wetter gestern deutlich abgekühlt und so packeln wir unser Zelt bei Temperaturen nur knapp über 10 Grad zusammen. Über Blenheim fahren wir auf dem Highway 63 knapp 100 km landeinwärts, bevor wir kurz vor Saint Arnaud auf die Rainbow Road abbiegen wollen. Als wir ein großes Propellerflugzeug neben der Straße sehen, halten wir kurz an, um uns das alte Postflugzeug der „Royal Mail“ etwas genauer anzuschauen. Daneben wirken unsere Motorräder wie Kinderspielzeug.

 

 


Neuseeland - Motorrad - Tour - Rainbow Road - Offroad - Südinsel

 

 

Die ersten 17 km der „Rainbow Road“ sind noch asphaltiert, da sie zum gleichnamigen Rainbow Valley Skigebiet führen, doch ab Kilometer 18 beginnt der Offroad Track. Wir hatten bereits vorab gelesen, dass die „Rainbow Road“ eine eher anspruchsvolle Strecke sein soll, doch da die Schotterstraßen, die wir bisher in Neuseeland gefahren sind, alle in sehr gutem Zustand waren, hielten wir diese Bewertung als eher übertrieben. Doch gleich auf den ersten paar Kilometern werden wir eines besseren belehrt. Die Strecke besteht zwar an sich aus festem Kies mit nur wenigen schlammigen Pfützen, die man gut umfahren kann, doch einige Stellen haben es wirklich in sich. Wir rumpeln steile Auffahrten aus relativ groben, losen Kiesbrocken hinauf, nur um dann auf der anderen Seite in engen, ausgewaschenen Kehren wieder hinunter zu eiern.

 

 


Gemeinsam manövrieren wir die Motorräder durch die breite Furt


 

 

Nach nur 5 km kommen wir bereits an die erste große Herausforderung des Tages. Eine 30m breite, dank des heftigen Regens richtig ordentliche Wasser führende Furt, die vor allem im letzten Drittel durch Fussball-grosse Steine besticht. Wir waten einige Male hin und her, um die beste Linie ausfindig zu machen und die größten Brocken aus dem Weg zu räumen. Dann geht es los. Während Helle seinen „Alperer“ durch die Furt lenkt steht Bea im tiefsten Teil des Flusses um eventuell Hilfestellung zu leisten. Die erste Hälfte der Furt meistert Helle auch souverän, doch als es über die großen Steine geht, hat er ganz schön zu kämpfen. Zur Sicherheit stützt Bea das Bike auf einer Seite ab, so dass es nicht umkippen und die Koffer samt unserem kompletten Computerequipment unter Wasser setzen kann. Noch ein paarmal Gas geben, dann hat es Helle geschafft und seinen „Alperer“ heil auf die andere Seite gebracht.

 

 

 

 

Am frühen Nachmittag passieren wir ein Gatter, an dem wir stolze 15 NZD pro Motorrad „Wegezoll“ entrichten müssen, denn die Rainbow Road führt über privates Farmland und die Besitzer lassen sich die Benutzung „ihrer Straße“ ordentlich vergüten. Naja, aber egal, die geniale Aussicht und die tolle Strecke sind die 30 Dollar auf jeden Fall Wert.

 

Die Rainbow Road schlängelt sich am Wairau Fluss entlang durch ein menschenleeres Tal, das von beiden Seiten von hohen Bergen flankiert wird. Mal fahren wir in engen Kurven direkt am Berghang entlang, mal geht es entspannt durch das frühsommerliche Blumenmeer aus Scharfgabe, Margeriten, Klee und Dotterblumen unten im Tal. Nur die riesigen Überspannungsmasten, die sich durch das ganze Tal erstrecken, trüben den ursprünglichen und unberührten Charakter der Berglandschaft ein wenig.

 

 


 

 

Als wir unser Zelt am späten Nachmittag am Coldwater Creek aufschlagen, haben wir stattliche 8 Wasserdurchfahrten, unzählige Passagen mit grobem Schotter, einige enge, ausgewaschene Kehren und mehrere ordentliche Steigungen und Gefälle hinter uns. Ja, die Rainbow Road kann was und gehört definitiv zu den anspruchsvolleren Offroad Strecken hier in Neuseeland mit unglaublicher Aussicht auf einsame, unberührte Täler und Berge. Absolut empfehlenswert!

