Motorradverschiffung nach Neuseeland


Reisebericht Australien



Einreise & Motorradimport:

Detaillierte Infos zu Einreisebestimmungen sowie zum temporären Fahrzeugimport findest du in unseren Länderinfos & Reisetipps Australien

 

Route:

Brisbane - Port of Brisbane

 

Die Route auf der Google Karte dient der Übersicht und zeigt im Großen und Ganzen unsere gefahrene Strecke, im Detail kann es aber zu Abweichungen kommen.


Gefahrene Kilometer von Burghausen: 

62.500 Km

Spritpreis: 

1,10 € (E10/ 91 Oktan)
         
Währung: 

Australischer Dollar

Probleme mit den Motorrädern:

- Kettenschleifer gewechselt (Alperer)

- Vorderreifen gewechselt (Alperer)


Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


 

 

Erste Aufgabe für Bea ist es, heute Morgen zum Büro der „Customs and Border Protection“ am Flughafen zu fahren und dort bezüglich der sogenannten „Export Declaration Number“, kurz „EDN“ genannt, einer Nummer, die wir angeblich für den Export unserer Motorräder brauchen, vorzusprechen. Wie bereits befürchtet bringt der Besuch beim Zoll nicht viel, außer noch mehr Verwirrung. Die Dame vom Zoll behauptet nämlich, wir bräuchten gar keine „EDN“ sondern eine „Customs Clearance Number“ kurz „CAN“ genannt, die uns die Reederei, mit der wir unsere Motorräder verschiffen, selbst und kostenfrei zuteilen müsste. Die wiederum wollen aber davon nichts wissen und legen uns nahe, einen Verschiffungs-Agenten einzuschalten, der für stolze 250 AUD unseren Papierkram erledigt. Das wollen wir natürlich wiederum nicht. Am Ende ist die – zu Bea wiedererwartend sehr freundliche – Dame von Zoll so genervt dass sie höchstpersönlich bei der Reederei anruft und dort mal Tacheles redet. Na da sind wir ja mal gespannt, wie dieses Sache ausgeht…

 

Den restlichen Tag verbringen wir beide mit putzen. Helle weiter sein Motorrad, Bea beginnt mit den Isomatten und Motorradstiefeln. Vor allem die Stiefel haben die letzten Wochen auf den Offroad-Tracks durch das rote Herzen Australiens ganz schön viel Staub, Dreck und vor allem rote Erde angesetzt, die sich richtig hartnäckig in jede noch so kleine Ritze gesetzt hat und nun mit Hilfe einer Zahnbürste von dort wieder hervorgeholt werden muss. Hatten wir schon erwähnt, dass wir Motorräder putzen echt hassen? Also zumindest diese extrem detaillierte und penible Putzerei, die man für die australische bzw. neuseeländische Quarantäne benötigt!

 

 

 

 

Helle muss außerdem den Kettenschleifer am „Alperer“ wechseln, denn der ist schon mehr als durch. Da er dafür das Hinterrad und die komplette Schwinge seines Bikes heraus nehmen muss, nutzt er die Gelegenheit um auch dort gleich richtig sauber zu machen.

 

Neuer Tag, neues Glück. Heute fährt Bea in die Innenstadt um bei einem Second Hand Buchladen unseren Lonely Planet Reiseführer zu verkaufen. Doch obwohl sie bei drei verschiedenen Läden vorbei fährt und dafür einmal quer durch die mit Autos nur so vollgestopfte Brisbaner Innenstadt fahren muss, hat sie kein Glück, keiner der Läden will unseren Reiseführer haben! Als Bea wieder am Zeltplatz ist, machen wir fliegenden Wechsel, denn Helle fährt mit der dicken Rosi gleich weiter zu einer Autowaschanlage um auch sie vom gröbsten Schmutz der letzten Monate zu befreien.

