Nordamerika #11 - USA/Kanada - Seitensprung ohne Folgen!

Bevor wir uns – zumindest für eine Weile – von den USA verabschieden, wollen wir nach dem Yellowstone Nationalpark noch einen weiteren sehr beeindruckenden Naturpark besuchen und so nehmen wir Kurs gen Nordwesten.

 

Über 1.000 Kilometer fahren wir durch die trockene, fast brettebene Steppenlandschaft der Great Plains. Früher durchstreiften Indianer auf der Jagd nach Bisons die Nordamerikanische Prärie, heute jedoch wird sie in weiten Teilen intensiv landwirtschaftlich genutzt.

 

Großflächige Landwirtschaft im Nordwesten der USA

 

Zwei Tage dauert unsere Reise einmal quer durch den Bundesstaat Montana. Auch wenn die Fahrt auf den schnurgeraden Highways nicht gerade spannend ist, so genießen wir die angenehmen Spätsommertemperaturen doch in vollen Zügen.

 

Immer wieder legen wir an den kleinen Tankstellen entlang der Strecke kurze Stopps ein, vertreten uns die Füße ein wenig und gönnen uns einen erfrischenden und belebenden Eiskaffee, um fit zu bleiben für die lange Fahrt.

 


 

Als die Landschaft endlich bergiger, die Vegetation grüner und bewaldeter wird, wissen wir, wir haben unser Ziel fast erreicht! Denn der letzte Nationalpark, den wir in den „Lower 48“ noch besuchen wollen, liegt inmitten der unberührten Bergwelt der Rocky Mountains. Willkommen im Glacier Nationalpark!

 

Mehr als 3.000 Meter hohe, schneebedeckte Berge, über 700 Seen, unzählige Wasserfälle und weitläufige Nadelwälder, in denen unter anderem Bären, Luchse, Schneeziegen und Dickhornschafe leben.

 

 

Ausführliche Infos zum Glacier Nationalpark findet ihr auf der Homepage des National Park Service.

 

 

Die unberührten Wälder bieten Schutz für Bären, Luchse und Schneeziegen


 

Die „Going-to-the-Sun-Road“, eine etwa 80 km langen Panoramastraße, führt uns auf über 2.000 Meter hinauf zum Logan Pass.

 

Nach über 1.000 Kilometern schnurgeraden Highways quer durch die Nordamerikanische Prärie machen uns die unzähligen Haarnadelkurven, über die sich die Straße den Pass hinauf windet, besonders viel Spaß!  Viele amerikanische Auto- und auch Motorradfahrer sind jedoch keine engen Kehren gewohnt und so ist trotz hohem Spaßfaktor etwas Vorsicht geboten, um in den Kurven nicht im etwas zu weit ausholenden Gegenverkehr hängen zu bleiben!

 


 

Aber die beeindruckende Naturlandschaft des Parks ist nicht der einzige Grund, warum wir hierher gefahren sind.

Wir haben uns auch mit Tanja & Philipp (www.Aroundpanamericana.de) verabredet. Wir sind schon eine ganze Weile mit dem jungen Pärchen aus Rottweil/Baden-Württemberg in Email-Kontakt, da die beiden gerade die Panamericana von Alaska bis Feuerland auf dem Motorrad bereisen.

 

Ein Steckenpferd ihrer Reise ist die Besichtigung von Brauereien und das Kennenlernen der lokalen Braukunst. Kein Wunder, denn Philipp ist gelernter Brauer und Mälzer und so haben er und Helmut gleich jede Menge gemeinsamen Gesprächsstoff, den sie bei einem gemeinsamen Bier diskutieren können! :-D

 

Während sich die Männer am Abend auf dem Nationalpark-Campingplatz, auf dem wir unser Nachtlager aufgeschlagen haben, um ein ordentliches Feuer für unseren Grill kümmern, bereiten Bea und Tanja das Abendessen und einen leckeren Nachtisch vor.

 


 

Wir verstehen uns auf Anhieb unglaublich gut und so schnattern wir den ganzen Abend lang über Gott und die Welt, stopfen uns mit leckerem Essen voll und vertiefen das Thema lokale Bierbraukunst… kurzum, ein super schöner Abend mit neuen Freunden!

 

Grillabend unter Motorrad-Reisefreunden.


 

Leider verläuft unsere weitere Reiseroute in völlig entgegengesetzte Richtungen, sonst wären wir sehr gerne ein paar Tage gemeinsam mit Tanja & Philipp unterwegs gewesen. Doch so heißt es bereits nach kurzer Zeit wieder Abschied nehmen, aber wir sehen uns sicher irgendwann wieder. Wenn nicht on the Road in den Amerikas, dann sicher zu Hause in Deutschland!

