Top 15 motorradTour Packliste für Männer


Vor einigen Tagen haben wir euch bereits unsere komplette Packlisten-Übersicht vorgestellt.

Doch welches Equipment ist für uns ganz persönlich ein absolutes MUST HAVE, dass auf keiner unserer Touren, egal ob nur übers Wochenende oder auf einer mehrwöchigen Reise, fehlen darf?

Da jeder Reisende und natürlich auch Männer und Frauen unterschiedlich ticken, stellen wir euch nun auch unsere ganz persönliche TOP 15 Packliste vor.

Bea hat euch ihrer Top 15 Motorradtour Packliste (nicht nur) für Frauen bereits vorgestellt.

Nachfolgend stellt euch nun auch Helmut die 15 Ausrüstungsgegenstände vor, die er auf all unseren Reisen auf jeden Fall mit im Gepäck hat.

Wie immer gilt – dies ist unsere ganz persönliche Erfahrung, die euch als Ideensammlung, Anregung und Hilfestellung beim Zusammenstellen eurer eigenen Packliste dienen soll!

 

Und nun, viel Spaß mit meiner ganz persönlichen TOP 15 MOTORRADREISE PACKLISTE,

euer Helle

 

Top 15 Equipment für eine Motorradreise das Man(n) unbedingt braucht

Ich packe meinen Koffer und nehme mit. . . 15 Dinge, die Man(n) auf Reisen unbedingt dabei haben sollte:

MULTITOOL

Obwohl ich zu Beginn unserer Reise eher skeptisch war, ob ein Multitool meinen Anforderungen an ein hochwertiges Werkzeug standhalten kann, so hat mich der kleine Alleskönner bereits nach wenigen Tagen auf Reisen restlos überzeugt.

Handlich, praktisch, extrem vielseitig einsetzbar und bei Bedarf immer sofort griffbereit sind nur ein paar seiner Vorzüge und selbst zuhause bin ich nie mehr ohne unterwegs.

 

Mein Tipp an euch:

Nehmt etwas Geld in die Hand und kauft euch ein vernünftiges Multitool z. B. von Leatherman* oder Victorinox*. Bei etwas Pflege und Achtsamkeit wird euch dieses Tool euer ganzes Leben begleiten. Die oftmals sehr günstigen Angebote von Online Anbietern und Discountern taugen in der Regel nicht mal zum Dosen öffnen und ihr müsst euch am Ende nur ärgern.

Ich selbst nutze nun schon seit vielen Jahren einen Leatherman Modell "Charge"*.


LUFTDRUCKPRÜFER

Grundsätzlich solltet ihr regelmäßig den Luftdruck eurer Motorradreifen prüfen, egal ob ihr Vielfahrer seid oder euer Bike nur alle paar Wochen mal bewegt, denn jeder Reifen, egal ob schlauchlos oder mit Schläuchen, verliert langsam aber stetig an Luft.

Wenn ihr dann auch noch mit unterschiedlicher Beladung und bei variablen Untergrundbeschaffenheiten unterwegs seid, dann ist das anpassen des Reifendrucks an die jeweilige Situation nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern sorgt auch für deutlich mehr Fahrkomfort.

Als ich das erste Mal vor einer Offroad-Passage den Reifendruck unserer Motorräder abgesenkt hatte, war das anschließend so viel ruhigere und gleichmäßigere Fahrgefühl wie eine Offenbarung für uns!

Deshalb haben ich seit vielen Jahren einen kleinen und handlichen Luftdruckprüfer* dabei, der in jeder Hosentasche Platz findet.


MINIKOMPRESSOR

Kompakt, ausreichend leistungsstark und günstig, so würde ich den Minikompressor AirMan Tour* beschreiben.

Auch bei uns stand vor Reisebeginn die Entscheidung - klassische Handpumpe vs. elektrischer Minikompressor - an.