 

Nachdem wir unsere Motorräder einige Meter von der Piste entfernt hinter einigen Büschen relativ gut versteckt geparkt und unser Zelt aufgeschlagen haben (GPS: S42 03.711 E172 55.370), steht erst mal ein obligatorisches Bad im Coldwater Creek an. Ja und was sollen wir sagen, dieser Name ist definitiv Programm, denn der glasklare Gebirgsbach ist so unglaublich kalt, dass sich die Haut an unseren Füßen binnen Sekunden anfühlt wie tausend Nadelstiche. Es kostet uns ernsthaft Überwindung das eiskalte Wasser per Waschlappen auch auf unserem restlichen Körper zu verteilen und wir bekommen beide Ganzkörper-Gänsehaut, so kalt ist es. *brrr*

 

 

Neuseeland - Motorrad - Tour - Rainbow Road - Offroad - Südinsel - Camping

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Aber wer gut riechen will muss bekanntlich manchmal frieren. Da die Sonne heute relativ früh hinter den hohen Bergen verschwunden ist, die das Tal, in dem wir zelten, umgeben, sinkt auch die Außentemperatur relativ schnell auf deutlich unter 10 Grad ab und so kriecht Bea nach getaner Arbeit schnell in ihren Schlafsack. Nur Helle trotzt der Kälte noch eine Weile und schießt – im eiskalten Bach stehend – noch einige Nachtfotos von unserem Zelt. Als er etwa eine halbe Stunde später ebenfalls ins Zelt kommt, sind seine Füße wie Eisklötze und deshalb heue Abend für Bea nicht als lebende Wärmflasche zu gebrauchen. So ein Mist!

 

 


Wir schlagen unser Zelt an einem einsamen Gebirgssee auf


 

 

Eigentlich hatten wir den Wecker auf 6 Uhr morgens gestellt, um heute zeitig zu starten, denn es liegen noch gut 80 Offroad-Kilometer mit hoffentlich toller Landschaft vor uns und da wir an jeder Ecke Fotos schiessen, kann der Tag etwas länger werden. Doch als sich Helle gegen halb 6 das erste Mal aus dem Zelt quält, um zu pinkeln, stellt er fest, dass es erstens noch stockfinster ist und es zweitens arschkalt ist. Beim Blick auf das Thermometer, das sich im Cockpit unserer Motorräder befindet und das gerade mal 2,2 Grad Celsius anzeigt, beschließen wir einstimmig definitiv nicht in einer halben Stunde aufzustehen sondern zu warten, bis die Sonne das Tal mit Licht und Wärme flutet.

 

Auch der heutige Tag hält wieder ohne Ende landschaftliche wie auch fahrerische Highlights für uns bereit. Wir fahren durch ein schroffes Flusstal, meistern einige, etwas kniffligere Offroad-Passagen und Wasserdurchfahrten und genießen die Fahrt durch die karge Gebirgslandschaft in vollen Zügen.

 

 



 

 

Auf dem Island Saddle, einem immerhin 1.350 m hohen Gebirgskamm machen wir eine kurze Pause und lassen die Einsamkeit und Stille, die uns umgibt, auf uns wirken. Ja, diese Strecke ist definitiv DAS bisherige Highlight auf unserer Reise durch Neuseeland. Am frühen Nachmittag kommen wir an einem Schild vorbei, dass auf einen nur wenige Kilometer entfernten See hinweist und so beschließen wir dem Lake Tennyson einen kurzen Besuch abzustatten. Der gute Kiestrack führt uns durch eine karge, Tundra artige Landschaft mit vielen großen gelblich-orangen Pflanzen, die riesig lange Stacheln haben. Fast fühlen wir uns ein bisschen zurück versetzt in die Zeit, als wir die Mongolei durchquerten. Dort hatten wir ähnliche karge und schroffe Landschaften und unglaubliche Weiten.

