Mittelamerika #3 - Kuba - Eine Reise in die Vergangenheit!

 Als endlich die Südküste Kubas in Sicht kommt, erfüllt uns die Aussicht, endlich wieder festes Land unter den Füßen – und vor allem unter den Reifen – zu haben, mit aufgeregter Erwartung.

 

Doch bevor wir Kuba auf zwei Rädern erkunden können, steht uns erst einmal ein zweitägiger Behörden-Marathon bevor.

Ehe wir überhaupt das Segelschiff verlassen dürfen, führt eine Mitarbeiterin der Gesundheitsbehörde einen Gesundheitscheck an uns durch, während die Beamten des Hafenzolls unser gesamtes Gepäck mit Drogen- und Sprengstoffspürhunden genauestens unter die Lupe nehmen.

 

Nachdem wir für Gesund und unser Gepäck für unbedenklich erklärt wurden, können wir endlich unsere Motorräder abladen. Doch noch können wir uns nicht aufmachen die Insel zu erkunden, Kuba hat noch einige weitere organisatorische Herausforderungen in petto!

Abladen unserer Motorräder in Kuba von der Stahlratte per Winde.

 Es ist bereits später Vormittag, als wir am Hauptzollbüro in der Innenstadt Santiagos vorfahren, wo uns nach stundenlangem Warten schließlich die temporären Importpapiere für unsere Motorräder ausgestellt werden. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde machen wir uns nun schleunigst auf den Weg zum Transportministerium, der letzten Station auf unserem Behördenmarathon. Doch wie wir bereits vermutet hatten, ist das Ministerium bereits geschlossen und wir müssen am nächsten Morgen wiederkommen.

 

So verbringen wir noch eine weitere Nacht auf dem Schiff, bevor wir früh am nächsten Morgen in besagtem Ministerium kubanische Nummernschilder sowie kubanische Führerscheine beantragen. Die Formalitäten ziehen sich auch heute wieder über mehrere Stunden hin und zweimal muss Helmut zur Nationalbank fahren, um Wertmarken zur Bezahlung verschiedener Papiere zu kaufen.


 Um ein Gefühl für dieses neue Land zu bekommen und uns einen ersten Eindruck zu verschaffen, quartieren wir uns erst einmal für zwei Nächte in einer sogenannten „Casa Particulares“, einer Unterkunft im Privathaus einer kubanischen Familie, ein.

 

Als wir nach dem vorab zugesicherten sicheren Parkplatz für unsere Motorräder fragen, weißt der Familienvater auf die schmale Eingangstür des zweistöckigen Stadthauses. Helmut ist sofort klar, dass wir mit unseren Motorrädern niemals durch die Tür passen, doch der Kubaner besteht darauf, dass wir es zumindest versuchten. Als die Handprotektoren unseres Lenkers jedoch beidseitig am Türrahmen der Eingangstüre anstehen, sieht auch er ein, dass unsere Bikes nicht durch die Türe passen.

 

Doch wie wir noch mehrmals auf unserer Reise durch Kuba erleben werden, gibt es in diesem Land kein „geht nicht“, denn die Kubaner finden immer eine Lösung für ihre Probleme. In diesem Fall wird kurzerhand das Wohnzimmer der Oma, die nur einen Hauseingang weiter wohnt, leer geräumt, damit wir durch die etwas breitere Türe direkt in den Wohnraum fahren können, wo unsere Motorräder dann auch für zwei Tage stehen.

Motorrad Parkplatz bei Oma im Wohnzimmer - Auf Kuba kein Problem.

 Zu Fuß machen wir uns auf, Santiago de Cuba zu erkunden. Nicht umsonst trägt die mit rund 450.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Kubas den Namen „Perle des Oriente“, denn die vor über 500 Jahren vom spanischen Eroberer Diego Velázquez gegründete Hafenstadt mit ihren engen Kopfsteinpflastergassen, lebendigen Plätzen und den vielen gut erhaltenen Kolonialstilgebäuden sprüht nur so vor kubanischem Flair. Aus weit geöffneten Fenstern und Türen ertönen rhythmische Rumba- und Salsa-Klänge, immer wieder fangen Einheimische spontan an auf der Straße zur Musik zu tanzen oder im Rhythmus der Trommeln zu Klatschen.

 

Einzig die vielen aufdringlichen Nepper & Schlepper, die auf der Jagd nach zahlungskräftigen Touristen vor kaum einem Trick halt machen, um ihre Dienste an den Mann, bzw. die Frau zu bringen, nerven ziemlich.


 So beschießen wir einen Ausflug zum gut 10 km außerhalb der Stadt liegenden Castillo del Morro zu machen. Das Fort, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, wurde 1637 am nur wenige hundert Meter breiten Zugang zur Bucht von Santiago errichtet, um die Hafenstadt vor meeresseitigen Angriffen zu schützen.