 

 


Schwarze Schuhcreme und Sprühfarbe sorgen für Sauberkeit


 

 

Den restlichen Nachmittag verbringen wir – wie könnte es auch anders sein – wieder mit putzen, putzen, putzen. Bea reinigt wieder Equipment und verpasst unseren Motocross-Stiefeln dank einer ordentlichen Ladung schwarzer Schuhcreme einen neuen, strahlenden Anstrich und Helle widmet sich heute der Detail-Reinigung seines "Alperers". Unter anderem werden die nicht mehr ganz so neuwertig ausschauenden Kühlrippen des Motors einfach kurzerhand mit silberner Farbe angepinselt und schwuppdiwupp schaut das Ganze schon wieder aus wie neu. Das selbe Spiel dann noch mit mattschwarzer Farbe und dem leider schon ziemlich rostigen Auspuff der „Dicken Rosi“ und siehe da, auch Bea´s Bike schaut wieder aus wie neu!

 

Den restlichen Nachmittag verbringen wir – wie könnte es auch anders sein – wieder mit putzen, putzen, putzen. Bea reinigt wieder Equipment und verpasst unseren Motocross-Stiefeln dank einer ordentlichen Ladung schwarzer Schuhcreme einen neuen, strahlenden Anstrich und Helle widmet sich heute der Detail-Reinigung seines "Alperers". Unter anderem werden die nicht mehr ganz so neuwertig ausschauenden Kühlrippen des Motors einfach kurzerhand mit silberner Farbe angepinselt und schwuppdiwupp schaut das Ganze schon wieder aus wie neu. Das selbe Spiel dann noch mit mattschwarzer Farbe und dem leider schon ziemlich rostigen Auspuff der „Dicken Rosi“ und siehe da, auch Bea´s Bike schaut wieder aus wie neu! Ach ja, und die Reederei hat sich gemeldet. Sie haben uns nun doch – KOSTENLOS – eine „CAN“ Nummer zugewiesen. Somit haben wir nun die benötigte Nummer für unsere Dokumente und können uns die 250 AUD für den Zollagenten sparen. Da hat sich ja Bea´s Ausflug zum Zoll doch rentiert. Sehr gut!

 

Heute ziehen wir von unserem Caravan auf dem Zeltplatz zu Mark & Debra. Wir haben die beiden über ADVRider, ein internationales Motorradforum kennengelernt und sie hatten uns Angeboten für ein paar Tage bei ihnen unterzukommen um unsere Motorräder zu putzen. Leider hatten sie die letzten Tage unerwartet Besuch von Verwandten und so können wir erst heute zu ihnen ziehen. Bevor es allerdings zu den beiden geht, muss all unser Kram inklusive unser Putzzeug irgendwie auf unseren Motorrädern verstaut werden. Der Berg, der sich auf unseren Bikes türmt, spricht dabei definitiv für sich… sogar einen Putzeimer hat Helle noch oben auf seinen Gepäckberg geschnallt! Dementsprechend starren uns auch die Autofahrer und Fußgänger an, als wir vom Zeltplatz zu Mark und Debra fahren. Als wir schließlich bei Mark und Debra ankommen, werden wir sehr herzlich empfangen. Nach einer kleinen Stärkung legen wir am Nachmittag gleich wieder los mit der Motorradreinigung. Da Mark einen Hochdruckreiniger mit Waschaufsatz hat, geht der Motorradputz nun umso schneller voran. Super!

 

 

 

 

 

Die nächsten drei Tage verbringen wir ganztägig – wie könnte es auch anders sein – mit der Reinigung unserer Motorräder. Außerdem muss Bea wiedererwartend noch weitere bürokratische Hürden nehmen, bevor wir unsere Motorräder verschiffen können. Da wir nämlich keine Sicherheitskarte für den Hafen besitzen, müssen wir für unverschämte 110 AUD eine Eskorte durch die Hafensecurity buchen, wenn wir unsere Motorräder anliefern. Außerdem müssen wir beide eine Online-Sicherheitsbelehrung mit unglaublichen 100 Fragen (!!!) ausfüllen, die uns fast einen ganzen Vormittag kostet! Nachdem wir die Sicherheitsbelehrung erfolgreich abgeschlossen haben, wissen wir wahrscheinlich mehr über den Hafen von Brisbane wie die meisten, die dort arbeiten… Was für ein Schwachsinn.