 

 


Neuseeland - Motorrad - Tour - Rainbow Road - Offroad - Südinsel - Lake Tennyson

 

 

Beim atemberaubenden Anblick des glasklaren, leuchtend türkis-blauen Wassers des Gebirgssees Lake Tennyson mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel im Hintergrund, beschließen wir spontan, die Nacht hier zu verbringen. (GPS: S42 12.588 E172 44.366) Es ist zwar erst Nachmittag und wir haben kaum Strecke gemacht, doch der in die karge Gebirgslandschaft eingebettete See ist einfach zu verlockend, um nicht an seinem Ufer unser Zelt aufzuschlagen. Nur gut, dass wir immer eine Notreserve Fünf-Minuten-Nudeln dabei haben und dank unseres Wasserfilters haben wir, solange wir an einem Fluss oder See campen, auch immer genügend Trinkwasser. Nachdem wir unsere Motorräder einige hundert Meter am kiesigen Ufer entlang um den See herum gefahren haben, stellen wir unser Zelt auf und filtern gleich mal eine Runde Wasser aus dem eiskalten Gebirgssee, bevor wir auf einen der umliegenden Hügel hinauf steigen um von oben die Aussicht auf den leuchtend blauen See und die einsame Gebirgslandschaft um uns herum zu genießen. Wir hören nichts als das leise rascheln des Windes im Gras und hin und wieder einen Vogel. Gigantisch! Und so verbringen wir einen tollen Abend in der Weite und Einsamkeit der neuseeländischen Wildnis.

 

 



 

 

Heute Morgen schaffen wir es trotz Kälte um 7 Uhr aufzustehen. Naja, zumindest schaffen wir es schnell zum Motorrad zu laufen und alle Utensilien für unseren Morgenkaffe zu holen, bevor wir uns wieder ins Zelt verziehen und unseren Kocher in der vorderen Zeltapside anheizen. Das hat zum einen den Vorteil, dass wir hier im Zelteingang windgeschützt sind und der Kocher so viel besser läuft, zum anderen heizt er das Zeltinnere merklich auf und so wird die Umgebungstemperatur deutlich angenehmer und wir produzieren nicht mehr bei jedem Atemzug ein kleines Wölkchen. Nach zwei Runden extra heißem, extra starkem Kaffee sind wir aufgewärmt genug um aus dem Zelt zu kriechen und uns der frischen Morgenluft zu stellen.

 

 


Zu Besuch in der bekanntesten Biker Bar von Christchurch


 

 

Leider werden wir heute Morgen von myriaden von Sandfliegen gepiesackt und so bauen wir unser Zelt in Windeseile ab und machen uns aus dem Staub. So idyllisch so ein toller Campspot am See auch sein mag, dank des Wassers hat man hier meistens ohne Ende Moskitos oder Sandfliegen, die einem das Outdoor-Leben manchmal echt zur Qual machen können…

 

Heute öffnet sich das Tal, in dem die Rainbow Road verläuft, zu einer weitläufigen Ebene und auch der Track wird deutlich flacher und so machen wir viel mehr Strecke als die letzten beiden Tage. Bereits gegen Mittag kommen wir in Hanmer Springs, einem nur so von Touristen sprühenden Ort am Rande der Berge, an. Hanmer Springs ist unter anderem als Skigebiet und auch für seine Thermalquellen bekannt. Dank der Massen an Touristen, die die heißen Quellen hier besuchen, ist leider alles sehr touristisch und sehr teuer, weswegen wir nur schnell im örtlichen Supermarkt – der auch sehr teuer ist – unsere Vorräte wieder auffüllen, bevor wir uns auf den Weg nach Süden machen.

 

 



 

 

Die gut 120 km Richtung Christchurch haben wir dank zweispurigem Highway schnell hinter uns gebracht und stehen gegen 6 Uhr abends bei Chris und Ina vor der Türe. Wir sind mit dem Deutsch-Kiwi-Pärchen schon ewig in Email-Kontakt, da sie ebenfalls mit dem Motorrad von Deutschland aus nach Neuseeland gefahren sind, nur leider ist es sich zeitlich wie auch streckenmäßig nie ausgegangen, dass wir die beiden einmal persönlich getroffen haben (www.thataway.de). Seit einem halben Jahr wohnen und arbeiten die beiden nun in Christchurch und haben uns freundlicherweise angeboten, dass wir bei ihnen unterkommen können, solange wir in Christchurch sind.