Aber wenn ihr schon einmal versucht habt, nach einem Platten einen widerspenstigen Enduroreifen per Handkraft auf die Felgenflanke zu pumpen, dann wisst ihr die Unterstützung des AirMan Tour sicher zu schätzen!

Zudem braucht der kleine Kompressor nicht mehr Platz im Gepäck als eine ausreichend dimensionierte Handpumpe.

Für mich deshalb ein absolutes Must-Have!


KABELBINDER & PANZERTAPE

Für mich die Grundausstattung jedes Reisenden. Denn egal ob man schnell etwas fixieren, abstützen oder notdürftig reparieren muss, Kabelbinder und Panzertape sind die Rettung. Kostengünstig, super einfach in der Handhabung und trotzdem extrem belastbar. Ein Muss auf jeder Reise, egal mit welchem Fahrzeug.


BREMSSCHEIBENSCHLOSS MIT ALARM

Auch wenn uns auf all unseren Motorradreisen bisher - toi, toi, toi - noch nie etwas wirklich teures oder wichtiges gestohlen wurde, so schlafen wir einfach besser, wenn unsere Motorräder nicht einfach sang- und klanglos davon geschoben werden können, während wir im Zelt oder der Pension selig schlummern.

Wir haben uns zu Beginn unserer Motorradweltreise für hochwertige Bremsscheibenschlösser von Abus* entschieden, die zusätzlich eine per Bewegungssensor aktivierte Alarm-Funktion haben.

Das hat für uns folgende Vorteile: 1. dient der wirklich laute Alarmton als Abschreckung 2. werden wir in der Regel von dem Alarmton geweckt, selbst wenn wir in einer Pension schlafen und die Bikes vor dem Fenster im Hof stehen und 3. verhindert der Alarmton auch, dass wir Morgens aus Versehen auf die Motorräder springen und losfahren, ohne die Schlösser abgenommen zu haben.

Berichte, nach denen der Alarm zu sensibel ist und bereits bei leichten Windböen losgeht können wir nicht bestätigen.

Da der Alarm separat aktiviert wird, können die Schlösser bei Bedarf auch ohne diesen benutzt werden.


EXTRA SPANNGURTE / GEPÄCKNETZ

Ich habe auf all unseren Touren immer ein paar zusätzliche Spanngurte* und/oder ein spezielles Motorrad-Gepäcknetz* dabei.

Damit lässt sich temporäres "Sondergepäck" wie ein Kasten Bier, eine Pizza zum Mitnehmen oder auch ein Bündel Feuerholz prima auf dem Motorrad festschnallen und transportieren.

Die zusätzlichen Spanngurte dienen uns bei Bedarf u. a. auch als Wäscheleinen-Verlängerung, wenn wir diese zwischen weiter auseinander stehenden Bäumen spannen, oder auch mal um die Abspannleinen unseres Tunnelzelts an einem großen Stein, einem Zaun o. ä. zu befestigen wenn sich der Untergrund nicht für die Zeltheringe eignet.


LEISTUNGSSTARKE USB DOPPELLADESTECKDOSE FÜR 12 V BORDSTECKDOSE

Als wir 2011 auf unsere Reise um die Welt aufgebrochen sind, mussten wir noch für eine Vielzahl der elektronischen Geräte eigene Ladekabel und Adapter mitnehmen. Den Berg und den dazugehörigen Kabelsalat könnt ihr euch sicher vorstellen. Glücklicherweise können aktuelle Geräte wie Smartphone, Tablet, Headset, Actioncams usw. heutzutage einheitlich per USB aufgeladen werden, was auf dem Motorrad eine enorme Erleichterung in Punkto Platz- und Gewichtsersparnis mit sich bringt. Mit dem leistungsstarken USB Doppelladestecker* für die 12 V Bordsteckdose sind unsere Geräte immer ausreichend mit Strom versorgt und dabei ist der kleine Energiespender gerade mal daumengroß!

