Campingausrüstung

Wie man sich bettet, so liegt man... da an diesem Satz mit Sicherheit etwas Wahres dran ist und wir nicht nur 14 Tage, sondern einige Jahre in unserem neuen, "mobilen“ Zuhause nächtigen, haben wir vor allem auf die Wahl unseres Zelts sowie der Schlafsäcke und Isomatten ein besonderes Augenmerk gelegt. Da wir außerdem so oft wie möglich wild campen wird unser Campingequipment um einige wichtige Helferlein wie Benzinkocher, Wasserfilter und ein Hackebeil ergänzt.

Ob wir all das am Ende wirklich brauchen und was sich bewährt hat, erfahrt ihr hier!

 

Schlafen Camping

Zelt & Zubehör


Tunnelzelt Nigor Dodo 3

 Nachdem wir das Platzangebot und Gewicht verschiedener Zelttypen miteinander verglichen hatten, haben wir uns schlussendlich für ein Tunnelzelt entschieden, da dieser Zelttyp den größten Raum bei sehr geringem Gewicht bietet. Einziger Nachteil dieses Zelttyps ist, dass er zumindest an den beiden Enden durch Heringe abgespannt werden muss und damit nicht freistehend ist.

 

Von unserem Reisebeginn im Juni 2011 bis November 2015 hatten wir ein 3-Personen-Tunnelzelt von NORDISK im Einsatz. Zuerst das Norheim 3 SI und ab Januar 2014 das Nachfolgemodell

hatten wir ein 3-Personen-Tunnelzelt von NORDISK im Einsatz.

Tunnelzelt Nigor Dodo 3

Zuerst das Norheim 3 SI und ab Januar 2014 das Nachfolgemodell Nordland 3 SI. Wir waren mit unserem NORDISK Zelt und vor allem dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis absolut zufrieden, wollten aber irgendwann ein anderes Zelt testen, um einen direkten Vergleich zu haben.

 

Seit November 2015 haben wir daher das 3-Personen-Tunnelzelt Dodo 3 von NIGOR im Einsatz. Unser neues Eigenheim ist in aufgebautem Zustand minimal länger und auch höher als unser Vorgänger, doch den größten Unterschied bildet die riesige Seitentüre, die sich mit zwei Reisverschlüssen über die Hälfte des

Vestibül öffnen lässt und so einen wesentlich komfortableren Einstieg in das Zelt ermöglicht.

 

Zweiter großer Unterschied ist das Mesh-Gewebe, mit dem die seitliche Eingangstüre anstelle der eigentlichen Außenhaut geschlossen werden kann. Das Mesh-Gewebe ist nicht zum Schutz vor Moskitos gedacht, wie man auf den ersten Blick vielleicht meinen könnte. Vielmehr kann die Seitentüre geschlossen werden – Stichpunkt nächtlicher Diebstahlschutz unserer im Vestibül gelagerter Ausrüstung! - trotzdem strömt aber durch die große Mesh-Fläche reichlich Luft in das Vestibül und verbessert so die Luftzirkulation im gesamten Zelt, was wir in heißen und schwül-warmen Regionen besonders zu schätzen wissen.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergzeit.de

 


Footprint


Seit November 2015 haben wir auch ein Footprint, das passend für jedes NIGOR Zelt erhältlich ist, im Einsatz.

Das Footprint bietet folgende Vorteile gegenüber einer einfachen Baumarkt-Plane:

Footprint Nigor Dodo 3

- Die Form und Größe des Footprints ist genau auf das jeweilige Zeltmodell abgestimmt.

- Das Footprint ist mit farbig markierten Ösen ausgestatten, in welche die Enden der drei Zeltstangen gesteckt werden. Dadurch wird das Footprint fixiert und befindet sich immer in der richtigen Position unterhalb des Zelts.

- Das Footprint ist aus wasserdichtem Material und schützt das Zelt so nicht nur vor scharfkantigen Steinen, Ästen, etc. sondern auch vor Regenwasser und Schlamm.

- Das Footprint kann durch die ringsum befindlichen Ösen bei Bedarf auch als Tarp verwendet werden.

- Das Footprint besteht aus 40D Ripstop Nylon und hat dadurch ein wesentlich kleineres Packmaß als eine vergleichbare Plane aus dem Baumarkt.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

de.nigor.eu

 


Tarp


Tarp Nordisk Voss 20 SI

Nach gut zwei Jahren auf Reisen haben wir im November 2013 beschlossen, uns ein Tarp zuzulegen, dass wir je nach Bedarf als Regen-, Sonnen- oder Windschutz nützen können. Nachdem wir mit unserem NORDISK Zelt zufrieden waren, haben wir uns auch für eines der Tarps entschieden, die NORDISK im Angebot hat.