 

Nach einer kurzen Begrüßung und einer kleinen Stärkung schwingen wir uns allerdings bereits wieder auf unsere Motorräder um zusammen mit den beiden in die „Smash Palace Bar“ ins Herzen der Innenstadt zu fahren. Die Bar besteht mehr aus einem Bus und einem Caravan, in denen Getränke ausgeschenkt werden. Die Gäste sitzen in einer Art Gerüst-Konstruktion ohne Dach, die nur in Richtung Straße mit einigen bunt bemalten Planen abgehängt ist. Richtig gut finden wir, dass wir mit unseren Motorrädern quasi direkt in der Bar parken können, wo bereits unzählige andere Motorräder stehen und uns dann unser Bierchen direkt neben unseren Bikes genehmigen können. Das nennt man mal vernünftige Kneipe!

 

 


 

 

Wir verbringen einen sehr netten Abend zusammen mit Ina und Chris, tauschen Reisegeschichten und Erlebnisse aus und die beiden erzählen uns ein bisschen von ihrem neuen Leben in Neuseeland. Da wir einige Dinge zu organisieren haben, beschließen wir einige Tage bei Ina und Chris zu bleiben und all unsere Besorgungen zu erledigen. Während Helle sich am Vormittag mit der „Dicken Rosi“ auf den Weg zu einem Motorradhändler macht, um einen neuen Hinterreifen für Bea´s Bike sowie Öl für einen Ölwechsel zu besorgen macht sich Bea daran mit verschiedenen Reedereien und Fluggesellschaften Kontakt aufzunehmen, um Angebote für den Transport unserer Motorräder über den großen Teich einzuholen.

 

 

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Kommentare: 6
  • #6

    michaelblub (Freitag, 14 März 2014 10:48)

    ich bin ein großer fan von euch und alles was ihr bis jetzt getan habt (und natürlich noch vor habt). habe bis jetzt alles über euch von vorbereitungen noch in deutschland bis jetzt lückenlos gelesen oder mir videos zigmal angeschaut.am allermeisten gefallen mir wie in diesem bericht die offroad bilder (ich kann davon nicht genug bekommen).ich wollte mich an dieser stelle ganz herzlich dafür bedanken das ihr mich und viele andere an eurer tollen reise teilhaben lässt. ich wünsche euch alles erdenklich gute und das die moppeds alle torturen euch verzeien. aber wie sagt man so schön :honda ist honda.....DANKE!!!!!

  • #5

    Rik (Dienstag, 11 März 2014 22:36)

    What a wonderful time you are having, excellent news. That really is a very large 'T' did you hit the 'make bigger' button by mistake? maybe even a few times lol :)
    Mit Liebe von der Froschmann

  • #4

    Nina (Montag, 10 März 2014 21:50)

    Da kann ich Hans nur Recht geben. Wahrscheinlich hätt ein schwarzer Punkt gereicht...;-)
    Schöne Grüße aus dem frühlingshaften, sonnigen Burghausen
    Nina & Andy

  • #3

    Micha (Montag, 10 März 2014 07:21)

    Hai, Ihr Zwei!
    Mal wieder eine schöne Reisebeschreibung.
    Kisrten und ich haben schon einige tolle Anregungen von
    Eurer Tour für unseren Neuseelandtrip bekommen.
    Wir drücken Euch die Daumen.

    LGMicha&Kirsten

  • #2

    Hans aus Perach (Sonntag, 09 März 2014 12:14)

    Hallo ihr Beiden!

    das Bild von Helle bräuchte wahrscheinlich gar keinen schwarzen Balken - es war ja sooooo kalt ;-)

    Ich lese immer fleißig mit! Viel Spaß noch und gute Reise. Bei uns dahoam ist es jetzt schon ganz schön warm - bis zu 15 Grad und Sonnenschein dazu - prächtiges Mopedwetter! Bin gestern schon mal nach Berchtesgaden gefahren.

    Beste Grüße

    Hans

  • #1

    Tom (Sonntag, 09 März 2014 08:17)

    Guten morgen :-)

    Gott, ich könnte niemals Abends in so nen arschkalten Bach hüpfen... Respekt! Leider hat sich bei Helles Badebild ein schwarzer Pixelfehler eingeschlichen, bitte neu posten (Forderung von Kati)!!

    Danke für die schönen Bilder. Immer wieder ein Genuss, genauso wie die top detaillierten und amüsanten Reiseberichte. Ihr macht euch da richtig Mühe!! So viel Freude wie ihr mir immer bereitet, kann ich euch gar nicht an Bier ausgeben ;-)

    LG Tom und die verwirrte Kati

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