 

Die über mehrere Terrassen erbaute Festung thront hoch oben über der steilen Küste. Vom obersten Stockwerk des Forts hat man nicht nur einen fantastischen Ausblick über das karibische Meer, die Bucht von Santiago und die Umliegende Berglandschaft, jeden Abend pünktlich zum Sonnenuntergang findet dort auch ein historische Kanonenschusszeremonie statt.




 Wir verbringen zwei spannende Tage in Santiago de Cuba, doch es kitzelt uns bereits in den Fingern, denn schließlich sind wir ja vor allem zum Motorradfahren auf Kuba.

 

Gleich unser erster Tag „on the Road“ entpuppt sich dann auch schon als echtes Abenteuer. Wir folgen der Küstenstraße in Richtung Westen und fahren auf einer wenig befahrenen Straße vorbei an menschenleeren Steinstränden und einsamen Buchten. Die kräftige Brandung schmettert das kristallklare, leuchtend türkieses Wasser gegen die schroffe Steinküste so dass Wellen und Gischt teilweise Meterhoch spritzen.


Nach einigen Kilometern wird die zunächst noch asphaltiere Straße jedoch immer schlechter. Teilweise wurde die Strecke von tropischen Stürmen komplett weg gerissen und durch provisorisch aufgekieste Passagen ersetzt. Anderenorts beschädigten die Naturgewalten selbst massive Betonbrücken so stark, dass sie mehrere Meter nach unten weg sackten und klaffende Löcher in der Fahrbahndecke entstanden. Uns ist mehr als mulmig zumute, als wir die Brücken mit unseren Motorrädern passieren und wir sind heilfroh nach einigen hundert Metern wieder sicheren Boden unter den Reifen zu haben.


 Es ist bereits später Nachmittag, als wir einen Campismo, eine Art Campingplatz mit einfachen Hütten, direkt am Meer entdecken. Leider dürfen wir unser Zelt nicht aufstellen, so mieten wir uns zu kleinem Preis eine der Hütten. Schnell packen wir unsere Motorräder ab, decken uns im kleinen Laden des Campismo mit einer kalten Flasche Coca Cola und einer kleinen Flasche kubanischem Rum ein und genießen einen traumhaften Sonnenuntergang am menschenleeren Steinstrand.

Havanna Club Rum gibt´s auf Kuba zu kleinem Preis und reichlich.

Während die Abendsonne als glühend roter Ball weit draußen auf dem Meer versinkt, weht uns kühler Wind ins Gesicht und die von der Hitze des Tages aufgewärmten Steine wärmen uns noch lange von unten. Was für ein perfekter Ausklang für einen perfekten Tag.



 Die weitere, mit Schlaglöchern und Bodenwellen nur so übersäte Strecke führt uns am Rande der Sierra Maestra entlang. In sanften Kurven windet sich die Strecke durch die mit dichten, grünen Wäldern und vereinzelten Kakteen bewachsene Gebirgslandschaft. Hin und wieder passieren wir kleine Dörfer, die aus nicht mehr als zwei oder drei einfachen Hütten und einigen Ställen für Kühe und Geflügel bestehen. Das letzte Fahrzeug ist uns vor mehreren Stunden begegnet, kein Wunder, denn nicht einmal 1 % aller Kubaner besitzt ein Auto. So fühlen wir uns fast, als wären wir die einzigen Menschen in diesem entlegenen Winkel Kubas.

 

Erst mit dem Erreichen der industriell geprägten Kleinstadt Manzanillo sind wir wieder zurück in der Zivilisation. Einst galt Kuba als weltweit wichtigster Zuckerexporteur und noch heute wird im Umland von Manzanillo vorwiegend Zuckerrohr angebaut, das zu beiden Seiten der Straße mannshoch aufragt. Mit uralten Landmaschinen wird das Zuckerrohr geerntet und in Fabriken transportiert, wo das weiße Gold aus den faserigen Zuckerrohr-Stangen extrahiert und für den Export – vor allem nach China und Japan – zu Rohrzucker weiter verarbeitet wird.


 Wir laufen durch die Gassen mit ihren teilweise ziemlich heruntergekommenen, dann wieder liebevoll renovierten Häusern und fühlen uns wie in einem lebendigen Museum, denn in jeder Gasse, in die wir einbiegen, entdecken wir neue Schätze auf zwei- und vier Rädern.

 

Neben den für Kuba so berühmten US-Oldtimern der 50er Jahre – egal ob Cadillac, Lincoln oder Chevrolet – fallen uns vor allem die vielen alten Motorräder und Motorrad-Gespanne ins Auge. Vor allem alte MZ-Modelle mit „Zschopau Germany“ Schriftzug, die mittlerweile weit über 30 Jahre auf dem Buckel haben, dominieren das Straßenbild. Dank der liebevollen Pflege ihrer kubanischen Besitzer sind auch die meisten alten Krads noch in bemerkenswert gutem Zustand.