 

Die Abende verbringen wir zusammen mit Mark und Debra die sich ganz toll um uns kümmern. Wir werden jeden Abend bekocht und sitzen lange, lange zusammen und tauschen die lustigsten und abenteuerlichsten Reisegeschichten aus.

 

 


Auf Sightseeing Tour an die australische Gold Coast


 

 

An einem Nachmittag machen wir mal „Putz-Frei“, denn wir bekommen die Gelegenheit mit Christina, der Tochter von Mark und Debra eine exklusive Sightseeing-Tour zu machen. Zusammen mit Christinas Freundin Linda geht es im Auto an die Gold Coast, wo wir zuerst ein wenig an der Uferpromenade von Surfers Paradise entlang schlendern. Danach geht´s für uns weiter zum „Queensland Number One Tower“. Der 2005 eröffnete „Q1“ ist mit 323 m Höhe und 78 Stockwerken einer der höchsten Wohn-Wolkenkratzer der Welt.

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Da es uns eindeutig zu viel Mühe macht die 1.330 Treppenstufen hinauf auf die Aussichtsplattform zu Fuß zurück zu legen, nehmen wir lieber den schnellsten Aufzug Australiens, der uns mit unglaublichen 9 m/Sekunde in luftige Höhen katapultiert. Die – leider rundum verglaste – Aussichtsplattform bietet einen gigantischen Blick auf die Küste und die nächtliche Gold Coast, die von tausenden leuchtenden und blinkenden Lichtern erhellt wird. Einfach fantastisch! Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank an Christina & Linda für diesen super Ausflug!!

 

 

 

 

Heute ist der große Tag gekommen, wir fahren unsere blitzeblank geputzten Motorräder in den gut 20 km entfernten Hafen. Dort angekommen verstauen wir ganz schnell noch unsere Motorradhelme im TopCase, damit niemand sieht, dass wir Gepäck in unseren Boxen haben. Das ist nämlich eigentlich verboten, wird aber – so hoffen wir zumindest – nicht wirklich kontrolliert. Während sich Bea, bekleidet mit einer leuchtend neongelben Warnweste, auf den Weg zum Hafenbüro (GPS-Koordinaten: S27 22.796 E153 10.223) macht, nutzt Helle die Zeit um die Innenseite der Schutzbleche und die Front unserer Motorräder noch mal kurz abzuwischen, damit die heutige Fahrt zum Hafen auch wirklich keine Spuren auf unseren Bikes hinterlassen hat. Außerdem fotografiert er den Zustand der Motorräder VOR der Verladung für den Fall, dass während des Transports nach Neuseeland etwas beschädigt wird. Wir haben uns für die Verschiffung mit einem „RoRo“ Schiff entschieden, was so viel wie „Roll on, Roll off“ bedeutet. Das hat den Vorteil, dass wir unsere Motorräder nicht zerlegen und in einer Kiste verstauen müssen sondern wir bzw. die Hafenmitarbeiter können sie ganz einfach wie bei einer Fähre an Bord des Schiffes fahren.

 

 

 

 

Erfreulicherweise verläuft der organisatorische Teil der Motorradübergabe reibungslos, da wir bereits im Voraus alle nötigen Dokumente vollständig ausgefüllt per Email übermittelt und die Rechnung für die Verschiffung der Bikes und für die Sicherheitseskorte durch den Hafen beglichen haben. Nachdem wir also von der administrativen Seite das „GO“ bekommen, sollen wir einem Hafenmitarbeiter in seinem Minivan folgen, der uns in das Lager bringt, in dem unsere Motorräder verwahrt werden, bis sie aufs Schiff gefahren werden können. Doch als wir gerade die Schranke zum Hafengelände passieren wollen, fällt den Mitarbeitern auf, dass wir gar keine Helme tragen. Geistesgegenwärtig erklärt ihnen Bea, dass wir die Bikes auf einem Anhänger her gefahren haben und wir deshalb keine Helme dabei haben, das Auto samt Anhänger aber schon wieder gefahren sei. Die Sicherheitsmitarbeiter schlucken die Geschichte Gott sei Dank und lassen uns die 300 m bis zum Lagerhaus ohne Helm fahren. Puh, da haben wir noch mal Glück gehabt! Im Lagerhaus angekommen ist uns ja schon ein wenig mulmig zumute, denn hier müssen wir unsere Motorräder inklusive Zündschlüssel zurück lassen. Das Schiff, das unsere Motorräder nach Neuseeland bringen wird, kommt wegen der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage nämlich erst in ein paar Tagen an und so müssen unsere Bikes zusammen mit einer ganzen Reihe Autos und anderer Fahrzeuge bis dahin im Hafenlager warten. Na hoffentlich passiert unseren Babies nichts. Es ist noch nicht mal 9 Uhr morgens, da ist der erste Teil unserer Verschiffungsaktion auf Australischer Seite bereits erledigt. Unser Gastgeber Mark ist so nett, uns vom Hafen abzuholen und zum gut 25 km entfernten Flughafen zu fahren, wo wir nun noch unsere Carnets beim Zoll (GPS-Koordinaten: S27 24.800 E153 04.772) ausstempeln müssen.