 

Das Modell Voss 20 SI ist mit 4,5 m x 4,5 m äusserst großzügig bemessen und besteht aus demselben wasserdichten, reiss-festen und zugleich extrem dünnen und leichten Material wie unser Außenzelt. Die Vorteile des Tarps sind sein sehr kompaktes Packmaß bei einem Gewicht von nur 1,3 kg sowie die fest in den Zeltstoff

eingenähten Befestigungsösen, an denen das Tarp abgespannt werden kann.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergfreunde.de

 


Schlafmatten


Ganz nach dem Sprichwort „wie man sich bettet, so liegt man“ fiel unsere Entscheidung bei der Wahl unserer Schlafmatten auf das Modell Midgard XL 5.0 von NORDISK, das uns mit einer breiten Liegefläche und der komfortablen Höhe von 5 cm überzeugte. Nach einigen Monaten mussten wir allerdings erkennen, dass der wirklich einmalige Liegekomfort das - zumindest für eine Motorradreise - doch recht große Packmaß und Gewicht nicht wett machen kann und so entschlossen wir uns schlussendlich der Volumen- und Gewichtsreduktion zuliebe unsere NORDISK Schlafmatten nach Hause zu schicken und kleinere und leichtere Matten zu kaufen.

Exped Sim Lite 3.8 Schlafmatte

In einem Outdoor-Shop in Bangkok haben wir uns daraufhin zwei EXPED SIM LITE 3,8 Schlafmatten zugelegt. Diese Matte überzeugte uns dank schmalem Mumienschnitt und einer Mattendicke von 3,8 cm durch ein relativ kleines Packmaß und geringes Gewicht.

Trotz des schmaleren Schnitts und der geringeren Mattendicke (Kälteisolierung lt. Heresteller bis - 4 Grad) empfanden wir den Schlafkomfort dennoch als ausreichend.

Wir hatten die SIM LITE 3,8 seit Dezember 2011 für insgesamt etwa zwei Jahre im Einsatz und waren in Bezug auf Packmaß, Gewicht und Liegekomfort auch sehr zufrieden. Allerdings hatten wir mehrmals Probleme mit den Matten (Kammer platzt auf und es bildet sich

Exped Synmat 7M

eine Blase) und so wurde uns insgesamt vier Mal eine der Matten auf Garantie ersetzt. Auf Grund des immer wiederkehrenden Problems der „Blasenbildung“ waren wir zu guter Letzt auch in enger Korrespondenz mit der Produktentwicklung von EXPED, die sehr bemüht war, dem Problem auf den Grund zu gehen.

Zu unserer großen Freude wurde uns nach mehrmaligem Austausch der SIM LITE 3,8 auf Garantie ein Umstieg auf ein anderes Modell angeboten. Seit Januar 2015 sind wir nun mit der SYNMAT 7M unterwegs, die im Vergleich zur SIM LITE 3,8 durch ihre Dicke von 7 cm einen deutlich höheren Liegekomfort und mit ihren mit Synthetikfasern gefüllten Längskammern auch eine deutlich

bessere Kälteisolierung (Kälteisolierung lt. Heresteller bis - 17 Grad) bei sogar minimal kleinerem Packmaß und Gewicht bietet. Trotz unserer immer wieder kehrenden Probleme mit unseren EXPED Matten sind wir nach wie vor von der Marke überzeugt, denn der schnelle, unkomplizierte und kundenorientierte Kundenservice, den das Unternehmen bietet, ist einmalig.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergfreunde.de

 


Schlafsäcke


 Zu aller erst stand die grundlegende Entscheidung Daunenschlafsack vs. Kunstfaserschlafsack an. Wir haben uns nach einiger Recherche für Kunstfaserschlafsäcke entschieden, da deren Füllung auch in feuchtem Zustand keine Klumpen bildet und daher unempfindlicher gegen Nässe ist. Dieser Punkt erschien uns wichtig, da zu befürchten war, dass die Schlafsäcke immer wieder Regen abbekommen, wenn wir unser Zelt bei Regen auf- bzw. abbauen müssen. Außerdem sind Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllung deutlich günstiger als ihre daunengefüllten Kollegen. Der Nachteil der Kunstfaserschlafsäcke liegt aber ganz klar in ihrem größeren Packvolumen bei gleichzeitig schlechterer Komforttemperatur.

Kunstfaser Schlafsäcke

Wir haben uns für die NORDISK Gormsson HP 185 Kunstfaserschlafsäcke mit einer Komforttemperatur von - 2 Grad entschieden, die uns zum einen durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als auch der Möglichkeit, die Schlafsäcke durch zwei entgegengesetzt vernähter Reißverschlüsse bei kühleren Temperaturen zusammen schließen zu können, überzeugt haben.