 Auf dem Parque Céspedes, dem zentralen Platz der Stadt, sowie in der angeschlossenen kleinen Fußgängerzone flanieren die Kubaner und genießen das angenehm milde Klima der Küstenstadt. Auch wir gesellen uns zu ihnen, setzen uns auf eine Parkbank und beobachten das geschäftige Treiben der Einheimischen, denn außer uns sind weit und breit keine anderen Touristen in Sicht.

 

Obwohl die Randbezirke der Industriestadt nicht besonders einladend wirken, so überrascht der zentrale Platz durch maurische Prunkbauten, eine Mini-Alhambra und Sphinx-Statuen, wie man sie eigentlich aus der arabischen Welt kennt.




 Am nächsten Tag wollen wir die Insel einmal von Süd nach Nord durchqueren und den traumhaft weißen Sandstränden der Nordküste einen Besuch abstatten.

 

Da Kuba im Durchschnitt nur 100 bis 150 km breit und der größte Teil der Strecke in relativ gutem Zustand ist, kommen schnell voran. Die weite, rural geprägte Ebene, die vor allem zum Ackerbau und für die Viehzucht genutzt wird, fliegt nur so an uns vorbei. Am frühen Abend erreichen wir das kleine, fast ausschließlich aus Hotelanlagen bestehende Örtchen Playa Santa Lucia. Wir beziehen in einer nur wenige Gehminuten vom Strand entfernten Casa Particulares Quartier, doch da es bereits zu Dämmern beginnt, verschieben wir unseren Strandausflug auf den nächsten Tag.

Kühlschrank Transport per Pferd - In Kuba keine Seltenheit.


 Unsere Vermieterin gibt uns den Tipp, mit den Motorrädern zum Coco Beach zu fahren, den wir über eine mehrere Kilometer lange Lehmpiste erreichen. Die leicht staubige Fahrt lohnt sich jedoch absolut, überrascht uns der wenig touristische Strand doch mit türkies-blauem Wasser, einem breiten, mit Palmen bewachsenen Sandstrand und einem herrlichem Ausblick über die Bucht.

 

Wir parken unsere Motorräder im Schatten der Palmen direkt neben einem gut erhaltenen 1957er Chevrolet. Der Besitzer des Wagens, der bereits seit zwei Generationen im Besitz seiner Familie ist, freut sich sichtlich über unser Interesse und lässt uns nicht nur einen Blick ins Innere des Oldtimers werfen, er bietet Helmut sogar an, eine Runde mit dem alten Chevy zu fahren. Das lässt sich Helmut natürlich nicht zweimal sagen und so tauscht er kurzerhand seine 1993er Honda Transalp gegen dieses fast 60 Jahre alte Schmuckstück und dreht damit eine Runde am Strand entlang. Als er nach ein paar Minuten wieder unter die Palmen einbiegt, strahlt er wie ein kleiner Schuljunge übers ganze Gesicht.




 Nach einem weiteren entspannten Tag am Strand, den wir mit einem Schnorchelausflug zu einem nahegelegenen Riff verbringen, um uns auf die Suche nach Nemo und seinen leuchtend bunten Freunden zu machen, geht es für uns wieder zurück ins Landesinnere.

 

In Camagüey, einer rund 300.000 Einwohner zählenden Stadt in Zentralkuba, wollen wir den größten Bauernmarkt des Landes besuchen. Der direkt an den Ufern des Río Hatibonico gelegene Markt soll nicht nur der größte, sondern auch der bestbestückte Markt des Landes sein.

 

Doch unsere Euphorie wird schnell gedämpft, denn der Großteil der betonierten Verkaufsflächen, die sich rund um die kleinen Stände befinden, sind leer. Die Auswahl an Obst und Gemüse ist spärlich. Getrocknete Hülsenfrüchte, Kartoffeln sowie Zwiebel- und Knoblauchknollen dominieren das ohnehin mehr als überschaubare Angebot.

Hier machen sich die jahrzehntelangen Embargos und die anhaltende Mangelwirtschaft besonders bemerkbar.


 Was uns jedoch wirklich beeindruckt sind die fast schon prähistorisch anmutenden Waagen, mit denen noch heute die Waren abgewogen werden, bevor sie mit klapprigen, alten Lieferwägen – einer davon ein Ford aus dem Jahr 1928! – abtransportiert werden.