 

Mein Tipp an euch:

Achtet beim Kauf unbedingt auf den Ladestrom bzw. die Leistung des USB-Anschlusses, da moderne Geräte bei zu geringem Output nicht geladen werden! Es sollten auf jeden Fall 2 Ampere pro Anschluss zur Verfügung stehen, um diesem Problem vorzubeugen!


REISEADAPTER-WÜRFEL MIT 4 STECKDOSEN + 2 USB PORTS

Nach einigem Suchen bin ich auf einen Reiseadapter in Würfelform* gestoßen.

Das geniale an diesem Adapter: Durch die Würfelform ist er super kompakt, bietet aber dennoch Platz für 4 Steckdosen, die sich nicht überlappen PLUS 2 USB Ladeports.

Abgerundet wird das Paket mit diversen Stecker-Adaptern. So ist der Würfel in vielen Ländern dieser Welt flexibel einsetzbar.


MOTORRAD BLUETOOTH HEADSET

Seit 2011 nutzen wir bereits Bluetooth Headsets und haben in den letzten 8 Jahren vom Basis-Headset bis zum 2in1 Gerät mit integrierter Action-Cam einige Bluetooth Headsets genutzt.

Was für uns aber alle Motorrad Bluetooth Headsets gemeinsam haben:

Sie machen unsere Motorradtouren komfortabler, kurzweiliger und auch sicherer.

Ich kann mich bei Bedarf mit Bea austauschen, im oft verkehrsreichen Stadtverkehr geht keiner so leicht verloren, bei kniffligen Offroad-Einlagen können wir uns gegenseitig auf heikle Stellen hinweisen und vor allem gibt´s für mich nichts besseres als mit einem guten Song im Ohr entspannt durch die Landschaft zu fahren und einfach den Moment zu genießen.

Aktuell nutzen wir das 2in1 Headset SENA 10C** inkl. Action-Cam, da die integrierte Kamera für uns ein tolles und sehr einfach zu bedienendes Feature ist, das uns dabei unterstützt, unsere Abenteuer und Erlebnisse für euch zu filmen und aufzuzeichnen.


MINIBEIL

Was braucht Man(n) auf einer Motorradreise - vor allem, wenn viel gecampt wird?

Selbstverständlich eine vernünftige Axt um 30 Meter hohe Bäume fällen und anschließend seiner Liebsten ein richtiges Lagerfeuer präsentieren zu können!

Okay, Spaß beiseite, 30 Meter hohe Bäume habe ich mit meinem Minibeil von Fiskars* zwar noch nicht gefällt, trotzdem ist die Axt ein absolut praktischer Begleiter, wenn es um abendliche Lagerfeuer-Romantik geht.

Das Beil besitzt die gewohnt hohe Qualität von Fiskars, wobei das Gewicht aufgrund des Glasfaser-verstärkten Kunststoffgriffs bei nur leichten 480 Gramm liegt.

Ich habe mir das Minibeil vor unserer großen Reise angeschafft, habe es aber auch jetzt noch auf all unseren Motorradtouren in und um Europa mit im Gepäck.


STIRNLAMPE

So manches Equipment verrichtet auf Reisen meist unauffällig seinen Dienst und solange dem so ist, vergisst man gerne, wie wichtig diese Ausrüstungsgegenstände eigentlich sind. Stirnlampen zählen für mich genau zu dieser Kategorie. Bei Bedarf spenden sie Licht und gleichzeitig sind beide Hände frei.

Leider haben auch wir bei unseren ersten Stirnlampe mehr auf einen günstigen Preis als die Qualität gesetzt. „Was soll denn auch an einer simplen, batteriebetriebenen Lampe schon groß dabei sein...“ dachten wir.

Aber bereits nach wenigen Wochen auf Reisen hat sich unser vermeintliche Schnäppchen durch leuchtschwaches Licht bei gleichzeitig hohem Energiehunger und immer wiederkehrenden Wackelkontakten gerächt und glaubt mir, nichts ist nerviger als Nachts ohne Licht da zu stehen, wenn man es dringend braucht!