(Packmaß: 24 x 42 cm - Gewicht 1.995 kg)

Wir haben die Gormsson HP nach wie vor im Einsatz und sind generell sehr zufrieden mit ihnen. Nach jetzigem Kenntnisstand war unsere Befürchtung, die Schlafsäcke könnten oft nass werden, jedoch völlig unbegründet.

Von daher und auch, weil das Packmaß für Motorradreisende immer kompakter sein könnte, würden wir uns heute für Daunenschlafsäcke mit besserer Komforttemperatur und kleinerem Packmaß und Gewicht entscheiden.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergzeit.de

 


Schlafsack Inlets


Cocoon Schlafsack Inlet Performer & Radiator

 Obwohl wir mit unseren Schlafsäcken nach wie vor sehr zufrieden sind, mussten wir feststellen, dass ihre Komforttemperatur von - 2 Grad in Höhenlagen und in kühleren Jahreszeiten nicht ausreichend ist.

Daher haben wir uns während unseres Aufenthalts in Patagonien mit zusätzlichen Schlafsack-Inlets von COCOON ausgestattet, die die Wärmeleistung der Schlafsäcke erhöhen sollen. Helmut hat sich für das Modell "Performer" entschieden, dass den Komfortbereich des Schlafsacks um 7 Grad Celcius verbessern soll, während Bea das Modell "Radiator" gewählt hat, dass unglaubliche 9 Grad Celsius zusätzlich bringen soll. Da die Inlets relativ dünn sind und

ihr Packmaß etwa der Größe eines Paar Kniestrümpfen entspricht, waren wir zuerst skeptisch, doch die Inlets verbessern die Wärmeleistung unserer Schlafsäcke definitiv deutlich.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergzeit.de

 


Camping Küche

Besteck & Zubehör


Meru Edelstahl Becher und Victorinox Dual Pro

Da wir vor allem zu Beginn unserer Reise das Augenmerk auf robuste und langlebige Produkte legten, haben wir uns für ein kombiniertes Löffel-Gabel-Messer-Bundeswehr- set aus Edelstahl entschieden. Nach mittlerweile etwa 3 ½ Jahren täglichen Dauereinsatzes zeigt das Set keinerlei Gebrauchsspuren. Auf Grund unserer bisherigen Erfahrung würden wir uns heute allerdings nicht mehr für dieses relativ schwere Besteckset entscheiden, sondern tendieren mittlerweile zu einem leichten Titan- oder Alu-Besteckset, das bei erheblich weniger Gewicht trotzdem relativ robust ist.

 

Unser BW-Besteck wird durch ein Schweizer Taschenmesser der Firma VICTORINOX Modell Dual Pro abgerundet.

 Das Taschenmesser war ein Geschenk einer Freundin, die durch ihren beruflichen Hintergrund (www.wiedemannwaging.de) den Nutzen dieses Messers zu schätzen wusste. Nach anfänglichen Bedenken, ob wir zusätzlich zu Helmuts Leatherman wirklich noch ein weiteres Klappmesser benötigen, wurden diese schnell zerstreut. Heute kann sich Bea ein Leben ohne ihr VICTORINOX gar nicht mehr vorstellen, denn das Messer zeichnet sich durch exzellente Qualität und Funktionalität aus. Das geriffelte Haupt-Messer ist nach 3 ½ Jahren fast täglichem Einsatz nach wie vor scharf. Außerdem verfügt das Taschenmesser über einen Korkenzieher, einen Dosenöffner und eine kleine Säge. Durch seine handliche Größe und die griffige Hartplastikoberfläche liegt es gut in der Hand und ist ein unverzichtbarer Begleiter unserer Campingküche geworden.

 

Update:

Im Frühjahr 2016 haben wir uns nun doch dazu entschlossen, unser zwar absolut robustes, aber leider auch sehr schweres BW-Besteck gegen ein Light-Weight Campingbesteck von Primus zu ersetzen.

Das spezielle Camping-Besteck ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und wiegt nur federleichte 80 g – zum Vergleich, unser BW-Besteck ist stolze 200 g schwer.