Während wir durch die Straßen und Gassen schlendern, deren Häuserfassaden nur so vor kolonialem Charme sprühen, kommen wir zufällig an einem kleinen Park vorbei, in dem eine Schülerband einen Auftritt hat

Heiße Rhythmen liegen bereits den jungen Kubanern im Blut

Sofort sind wir gefangen von den karibischen Rhythmen und den unglaublich tollen Stimmen der beiden jungen Sänger. Neben uns haben sich auch einige Dutzend Kubaner vor der kleinen, provisorischen Bühne versammelt, die im Takt der Melodien mitschwingen und die Band immer wieder mit rhythmischem Klatschen unterstützen.

 

Über eine Stunde lauschen wir der Musik, bevor es auch für uns Zeit wird, dem Tag „Gute Nacht“ zu sagen.



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Infos am Rande
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Dokumente für die Einreise:

Reisepass - Touristenkarte (muss vorab besorgt werden. Kostenpunkt: 22 € für 30 Tage, kann um weitere 30 Tage verlängert werden) - Fahrzeugpapiere

 

Gefahrene Route:

Santiago de Cuba - Ocujal - Pilon - Madia Luna - Manzanillo - Rio Cauto - Las Tunas - Santa Lucia - Minas - Camaguey

 

Gefahrene Kilometer von Burghausen: 116.930 Km

Spritpreis: 0,90 €/Liter (90 Oktan)

                  
Währung: Peso convertible/Peso cubano

Ortszeit: - 6 Stunden (Sommerzeit)

Transport:

- Per Segelschiff von Cartagena (Kolumbien) über Port Antonio (Jamaika) nach Santiago de Cuba (Cuba)

Mehr Infos findet ihr in unserem Fazit Südamerika

 

Probleme mit den Motorrädern: -

 

Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


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Kommentare: 6
  • #1

    Markus (Dienstag, 19 Juli 2016 07:42)

    Ein super schöner Reisebericht....genial :)

  • #2

    Micha (Dienstag, 19 Juli 2016 11:51)

    Einfach herrlich, Eure Fotos und die schönen Textpassagen.
    Macht Lust auf eine Kunba-Reise.

    LGMicha

  • #3

    Klaus (Freitag, 22 Juli 2016 12:20)

    Ihr seid die Größten. Ich glaube nicht, dass schon viele so eine individuelle Reise durch Kuba gemacht haben und Land und Leute so echt erlebt haben. Wie immer super schöne und echt gut gemacht Bilder. Helle, Du bist ein richtig guter Fotograph. Respekt. Und wie immer ein grandioser Reisebericht, der echt Lust macht auf das Land.

  • #4

    Blauer Junge (Samstag, 23 Juli 2016 00:58)

    Viele Dank für den coolen Urlaubsbericht! Mir gefällt besonders gut, wie kreativ ihr unterwegs besonders mit den Motorrädern umgegangen seid, um alles mitzukommen. Die Verladung aufs Schiff und die Holzplanke fürs Haus sehen sehr abenteuerlich aus! :-)

    Gruß Gerd

  • #5

    Hans (Sonntag, 24 Juli 2016 00:14)

    Ich finde es sehr bemerkenswert, dass ihr es 5 Jahre lang geschafft habt und immernoch am Ball geblieben seid. Ich glaube das größte Problem ist das Anfangen zu reisen. Ich würde auch gerne um die Welt reisen, aber irgendwie hält mich eine unsichtbare Kraft in mir zurück. Ich hoffe, dass ich den Abspruch auch schaffen werde. Wie finanziert ihr euch überhaupt?

  • #6

    Bea & Helmut (Donnerstag, 11 August 2016 00:35)

    @Alle: Erst mal vielen Dank an ALLE für das rundum positive Feedback und euer Lob bezüglich unserer neuen Reisegeschichten und Fotos. Das freut uns wie immer sehr!!!

    @Klaus: Kuba ist nach wie vor ein sehr exotisches Reiseziel für Reisende, die ihr eigenes Fahrzeug mitbringen möchten. "Große" Motorräder so wie unsere sind dort eigentlich nicht existent. Einmal mehr waren unsere Bikes daher die Brücke zwischen uns und den neugierigen und offenen Kubaner und hat zu vielen tollen Begegnungen geführt.

    @Hans: Die größte Hürde ist unserer Meinung nach die Entscheidung tatsächlich alle Zelte abzubrechen und aus so eine Reise zu gehen. Hat man erst mal seinen Job gekündigt, sein Hab und Gut verkauft und sich aufgemacht die weite Welt zu erkunden, so ist man auch fähig die Schwierigkeiten und Herausforderungen, vor die man auf so einer Reise immer wieder gestellt wird, zu meistern!
    Bezüglich deiner Frage, wie wir unsere Reise finanzieren, so schau doch mal in unseren FAQ´s vorbei, dort gibt´s einen ausführlichen Artikel dazu: www.timetoride.de/2015/06/08/faq

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