 

Deswegen auch in diesem Fall mein Tipp an euch:

Gute Stirnlampen von namhaften Herstellern sind etwas teurer, bieten aber im Vergleich zu den meisten No-Name-Produkten eine zuverlässige, leistungsstarke und gleichzeitig energiesparende Performance und ihr müsst euch in entscheidenden Momenten nicht mit fehlendem Licht herumärgern.

Wir nutzten aktuell die Black Diamond Stirnlampe Modell "Storm"*.


TAP TO GO

Wie oft haben ich mir fließend Wasser gewünscht, um mir die Hände nach einer schmierigen Schrauber-Einlage am Straßenrand die Hände vernünftig waschen zu können.

Aber klar, wenn man mit dem Motorrad unterwegs ist, gibt es diesen Luxus nicht. Oder doch?

Erstmals inspiriert durch eine ganz einfache Plastik-Wasserflaschen-Konstruktion einer Nomadenfamilie in der Mongolei hat mich die Idee eines „mobilen Wasserhahn“ nicht mehr losgelassen.

Viele Monate Brainstorming, technische Basteleien und Selbstversuche später war es dann tatsächlich soweit, unser TaptoGo war geboren!

Der TaptoGo ist unsere eigene Entwicklung. Mehr Infos dazu findet ihr in unserem >> Shop@TimetoRide

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, ob man so einen mobilen Wasserspender wirklich braucht?

Ich kann euch sagen, wir möchten unseren TaptoGo nicht mehr missen!

Egal ob entspannte Tagestour, mehrwöchige Urlaubsreise oder Weltreise-Extrem-Einsatz, wir haben unseren TaptoGo immer dabei und täglich im Einsatz!


HELINOX CHAIR ONE

Ob ihr einen Stuhl auf eure Motorradreisen mitnehmen wollt, das müsst ihr für euch selbst entscheiden.

Aber spätestens seit Helinox den Chair One auf den Markt gebracht hat, sind Packvolumen und Gewicht definitiv kein Gegenargument mehr.

Wir selbst sind seit 2012 mit dem knapp 900 Gramm leichten Komfortwunder unterwegs und ich möchte den Winzling (zusammengefaltet so groß wie ein Turnschuh!) seitdem nicht mehr missen. Vier Jahre Dauereinsatz auf unserer Weltreise  plus 3 weitere Jahre Camping-Einsatz seit unserer Rückkehr nach Hause haben unseren Stühlen nichts anhaben können. Sie begleiten uns nach wie vor treu auf jeder unserer Reisen ohne irgendwelche Schwächen zu zeigen. Das nenn ich mal robust! Aufgebaut bietet der Stuhl eine komfortable, eher bodennahe Sitzposition inkl. Rückenlehne und wir können auch über einen längeren Zeitraum super bequem darin sitzen.

 

Mein Tipp an euch:

Inzwischen gibt es von vielen No-Name-Herstellern günstigere Varianten.  Wer aber lange an seinem Stuhl Freude haben möchte, dem rate ich auf jeden Fall auf Qualität statt auf den kleinsten Preis zu achten!

Wir nutzen wie gesagt seit 2012 den Helinox Chair One* und sind nach wie vor uneingeschränkt begeistert!


KLAPPSPATEN

Ein Klappspaten gehört sicher nicht zur Standard-Motorradreise-Ausstattung.

Trotzdem habe ich, wenn wir längere Touren mit Camping planen, immer einen kleinen Klappspaten dabei.

Er ist universell einsetzbar und eignet sich u. a. bestens zum Einschlagen von Zeltheringen, zum Ausbiegen verbogener Heringe, zum Graben natürlich und wenn es pressiert, ist er auch als Waffe zur Verteidigung zu gebrauchen.