Diesem „gewichtigen“ Argument ist eigentlich nichts entgegen zu setzen, außer, dass wir uns ein wenig an das geringe Gewicht des neuen Bestecks in unseren Händen gewöhnen mussten.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:


Tischersatz


Topcase Deckel als Tischersatz

Da wir auf unserer Reise so viel wie möglich (wild) zelten, ist uns in diesem Punkt ein gewisser Komfort wichtig. Daher haben wir uns zu Beginn der Reise für einen NORDISK Micro Table entschieden. Das Alu-Leichtgewicht hat dank zusammenklappbarer Segmente und Füße ein relativ kleines Packmaß und erlaubt es uns während der Zubereitung unseres Essens die Teller, Zutaten usw. nicht immer in den Dreck stellen zu müssen, sondern auf eine saubere, ebene Oberfläche.

 

Obwohl er seinen Zweck sehr gut erfüllte, haben wir uns auf Grund von Volumen- und Gewichtsreduktion in Australien von dem Tisch

getrennt. Seit Oktober 2012 kommen nun als Ersatz die beiden abnehmbaren Deckel unserer in Australien gekauften Alu-Topcase zum Einsatz. Wir haben die Topcase speziell so bauen lassen, dass die Deckel mit vier Laschen schnell abnehmbar sind und so jederzeit als sauberer und ebener Tisch dienen können. Diese Lösung hat sich absolut bewährt und wir nutzen diese seither täglich als Tischersatz.

 


Topfset


Camping Topfset

Aufgebrochen sind wir 2011 mit einem zu diesem Zeitpunkt bereits gut 15 Jahre alten Aluminium-Topfset, bestehend aus zwei Töpfen verschiedener Größe sowie einem passenden Wasserkocher. Da die Alu-Töpfe keinerlei Beschichtung aufwiesen, waren sie nicht geeignet, um darin Eier, Fleisch, o. ä. anzubraten, da die Lebensmittel trotz der Zugabe von reichlich Öl immer angeklebt sind.

Im Januar 2013 haben wir uns daher in Australien das Topf- und Pfannenset Tundra von TRANGIA zugelegt. Das Set enthält zwei Töpfe mit Antihaftbeschichtung und 1,5 L bzw. 1,75 L Volumen, eine beschichtete Pfanne sowie einen Griff und einen Deckel. Seither ist

es uns möglich, mehr Abwechslung in unseren Speiseplan zu zaubern, da wir nun auch aufwendigere Gerichte mit kurzgebratenem Fleisch, Spiegelei, Bratkartoffeln o. ä. zubereiten können.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergfreunde.de

 


Benzinkocher


Benzinkocher Primus Omnifuel

Ein Benzinkocher stellt bezüglich der Brennstoffverfügbarkeit die beste und einfachste Lösung dar. Deshalb haben wir uns nach eingehender Recherche für den Benzinkocher PRIMUS Omnifuel entschieden. Dieser ist zwar einer der teuersten Benzinkocher auf dem Markt, dafür überzeugt er aber mit absolut robuster und hochwertiger Verarbeitung und kann mit jeder Art von Brennmittel angefangen von Gas über Kerosin, Rein- bzw. Tankstellenbenzin bis hin zu Diesel und Petrolium betrieben werden. Wir nutzen den Omnifuel ausschließlich mit Tankstellenbenzin und so war uns vor allem wichtig, dass der Kocher mit den je nach Reiseland u. U. stark variierenden Benzinqualitäten zuverlässig zurecht kommt.

Nach mittlerweile über 4 Jahren fast täglichem Gebrauch sind wir absolut überzeugt von der hohen Qualität und Robustheit des Kochers. Mehr dazu in unserem Erfahrungsbericht.

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergfreunde.de

 


Faltschüssel


Faltschüssel Ortlieb

Als Bea mit der grünen, 10 L fassenden Faltschüssel von ORTLIEB ankam, war ihr Helmuts Spott gewiss. „Was willst du denn mit dem Ding?“ durfte sie sich anhören.

Rückblickend können wir jedoch guten Gewissens behaupten, dass unsere Faltschüssel einer der meistbenutzten Gegenstände unserer Campingküche ist. Egal ob zum Geschirr spülen, Wäsche waschen, Duschen oder bei Bedarf auch mal als extra große Salatschüssel, die absolut robuste, zusammenrollbare ORTLIEB Faltschüssel ist ein wahres Multitalent der Campingküche und definitiv eines der Must-Haves unseres Equipments.

 

Leider ist sie manchmal aber auch Mittelpunkt einer fortwährenden Meinungsverschiedenheit zwischen Bea und Helmut, nämlich immer genau dann, wenn es wieder Zeit für einen Motorölwechsel wird. Helmut ist nämlich der Meinung, dass sich die ORTLIEB Faltschüssel perfekt als Auffangbehälter für das Altöl eignen würde, bisher konnte er sich mit seinem Wunsch allerdings nicht durchsetzen… :-)

 

Bezugsquelle und weitere Infos:

www.bergzeit.de

 


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