 

 


Zu Fuß erkunden wir die Innenstadt und den Hafen von Brisbane


 

 

Wir müssen zusätzlich zu unseren Carnets ein Dokument abgeben, dass wir im Hafen bekommen haben und das die Abgabe der Motorräder bestätigt. Außerdem will der Zollbeamte noch unsere Pässe und Internationalen Führerscheine, die er als zusätzliche Identifikationsprüfung benötigt, sehen. Eigentlich veranschlagt der Zoll einen vollen Arbeitstag für die Bearbeitung der Carnets, doch als Bea ihren mehr oder weniger wirksamen Hundeblick auflegt und dem Zollbeamten erklärt, dass wir kein eigenes Transportmittel mehr haben und sonst mit dem schweineteuren Flughafenzug am Montag extra nochmal herkommen müssten, erbarmt er sich uns armer Weltreisender und bearbeitet und stempelt die Carnets sofort. Na bitte, geht doch!

 

Heute ist Samstag. Heute haben wir keine Motorräder zu putzen. Also wenn das mal kein guter Grund ist so richtig auszuschlafen! Zusammen mit Christina geht´s am Nachmittag in die Innenstadt, denn wir wollen eine Bootstour auf dem Brisbane River machen. Zuerst schlendern wir jedoch etwas an der belebten Uferpromenade des North Quay entlang. Hier gibt es mehrere künstliche Strände, wo sich Einheimische wie auch Touristen tummeln und das herrliche Wetter genießen. Außerdem bummeln wir ein wenig durch die Fußgängerzone und bewundern die wunderschön angelegten Gärten, in denen gerade eine Fülle an bunten Blumen blühen. Dann fahren wir mit dem Boot von North Quay im Herzen von Brisbane in Richtung Osten vorbei am „Wheel of Brisbane“, einem fast 60 Meter hohen Riesenrad direkt am Ufer des Brisbane River unter der Brücke des Pacific Motorway hindurch, am Botanischen Garten und vorbei bis nach Hamilton, wo wir bereits von Christinas Eltern erwartet werden, die uns am Ufer einsammeln und zurück zu ihnen nach Hause bringen. Was für ein Service und was für ein toller Tag! Nach so viel anstrengendem Sightseeing sind wir ganz froh, dass wir heute einen entspannten Fernsehabend mit Mark und Debra verbringen.

 

 

 

 

Da Mark und Debra die verbleibenden Tage bis Weihnachten an den Strand fahren, ziehen wir heute wieder zurück auf den Zeltplatz. Da wir nun fahrzeuglos sind, müssen wir erst mal bei sengender Hitze zu Fuß zum Einkaufen gehen. Wie gut, dass Helle Bea heute bei ihrer „Frauenaufgabe“ stützend unter die Arme greift, denn einen ganzen Karton Bier plus den kompletten Einkauf zurück zum Zeltplatz zu schleppen wäre für sie alleine dann doch ganz schön schwer gewesen. Helle hatte es zwar zuerst mit seinem berühmten „Schatz, das ist doch viel zu schwer für dich, geh doch zweimal!“ Spruch versucht, doch irgendwie war er diesmal nicht sehr erfolgreich damit.

 

Vermehrte Probleme mit unserem Homepage-Anbieter haben uns dazu gezwungen mit unserer Homepage zu einem anderen Anbieter umzuziehen. Leider funktioniert das nicht einfach so mal mit einem Mausklick, nein, man muss die kompletten Homepage-Inhalte, die sich in den letzten zweieinhalb Jahren auf unserer Seite angesammelt haben – und das sind verdammt viele! – manuell auf die Seite des neuen Anbieters übertragen. Helle hatte in den letzten Monaten zwar schon nahezu alles übertragen, doch wir verbringen auch die kompletten nächsten Tage ausschließlich damit, unsere Homepage umzuziehen und die neue Seite zum Laufen zu bekommen. Was für ein Aufwand… *ahahaha*

 

 

 

 

Sogar an Heiligabend werkeln wir den ganzen Tag am Computer. Das macht uns aber eigentlich auch gar nichts aus, fühlen wir uns bei der momentanen Außentemperatur von schwül-warmen 30 Grad Celsius sowieso überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, auch wenn der Zeltplatz sich mit der Weihnachtsdeko alle Mühe gibt. Den Weihnachtsabend verbringen wir dann vor unserem Caravan und gönnen uns ein, zwei kalte Bierchen auf unserer „Terrasse“.

 

 

 

 

Da in Australien traditionell der 25. Dezember, der sogenannte „Christmas Day“ den Höhepunkt der Weihnachtfeierlichkeiten darstellt und hier auch heute erst die Geschenke verteilt werden, haben uns Mark und Debra, die für zwei Tage kurz wieder Zuhause sind, zu einem Weihnachtsessen bei ihnen eingeladen. Um Punkt 11 Uhr holt uns Mark vom Zeltplatz ab und wir fahren zu den beiden nach Hause. Erster Punkt auf der Tagesordnung ist auch hier eine kleine Bescherung. Wir haben für die beiden leider nur eine Schachtel Weihnachtspralinen gekauft und für Christina ein kleines Parfüm doch die beiden verwöhnen uns im Gegenzug mit einem Reifenluftdruckmesser für Helle und einem wunderschönen T-Shirt für Bea. Wir fühlen uns wirklich schlecht, dass wir nichts anderes für die beiden haben.

 

 

 

 

Und dann gibt es auch noch ein richtig opulentes Weihnachtsmenü mit gefüllter Hähnchenbrust, verschiedenen Salaten, Lachs und Brötchen. Mhm, lecker! Wir sind nach dem Hauptgang schon sooo voll, dass wir den Nachtisch, eine Art englischen Plumpudding mit Vanillecreme kaum mehr hinunter bekommen, obwohl auch der echt lecker ist. Wir sitzen nach dem Essen noch lange zusammen, ratschen, haben einen Heiden Spaß und genießen die Zeit mit den beiden und ihrem Freund Jason in vollen Zügen. Ach ja, Mark hat in seinem eigenen Blog im Übrigen ebenfalls über unseren Besuch geschrieben.

 

 

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Kommentare: 2
  • #2

    timetoride (Samstag, 25 Januar 2014 06:10)

    Dank euch können wir nun nach 2 1/2 Jahren neue geruchs- und partikelfreie Unterhosen anziehen. Danke euch!

  • #1

    Unterbumpeltom (Dienstag, 21 Januar 2014 18:45)

    Verdammt, jetzt hätte ich beinahe die Unterbumpeln vergessen.. Bestimmt wartet ihr schon darauf :-) Wieder ein Top Bericht! Freu mich schon auf den nächsten! Die neue Homepage macht echt Gaudi!

    LG Tom und die Katl

    PS: Wow, die bestellten Poster sind der Hammer! Ich als Druckerservice-Futzi muss echt "Top Qualität" sagen. Das waren Druckmaschinen, keine billigen Drucker. Ist echt das Geld wert. Und viel Größer als Kati dachte ;-) Hab aber einen meckerfreien Platz gefunden: Beide hängen auf dem Weg ins Männerreich (Gang von EG zu Keller). Ich würde sie ja ins Wohnzimmer hängen......

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