Ich hatte mich zu Beginn unserer Weltreise für den Klappspaten „Gorge“ von Gerber* entschieden. Einzig der Ermüdungsbruch zwischen Spatenblatt und Klappmechanismus sowie die notwendige Reparatur stört den sehr guten Gesamteindruck des Spatens.

 

Deshalb mein Tipp:

Sollte ich nochmal einen neuen Spaten kaufen, dann würde ich beim nächsten Mal den Klappspaten von Fiskas* wählen, da er ähnlich kleine Packmaße besitzt, jedoch wenn man den Kundenrezessionen Glauben schenkt, deutlich robuster und langlebiger zu sein scheint als das Pendant von Gerber.


ROBUSTE TREKKINGHOSE MIT TASCHEN

Nach mehreren Trekkinghosen, die entweder nicht robust genug waren oder einen schlechten Schnitt besaßen, bin ich schließlich bei den Trekkinghosen von Fjällräven*, genauer gesagt dem Modell Barents Pro*, gelandet.

Die extrem robuste und modisch ansprechende Hose ist nicht ganz günstig aber definitiv jeden Cent wert. Das ab Werk mit Wachs versiegelte Gewebe ist Moskitosicher und besitzt quasi eine selbstreinigende Funktion. Wer es nicht glaubt, der soll sich mal etwas Öl über die Hose kippen! Zahlreiche, strukturierte und ausreichend weite Außentaschen bieten Platz für alle Dinge, die Man(n) so mit sich trägt.

 

Mein Tipp an euch:

Das regelmäßige einwachsen mit Spezialwachs* verlängert die Lebensdauer der Trekkinghose, erneuert die wasser- und schmutzabweisende Funktion und frischt die Farbe auf.  Auch wenn das Wachsen der Hose anfänglich etwas Übung bedarf, so geht es mit der Zeit recht flott und ist den Aufwand wirklich wert!


 

Das ist natürlich nicht meine komplette Packliste, aber die 15 Dinge, die mir (Helle) sofort eingefallen sind, als wir mal wieder darüber nachdachten, was wir auf jeden Fall immer mit im Gepäck dabei haben.

 

Unsere komplette Packliste gibt euch auf den ersten Blick eine Übersicht über das gesamte zu packende Equipment für eure nächste Motorradreise und bietet euch zusätzlich

+ eine praktische PDF-Checkliste zum downloaden, ausdrucken und abhaken

+ 4 einfache aber hilfreiche Tipps, wie ihr eure perfekte Packliste zusammenstellt

So wird das Packen für eure nächste Tour zum Kinderspiel!

 

Ausführliche Informationen zu unserem Equipment, Tutorials & Tipps sowie Langzeit-Erfahrungsberichte findet ihr außerdem in der Rubrik Ausrüstung.

 

In diesem Sinne, wir wünschen euch viel Spaß beim Packen für eure nächste Reise und vor allem viele tolle Touren und spannende Abenteuer!

 

Eure

TimetoRide Community - Eure Meinung ist gefragt!

In diesem Beitrag hat euch Helmut seine ganz persönliche TOP 15 MOTORRADREISE PACKLISTE vorgestellt, die Man(n) immer dabe haben sollte. Alles Dinge, die für ihn persönlich ein absolutes MUST HAVE sind und die er in jedem Campingurlaub dabei hat. Doch wie eingangs schon erwähnt - jeder Motorradfahrer ist anders, jeder Motorradurlaub ist unterschiedlich und so ist auch jede Packliste persönlich und individuell.

Was sind also eure ganz persönlichen MUST HAVES? Welches Equipment habt ihr immer mit im Gepäck? Und was findet ihr dagegen vielleicht völlig überflüssig?

Wir sind auf euer Feedback gespannt und freuen uns auf eine rege Diskussion und gemeinsamen Erfahrungsaustausch!

 

*Es gilt die Datenschutzerklärung bei Nutzung unserer Kommentar-Funktion.

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