 

Tanya und phillip von Aroundpanamericana.de

 

Nach knapp vier Monaten kreuz und quer durch den Westen der USA ist es soweit, wir überqueren die Grenze nach Kanada.

 

Sehr gerne hätten wir noch viel mehr von den „Lower 48“ – den 48 US-Bundesstaaten auf dem nordamerikanischen Kontinent, die eine gemeinsame, zusammenhängende Landgrenze verbindet – gesehen. Die USA sind unglaublich divers und haben von traumhaften Stränden über lebensfeindliche Wüsten bis hin zu gigantischen Gebirgszügen unwahrscheinlich unterschiedliche Landschaftsformen und Vegetation zu bieten und jede einzelne Region hat ihren ganz speziellen Reiz. Leider nähert sich der Winter bereits mit viel zu großen Schritten und so müssen wir ordentlich Gas geben, wenn wir Alaska noch vor Einbruch des Winters erreichen wollen!

 


Auf zu neuen Abenteuern – Willkommen in Kanada!


 

Gesagt, getan und so überqueren wir bei Carway auf dem Highway 89 die Landesgrenze. Leider empfangen uns die Kanadier nicht wesentlich freundlicher als die Amerikaner vor ein paar Monaten. Die Grenzbeamten sind mürrisch und wir müssen einige patzig gestellten Fragen über uns ergehen lassen, bevor wir endlich einreisen dürfen.

 


 

Obwohl wir nun nur gut 100 Kilometer weiter nördlich im Kanadischen Bundesstaat Alberta sind, haben wir das Gefühl, dass hier der Herbst schon deutlich fortgeschritten ist. Die Temperaturen sind zwar noch mild, aber nicht mehr sommerlich und auch die weitläufigen, goldenen Felder künden bereits vom Ende des Sommers.

 

Auch hier wird das Landschaftsbild von intensiver landwirtschaftlicher Nutzung dominiert. Schier endlose Felder dehnen sich über die flache Landschaft fast bis zum Horizont aus und werden nur von gigantischen Getreidesilotürmen unterbrochen.

 



Am fernen Horizont zeichnen sich die schneebedeckten Gipfel der Rocky Mountains ab



 

Langsam haben wir aber echt genug von plattem Land und öder Prärielandschaft und so folgen wir dem kleinen Highway Nummer 3 in Richtung Westen. Es dauert nicht lange, da tauchen auch schon die ersten Ausläufer der kanadischen Rocky Mountains vor uns auf und künden von hoffentlich kurvenreicheren Straßen und unberührter Natur.

 

Da wir die letzten Tage wieder ordentlich Kilometer gemacht haben, muss Helmut regelmäßig den Ölstand unserer Bikes prüfen und entsprechend Nachfüllen. Denn auch wenn unsere alten Transalps sehr zuverlässige, fast unkaputtbare Motorräder sind, so fordern sie dennoch regelmäßig einen Schlückchen Öl.

 


 

Da es keine Brücke über den Kootenay Lake gibt, nehmen wir am späten Nachmittag eine kleine Autofähre, die uns zusammen mit einigen anderen Motorrad- und Autofahrern ans Westufer des Stausees bringt.

 


 

Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem heutigen Ziel, dem unter Motorradfahrern schon fast legendären

Toad Rock Campground“. Besitzerin Mary betreibt Ihren Motorrad-Campingplatz bereits seit 1974 zusammen mit ihrem Sohn Grant. Über die letzten Jahrzehnte hat sich der Campingplatz mit seinem wirklich einzigartigen Flair zu einem echten Treffpunkt für Motorradreisende aus nah und fern entwickelt.

 

Im gemütlichen Gemeinschaftspavillon hängen unzählige Bilder von Reisenden, während es sich die Gäste auf der Couch oder am Billardtisch gemütlich machen. Hausschwein „Happy“ lässt sich von dem ganzen Trubel aber nicht aus der Ruhe bringen und döst tief und fest in seinem Körbchen. Einfach unglaublich! :-D

 


 

Neben dem legendären Ruf des Toad Rock Campground gibt es aber noch einen weiteren Grund, warum wir den Zeltplatz angesteuert haben. Wir haben uns hier mit dem Deutschen Kai und seiner gelben „Dreiradente“ (www.dreiradententour.de) verabredet.

 

Kai und seine Dreiradente

 

Wir sind schon seit einiger Zeit in Kontakt mit Kai und nun hat´s gepasst, wir konnten uns auch mal live und in Farbe treffen und haben einen sehr netten Abend am Lagerfeuer verbracht, einige Bierchen zusammen getrunken und Reisegeschichten ausgetauscht.

 


Wiedersehen mit alten und neuen Freunden


 

Spontan beschließen wir am nächsten Tag auch das nur eine halbe Tagesfahrt entfernte Horizons Unlimited Canada West Travellers Meeting in Nakusp zu besuchen. Bereits die Fahrt nach Nakusp begeistert uns total! Dichte, grüne Nadelwälder, Berge, Seen und weitläufige Sumpflandschaften, in denen farbenfrohe Wildblumen blühen… wir sind wieder in den Rocky Mountains!

 


 

So brauchen wir für die 120 km lange Streck durch die Berge fast den ganzen Tag. Aber wir können uns an der wunderschönen Berglandschaft einfach nicht satt sehen, stoppen unzählige Male um Fotos zu schießen oder einfach nur, um uns ans menschenleere Ufer einer der Gebirgsseen zu setzen und die unberührte Natur und Bergluft tief in uns einzusaugen. Einfach herrlich!

 

Am späten Nachmittag kommen wir dann endlich in Nakusp an, wo Kai bereits auf uns wartet. Wir sind echt baff von der beeindruckenden Größe und Anzahl der Biker, die sich zum kanadischen HU Meeting zusammen gefunden haben! Gar nicht so leicht, bei diesem Andrang noch ein Plätzchen für unser Zelt zu finden, doch schließlich haben wir es geschafft und machen uns zu Fuß auf den Weg durch den weitläufigen Camping-Bereich, um uns die teilweise ganz schön verrückten Gefährte der anderen Motorradfahrer anzuschauen.

 


 

Es ist bereits früher Abend als wir uns endlich einmal quer durch den ganzen Zeltplatz „gekämpft“ und im Ausstellerbereich angekommen sind. Wir staunen nicht schlecht, als wir dort Honda Kanada mit einem eigenen, großen Road-Truck sehen. Das Team hat gleich eine ganze Reihe an neuen Modellen mitgebracht und natürlich darf auch die neue Africa Twin nicht fehlen.

 

Spontan fragen wir nach, ob es noch Plätze für eine der Testfahrten gibt, doch leider sind alle Touren bereits ausgebucht. Doch als die Mitarbeiter mitbekommen, dass wir auf alten Honda Transalps einmal um den Erdball gereist sind, sind sie auf Anhieb so begeistert, dass man uns eine private Tour – nur wir zwei und ein Guide von Honda – im Anschluss an die regulären Testfahren anbieten. Also wenn das Mal nicht Mega cool ist! :-)

 


Seitensprung ohne Folgen


 

Bevor es wenig später losgeht, schießen wir noch ein paar obligatorische Bilder mit den modernen Nachkommen unserer mittlerweile fast 30 Jahre alten Bikes.

 


 

Bevor es losgeht, bekommen wir noch eine kurze Einweisung, da wir auch eine Africa Twin mit DCT-Doppelkupplungsgetriebe Probe fahren dürfen.

 


 

Obwohl wir nun seit mehreren Jahren so gut wie täglich auf unseren Motorrädern sitzen und bereits über 130.000 Kilometer über Stock und Stein zurückgelegt haben, ein Motorrad mit Automatik-Schaltung zu fahren, war ein unglaublich komisches Gefühl!

 

Wo zum Geier ist der Kupplungshebel abgeblieben?

 

Ständig ins Leere greifen trägt nicht unbedingt zu einem sicheren Fahrgefühl bei… schon gar nicht, wenn ein paar Zentimeter über dem Platz, an dem sich normalerweise der Kupplungshebel befindet, eine Feststellbremse angebracht ist. Also bloß nicht aus Versehen bei voller Fahrt die Bremse ziehen!

 

Aber am Ende alles halb so wild. Nach ein paar Kilometern haben wir uns an das ungewohnte Handling gewohnt und die Automatik-Schaltung der Africa Twin funktioniert tatsächlich absolut spritzig und agil! Im generellen sind die fast 30 Jahre, die zwischen unseren Reisegefährten und den neuen Africa Twins liegen, sehr deutlich zu spüren. Die AT´s sind deutlich leistungsstärker, haben ein sehr angenehmes und leichtes Handling, liegen sehr gut auf der Straße, haben ein schön straffes Fahrwerk und sehen auch noch cool aus!

 


 

Leider ist unser etwa halbstündiger Ausflug vieeel zu schnell vorbei und wir müssen unsere neuen AT´s wieder abgeben…

Obwohl wir wirklich begeistert von den neuen Africa Twins und ihrer Performance und Handling sind, so haben wir unsere treuen Reisegefährten einfach lieb gewonnen und was man liebt, von dem trennt man sich nicht so schnell. Also keine Angst, der „Alperer“ und die „Dicke Rosi“ sind zwar alt, gehören aber noch lange nicht zum alten Eisen und werden uns sicher noch auf vielen kleinen und großen Motorradabenteuern begleiten. Dass uns eines unserer größten Reiseabenteuer kurz bevor steht, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wirklich…

 

Wir haben wirklich viel Spaß auf dem HU Meeting und treffen viele Reisebekanntschaften, mit denen wir bereits online in Kontakt waren, uns aber noch nie persönlich getroffen haben. Unter anderem Alexander (www.world-ag-traveller.blogspot.de), Lisa & Jason (www.twowheelednomad.com), Heiko (www.notchtheworld.com) und viele weitere alte und neue Freunde!

 




 

Nach einem Wochenende voll toller Begegnungen und Gespräche brechen wir am frühen Montagmorgen auf, denn in Seattle wartet mittlerweile ein Paket mit einigen Ersatzteilen für unsere Motorräder auf uns.

 

Die zweite Einreise in die USA verläuft zum Glück etwas freundlicher und wir sind binnen weniger Minuten auf amerikanischem Boden.

 

Einreise mit unseren Motorrädern in die USA

 

Über´s Internet haben wir ein weiteres Mal auf unserer Reise ein sehr nettes und motorradverrücktes Paar – Martin & Agatha – kennen gelernt, die uns nicht nur angeboten hatten, ein Paket für uns entgegen zu nehmen. Wir können auch einige Tage bei den Beiden in Seattle unterkommen, um unsere Motorräder auf das letzte große Abenteuer unserer Motorradweltreise vorzubereiten.

 

Welches das ist?

Dazu mehr im nächsten Reisebericht!

 



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Infos am Rande
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Dokumente für die Einreise USA:

Visum:

- Reisepass

- B2 Touristenvisum: Vorab zu beantragen inkl. persönlichem Interview; aufwendig; Aufenthaltsdauer: 6 Monate, Multiple Entry

- Alternativ: ESTA Reisegenehmigung online beantragen; einfach; Aufenthaltsdauer: 3 Monate, Single Entry

 

Motorradimport:

- Fahrzeugpapiere

- Vorab muss per Email (Imports (at) epa.gov) ein „EPA Nonresident exemption letter“ beantragt werden

An der Grenze sind zusätzlich die beiden folgenden Zolldokumente vorzulegen

  • EPA Form 3520-1
  • DOT Form HS-7

 

Dokumente für die Einreise Kanada:

Noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass +

 

Einreise per Flugzeug:

Staatsangehörige aus Ländern, die von der Visumspflicht befreit sind (u.a. Deutschland, Österreich, Schweiz):

Vor Einreise nach Kanada muss online ein Reiseerlaubnis „eTA“ (Electronic Travel Authorization) beantragt werden.

Die Beantragung erfolgt direkt auf der Homepage der kanadischen Regierung

Kosten pro Person: $ 7 CAD

Gültigkeit: 5 Jahre

Max. Aufenthaltsdauer in Kanada: 6 Monate

Ggf. wird bei der Einreise die Weiter- oder Rückreise (Flugticket) überprüft.

 

Einreise über Land:

Staatsangehörige aus Ländern, die von der Visumspflicht befreit sind (u.a. Deutschland, Österreich, Schweiz):

Ein eTA muss nicht vorab beantragt werden. Der Grenzbeamte entscheidet über die max. Aufenthaltsdauer von bis zu 6 Monaten.

Sonderfall: International Experience Canada/Working Holiday

Alter: 18 – 35 Jahre + eine Reihe weiterer Voraussetzungen

Visa werden jährlich in einer Lotterie vergeben und berechtigen zu einem Aufenthalt von max. 12 Monaten, in denen auch gearbeitet werden darf.

Alle Infos sowie den Online Antrag findet ihr direkt auf der Homepage der kanadischen Regierung

 

Motorradimport:

Es sind keine gesonderten Zollformalitäten für die temp. Einfuhr eines Fahrzeugs nach Canada notwendig, solange der Fahrzeughalter als Tourist einreist. Die „Aufenthaltsgenehmigung“ für das Fahrzeug ist an die Dauer der Aufenthaltsgenehmigung des Fahrzeughalters gekoppelt. Ausführliche Infos findet ihr hier.

 

Gefahrene Route:

Piedmont - Spearfish - Broadus - Hardin - Bozeman - Helena - Avon - Bigfork - Hungry Horse - St. Mary - Fort Maclead (Kanada) - Burmis - Cranbrook - Boswell - Kootenay Bay - Mirror Lake - Nakusp - Fauquier - Cherryville - Vernon - Hope - Abbotsford - Sumas (USA) - Bellingham - Everett - Seattle

 

Gefahrene Kilometer von Burghausen: 146.289  km
              
Währung: Amerikanischer Dollar/Kanadischer Dollar


Ortszeit: - 6 Stunden (Sommerzeit)

Transport: -

 

Probleme mit den Motorrädern: -

 

Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


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