Mittelamerika #2 - Jamaika - YAAAH MAAN!

 Es ist wohl Seemannsbrauch, eine erfolgreiche Überfahrt mit ordentlich Rum zu begießen und so lässt die Crew zusammen mit uns Passagieren die „Korken knallen“! Wir stoßen an, feiern und genießen die herrlich warme, karibische Nachtluft. Einige der Jungs werden etwas übermütig und springen im stockfinsteren über Bord und schwimmen eine Runde im Hafenbecken!

 

Bevor es für uns nach Kuba weiter geht, legen wir einen Zwischenstop auf Jamaika ein und so haben wir nun eine Woche Zeit, die Insel des Reggae und des Rums zu erkunden. Leider könnten wir unsere Motorräder auf Jamaika nicht ausladen, doch dafür beschließen wir, uns zusammen mit Martin & Felix einen kleinen Leihwagen zu nehmen und die Insel auf vier Rädern zu erkunden.

 

Nach einem ordentlichen Katerfrühstück verbringen wir jedoch erst mal einen entspannten Tag im Hafen von Port Antonio und machen uns ein wenig mit Land und Leuten vertraut. Außerdem nutzen wir das WiFi der Strandbar um unsere Emails zu checken und wie bereits befürchtet, nach 6 Tagen ohne Internet ist unser Posteingang am Überquellen!


Auf Jamaika wird – anders als im restlichen Mittelamerika – Englisch gesprochen. Allerdings haben die Jamaikaner einen derart starken und eigenwilligen Dialekt, dass es uns zu Beginn gar nicht so leicht fällt, die Einheimischen zu verstehen.

 

Doch eines wird uns gleich an unserem ersten Tag im Land der Rastafari klar: Kein anderes Land auf unserer Reise erfüllt unsere Klischeevorstellungen so sehr und in so kurzer Zeit wie Jamaika! