Nordamerika #3 - Mexiko - Viva la México!

 Bevor wir uns auf die Straße werfen, lassen wir unsere Motorräder noch einmal volltanken.

Ja, richtig gehört, wir lassen tanken. :-)

 

Das liegt aber nicht daran, dass wir zu faul sind, um selbst zu tanken, nein, ganz im Gegenteil. In Mexiko, genau wie in fast allen anderen zentral- und südamerikanischen Ländern, wird betankt und die entsprechenden „Betanker“ nehmen ihren Job ernst.

In diesem Fall wird der Tankvorgang sogar noch von zwei Polizisten überwacht, damit auch ja alles seine Richtigkeit hat. Naja, dann kann ja nichts mehr schief gehen! ;-)

Tankwarte in Lateinamerika haben einen äusserst wichtige Job.

 Wir nehmen Kurs gen Nordwesten, denn unser nächstes Ziel ist der knapp 5.500 m hohe Vulkan Popocatépetl am Rande des mexikanischen Hochlands.

 

Der Vulkan ist seit 1994 sehr aktiv und brach alleine die letzten Jahre mehrfach aus. Vor knapp einem Monat war es wieder soweit, nach einer massiven Eruption stieß der Vulkan nicht nur Lava, sondern auch eine etwa 3 km hohe Gas- und Aschewolke aus, die das komplette Umland einhüllte und die umliegenden Dörfer mit einem Ascheregen überzog. Im Radius von 12 km wurde eine Sperrzone ausgerufen und die Behörden teilten Atemmasken an die betroffenen Anwohner aus.

 

Obwohl der aktuell größte Ausbruch bereits knapp einen Monat zurück liegt, ist über dem Popocatépetl bereits aus mehreren Kilometern Entfernung nach wie vor eine deutliche, weißgraue Rauchwolke zu erkennen.

Ein aktiver Vulkan wirkt Faszination auf uns aus. Den Popocatepetl wollen wir daher mit unseren Motorrädern näher erkunden.

 Es gibt eine kleine Schotterstraße, die bis hinauf zum Fuße des Gipfels auf 3.700 m führt. Wir wissen nicht, ob die Strecke aus Sicherheitsgründen nach wie vor gesperrt ist, doch wir wollen es auf jeden Fall versuchen.

Ein aktiver Vulkan wirkt Faszination auf uns aus. Den Popocatepetl wollen wir daher mit unseren Motorrädern näher erkunden.

 Immer weiter führt uns die kurvige Strecke in die Berge hinauf, bis wir schließlich in ein dichtes Wolkenband fahren, dass die Gipfel der beiden Zwillingsvulkane Popocatépetl und Iztaccíhuatl in dichten Nebel hüllt.


 Zu unserer Freude ist die Passstraße geöffnet, doch auch von der Passhöhe haben wir dank der geschlossenen Wolkendecke keine Sicht mehr auf den Vulkan. Doch zumindest erlaubt uns ein Mitarbeiter der kleinen Polizeistation, dass wir direkt hinter ihrem Büro-Container unser Zelt für die Nacht aufschlagen können.

 

Es ist zwar relativ frisch hier oben, doch wir hoffen, dass das Wetter gegen Abend aufklart und die Sicht auf den Sternenhimmel und den rauchenden Popocatépetl freigibt.

Campen neben einem aktiven Vulkan auf 3700 m. Die mexikanische Polizei ist kulant.

 Bis es – vielleicht – soweit ist, bereitet Bea erst mal ein kräftiges, wärmendes Abendessen vor, dass uns ein wenig von Innen wärmt, während wir in der Hoffnung auf bessere Sichtverhältnisse mehrere Stunden vor dem Zelt ausharren.

Campen neben einem aktiven Vulkan auf 3700 m. Die mexikanische Polizei ist kulant.

Und tatsächlich, am späten Abend ist es dann soweit, die Wolkendecke lichtet sich und gibt den Blick frei auf den schneebedecken Vulkan, über dessen Gipfel ein schwacher, aber dennoch deutlich sichtbarer glutroter Lavaschein zu sehen ist. Wahnsinn!!

Das Warten hat sich gelohnt. Spektakuläre Aussicht bei Nacht auf den aktiven Vulkan Popocatepetl im mexikanischen Hochland.


 Als wir in der Morgendämmerung aus dem Zelt schlüpfen, begrüßt uns der neue Tag mit herrlichem Sonnenschein und einem fantastischen Blick auf den heute wolkenlosen Vulkan, aber leider nur kalten 4 Grad Außentemperatur. *brrr*


Leider kommen wir nicht näher an den Vulkan heran, denn das ganze umliegende Gelände ist nach wie vor aus Sicherheitsgründen für Wanderer gesperrt.

 

So können wir den beeindruckenden, schneebedeckten Giganten, dessen Name übersetzt so viel wie „rauchender Berg“ bedeutet, nur aus der Ferne bewundern, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück ins Tal machen.

Auch bei Tag macht der aktive Vulkan Popocatepetl im mexikanischen Hochland eine beeindruckende Figur.


 Auf unserer Reise durch Mexiko jagt ein Highlight das Nächste.

 

Zuerst erleben wir eine spektakuläre Camping-Nacht am Fuße des aktiven Vulkans Popocatépetl und gleich am nächsten Tag besichtigen wir die bedeutendste prähistorische Ruinenstadt Amerikas.

 

Teotihuacán war bereits seit dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert permanent besiedelt und hatte zu Höchstzeiten schätzungsweise bis zu 200.000 Einwohner. Damit war sie die mit Abstand größte Stadt auf dem amerikanischen Kontinent und eine der größten der Welt. Ab etwa 650 nach Christus schwand ihr Einfluss, bis sie weitere 100 Jahre später aus noch nicht vollständig geklärten Gründen weitgehend verlassen wurde.

 

Die Azteken fanden Teotihuacan bei ihrer Einwanderung ins Hochland von Mexiko bereits als Ruinenstadt vor, die seit Jahrhunderten verlassen war. Sie sahen in ihr einen mythischen Ort und gaben ihr den bis heute fortlebenden Namen Teotihuacán, der so viel bedeutet wie „Wo man zu einem Gott wird“.

 

Teotihuacán erstreckt sich über mehr als 20 Quadratkilometer. Die Hauptachse der Stadt bildet die sogenannte „Straße der Toten“, die die Stadt in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Das nördliche Ende der Straße bildet die Mondpyramide, während die Sonnenpyramide im Zentrum der Stadt erbaut wurde. Mit einer Grundfläche von 225 x 225 m und einer Höhe von 63 m gilt als drittgrößte Pyramide der Welt.

 

Obwohl es noch früh am Morgen ist, ist es bereits relativ warm und so kommen wir ganz schön ins Schwitzen, als wir die gefühlten tausend Stufen der Pyramide erklimmen. Doch der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, haben wir von der Spitze der Pyramide nicht nur eine phänomenale Aussicht über Teotihuacán, sondern auch über das gesamte Umland.


Auch die Mondpyramide, wenngleich nicht ganz so imposant wie die Sonnenpyramide, ist ein mehr als beeindruckendes Bauwerk, das ebenfalls eine tolle Aussicht über das weitläufige Gelände der Ruinenstadt bietet.


An einigen Stellen werden die Ruinen und der Untergrund nach wie vor von Archäologen untersucht. Die entsprechenden Bereiche sind abgesperrt und werden von provisorischen Plastikplanen vor Sonne und Regen geschützt.


Die seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählende Ruinenstadt ist auch bei Touristen sehr beliebt, so verwundert es nicht, dass fliegende Händler im gesamten Gelände ihre Waren anbieten. Von handgefertigtem Schmuck über wunderschöne Totenmasken aus Edelstein bis hin zu hölzernen Pfeil- und Bogen-Sets wird alles verkauft, was das Touristenherz begehrt. Natürlich kann auch Bea nicht wiederstehen und kauft sich für kleines Geld ein hübsches Armband aus Türkis.


 Als wir uns am Abend auf den Weg zurück zu unserem Zeltplatz machen, sind wir ziemlich erschöpft von der Hitze und dem vielen Laufen über das weitläufige Gelände, aber unser Besuch hat sich definitiv rentiert, denn die imposanten Stufenpyramiden von Teotihuacán sind mehr als beeindruckend.



 Das auf immer noch knapp 2.000 Metern gelegene San Miguel de Allende bildet den nächsten Stopp auf unserer Reise durch Mexiko. San Miguel ist nicht nur eine der besterhaltensten Barock-Städte Mexicos und schon alleine deshalb einen Besuch wert. Wir sind außerdem bei Verwandten von Freunden aus der Heimat eingeladen, die vor einigen Jahren nach Mexiko ausgewandert sind.

 

Barbara und Erwin erwarten uns bereits und haben ein leckeres Abendessen vorbereitet. Da sich unser Besuch bereits herumgesprochen hat, schauen auch zwei Nachbarsmädchen vorbei, die den Motorrad-Besuch aus Deutschland kennen lernen und ihr Englisch ein wenig praktizieren wollen. :-)


 Wir verbringen insgesamt drei Tage bei Barbara und Erwin in San Miguel. Wir besichtigen die wunderschöne Altstadt und werden von den beiden richtig verwöhnt.

 

Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die tolle Gastfreundschaft und die angenehme Zeit zusammen bedanken!



 Unsere weitere Fahrt gen Norden führt uns durch viele hundert Kilometer trockene Graslandsteppe, die bereits jetzt im Frühling von kleineren Buschbränden heimgesucht wird.


Das Klima wird immer heißer und so freuen wir uns während unserer Trinkpausen über jedes bisschen Schatten und etwas Abkühlung in Form von frostig-frischem Wassereis! :-)


Entgegen der vielen Vorurteile, Mexiko wäre ein unsicheres, gar gefährliches Reiseland, erleben wir die Mexikaner als ein sehr herzliches, offenes und hilfsbereites Volk und auch hier zeigt sich, was wir auf unserer Reise schon so oft erlebt haben: Unsere Motorräder bilden die Brücke zwischen uns „Gringos“ und den Einheimischen, lassen Vorurteile schmelzen und führen zu unglaublich tollen Begegnungen mit den Locals.




 Als wir einer seit langen endlich mal wieder herrlich kurvigen Strecke nach Creel, einem kleinen Örtchen unweit des berühmten Barranca del Cobre (zu Deutsch „Kupferschlucht“) folgen, fallen uns bereits die vielen Harleys auf, die uns entgegen kommen.

 

In Creel angekommen wird uns dann schnell klar, was los ist. Wir sind durch Zufall mitten in einem großen mexikanischen Biker-Treffen gelandet und Dank der Offenheit und Gastfreundschaft der Mexikaner sind wir binnen Minuten mitten drin, statt nur dabei! :-) Es gibt leckere Taco´s, Trinkspiele, eine gemeinsame Ausfahrt durch den Ort und am Abend spielt eine mexikanische Rock-Band. Was für ein gelungenes Fest!

 

Nebenbei kutschiert Helmut sämtliche Kinder des Dorfes wie bei einer Kirmesattraktion auf seinem Motorrad um den Dorfplatz.




 Bevor wir uns am nächsten Morgen auf in die Kupferschlucht machen, gibt es auf dem zentralen Dorfplatz erst mal ein ordentliches Biker-Kater-Frühstück, bestehend aus einem kräftigen Süppchen mit Rinderinnereien, Weißbrot und extra starkem Kaffee.

Das verscheucht definitiv jeden Kater! :-)


Die Biker verschenken einen Teil des Essens auch an die indigene Bevölkerung, die in einfachen Hütten und Höhlen in der Umgebung leben. Vor allem die Kinder freuen sich sichtlich über die warme Mahlzeit und die heißen Getränke.


 Am späten Vormittag machen wir uns dann auf den Weg zum Barranca del Cobre. Das 50 km lange und bis zu 1.800 m tiefe Schluchtensystem wurde durch einen ehemals starken Flusslauf erschaffen und ist viermal so groß wie der Grand Canyon.

 

Der Name Kupferschlucht leitet sich vom kupferfarbenen Gestein des Canyons ab.


 Das Besucherzentrum ragt einige Meter über den Fels hinaus und gibt durch eine große Glasplatte im Boden die Sicht frei auf den viele hundert Meter tiefen Abgrund.

 

Obwohl es sich um dickes Sicherheitsglas handelt, haben wir ein leicht mulmiges Gefühl, als wir über den gläsernen Boden laufen…


 Es gibt eine Seilbahn sowie ein Zipline, mit der man über die Schlucht hinweg fahren kann, doch auf Nachfrage im Besucherzentrum erfahren wir, dass der Betrieb für heute auf Grund des starken Windes eingestellt wurde. Wie schade! :-(

 

Dafür treffen wir auch heute wieder einige Motorradfahrer, die am Biker-Treffen in Creel teilgenommen haben und heute ebenfalls einen Ausflug zum Canyon machen. Auch heute werde wir wieder herzlich in die Mitte der Biker aufgenommen und auch ein Gruppenbild darf natürlich nicht fehlen. :-)

Gruppenbild mit einer mexikanischen Biker Truppe am Baranca del Cobre


 Unser letzter Tag auf mexikanischem Boden führt uns weiter durch die trockene Steppenlandschaft, bis wir gegen Mittag den letzten Ort vor der kleinen Grenze erreichen.

 

Wir gönnen uns zum Abschied noch zwei leckere Burritos an einem Straßenstand, bevor wir in Richtung Grenze zu den USA aufbrechen.


 Wir haben uns für einen sehr kleinen Grenzübergang in dem Örtchen Agua Prieta entschieden. Als wir der Beschilderung Richtung Grenze folgen, fällt uns vor Erstaunen fast die Kinnlade runter, da zieht sich doch tatsächlich ein mehrere Meter hoher, massiver und schwer gesicherter rostroter Eisenzaun quer durch den Ort!

 

Auf der einen Straßenseite befinden sich kleine mexikanische Einfamilienhäuser, auf der anderen Seite ein vegetationsloser „Sicherheitsstreifen“, übersät mit dutzenden Überwachungskameras.

 

Wir dachten immer die Mauer, von der Donald Trump in seinen Wahlkampfreden spricht, sei sein persönliches Wunschdenken, doch augenscheinlich existiert in einigen Bereichen zwischen Mexiko und den USA tatsächlich bereits eine riesige, schier unüberwindbare Barriere zwischen den beiden Ländern! Fairerweise haben die Amerikaner den Wall in Form von Gitterstäben errichtet, so kann der Mexikaner wenigstens auf die andere Seite blicken. ;-)


 Obwohl es sich um einen kleinen Grenzübergang handelt, bilden sich über drei Reihen hinweg lange Warteschlangen vor der Grenze und so warten wir gut eine Stunde, bis wir an der Reihe sind.

 

Die Ausreise auf mexikanischer Seite ist absolut einfach. Der Sticker, den wir beim temporären Import der Bikes in Cancún erhalten haben, wird gescannt und die Rückzahlung unseres Sicherheitsdeposits von 200 USD je Bike wird automatisch veranlasst. Danach bekommen wir noch einen Ausreisestempel in den Pass und das war´s.

Die Beamten sind super freundlich, fragen, ob wir sonst noch Hilfe brauchen und wie es uns in Mexiko gefallen hat und wünschen uns eine gute Weiterreise.

 

Ganz anders am Grenzposten der USA. Der Schalterbeamte, bei dem wir mit unserem Motorrad vorfahren, mault uns gleich mal an, dass wir sofort unsere Helme abnehmen sollen. Als er realisiert, dass wir keine Amerikaner, sondern Deutsche mit in Deutschland registrierten Fahrzeugen sind, weißt er uns in strengem Befehlston an, auf einen Parkplatz innerhalb des Grenzgeländes zu fahren und dort auf einen Beamten zu warten, der unsere Visa-Angelegenheit prüft. Als wir gerade unsere Helme wieder aufsetzen und zum Parkplatz weiter rollen wollen, keift er noch, wir wären jetzt in den USA und nicht mehr in der EU, hier bräuchte man keine Helme… alles klar… Welcome to America! ;-)

 

Als man uns wenig später in ein Büro bittet, stellen wir uns mental schon mal auf das Schlimmste ein. Doch wiedererwartend ist der Beamte, der für unsere Visa zuständig ist, sehr freundlich und sogar ein wenig interessiert an unserer Reise.

Nach wenigen Minuten haben wir ein 6 Monate gültiges Visum in unseren Pässen und man entlässt uns mit guten Wünschen für die weitere Reise.

 

Nun geht´s weiter zur letzten Station an der Grenze, dem Zoll. Dort ist man zwar ebenfalls sehr freundlich, doch irgendwie kennt sich keiner aus, wie mit unseren in Deutschland zugelassenen Motorrädern zu verfahren ist. Zuerst will man uns einfach durchwinken, doch Bea besteht darauf, dass wir auf unsere temporären Importpapiere, die wir bereits vorab ausgedruckt und ausgefüllt hatten, Stempel bekommen. Dann werden alle Kollegen um Rat gefragt, doch von den Diensthabenen kennt sich scheinbar keiner aus. Als nächstes wird beim Chef zu Hause angerufen und selbst im großen Grenzübergang von Nogales wir angerufen und nachgefragt. Nach einigem hin und her kommen die Beamten dann schließlich zu dem Entschluss, dass die von uns vorbereiteten Papiere alle korrekt sind und sie sie tatsächlich nur noch stempeln müssen. Na bitte, geht doch und hat auch nur weitere 1 ½ Stunden gedauert! ;-)

 

Nun haben wir alle erforderlichen Papiere für uns und unsere Motorräder zusammen und es heißt endlich: USA, wir komeeeeen!!!



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Infos am Rande
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Dokumente für die Einreise:

Reisepass - Visum (180 Tage bei Einreise) - Fahrzeugpapiere

 

Gefahrene Route:

Santa Maria del Tule -Oaxaca - Yanhuitlan - Atlixco - Paso de Cortes - Texmelucan - Teitihuacan -San Miguel de Allende - Dolores Hidalgo - Guanahuato - Aguascalientes - Zacatecas - Calera - Fresnillo - Durango - Rodeo - Hidalgo del Parral - Guachochi - Samachic - Creel - Baranca del Cobre - La Junta - Matachic - Buenaventura - Nueva Casas Grande - Agua Prieta

 

Gefahrene Kilometer von Burghausen: 130.519 Km

Spritpreis: 0,65 €/Liter (92 Oktan)

                  
Währung: Mexikanischer Peso

Ortszeit: - 6/7 Stunden (Sommerzeit)

Transport: -

 

Probleme mit den Motorrädern:

- platter Hinterreifen aufgrund eines Nagels (Dicke Rosi)

 

Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


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Kommentare: 11
  • #1

    Markus (Dienstag, 27 September 2016 18:53)

    Schöner als jedes Buch...

  • #2

    Hans aus Perach (Dienstag, 27 September 2016 19:21)

    Schön, wieder was von Euch zu sehen. Die Antiken Stätten in Mexico würden mich schon auch interessieren, ich kenne Sie bisher nur aus Büchern von Erich von Däniken.
    Offenbar seid Ihr jetzt ja schon fest bei der Heimreise. Wenn das Wetter passt, werd ich ein Stück mit Euch fahren.

    Schöne Grüße

    Hans

  • #3

    michnus (Dienstag, 27 September 2016 19:23)

    As usual love your photos and write up! We have been in Mexico now for 6 months and still love it and share your feelings about the country.
    BTW: Where is the place you stand on the glass floor?

  • #4

    Dennis (Mittwoch, 28 September 2016 09:12)

    Geniales Bild vom Vulkan bei Nacht! Daumen hoch.

  • #5

    Dieter (Freitag, 30 September 2016 09:18)

    Ich würde sehr gerne am 7.10.ein Stück Weg mit euch fahren.

  • #6

    Bea & Helmut (Samstag, 01 Oktober 2016 05:42)

    @Alle: Vielen Dank für das viele Lob, es freut uns sehr, dass euch auch unser neuester Reisebericht und die zugehörigen Bilder wieder so gut gefallent! :-)

    @Michnus: Thank you! We know, Google doesn´t do a very good job translating... but maybe you get at least a rough idea about what we are writing! :-)
    The picture with the glass floor was taken in the Copper Canyon at the visitor center.

    @Hans + Dieter: Sehr gerne ihr beiden! Die aktuelle Route inklusive Treffpunkte findet ihr auf der Startseite unserer Homepage! Wir freuen uns auf euch!

  • #7

    Sonja und Klaus (Sonntag, 02 Oktober 2016 02:34)

    Wieder ein schöner Bericht mit beeindruckenden Bildern. Haben mit "Erschrecken" gelesen, dass Ihr jetzt erst mal nach Deutschland fahrt und doch nicht in Kanada bleibt. Freuen uns aber schon auf die noch "ausstehenden" Berichte aus den USA und Kanada und ganz besonders auf Alaska.
    Hätten Euch gerne bei Eurer Rückkehr nach Europa begrüßt aber Ihr seid wieder ein mal schneller :-)

  • #8

    Günther (Montag, 03 Oktober 2016 15:27)

    War wieder ein sehr schöner Bericht. ich freue mich schon auf Mexiko. In 1 1/2 Wochen fliegen wir zu einer Hochzeit, bei der wir Trauzeugen sind. Teotihuacan war damals für uns auch sehr beeindruckend und unsere Kinder waren(8, 6 u. 4) waren überwältigt von den Dimensionen.

    Vielleicht sehen wir uns am 8.10, wenn ich mit den Vorbereitungen für Mexiko soweit fertig bin.

    Cordial saludos

    Günther

  • #9

    Mark Neuer (Dienstag, 04 Oktober 2016 09:22)

    Well done, good report. Glad that the Mexican's were friendly and you had a great time. Don't always believe in the things you hear.

  • #10

    Jo (Montag, 10 Oktober 2016 14:54)

    Die Nacht-/Vulkanbilder sind der absolute Oberhammer!!!

  • #11

    Bea & Helle (Freitag, 17 März 2017 09:34)

    Auch an Sonja & Klaus, Günther, Mark und Jo vielen Dank für euer begeistertes Feedback und das viele Lob! :)

    @Mark: Thank you Mark and yeah, you are absolutely right, it´s very important to respect what people tell you but also don´t belive everything!

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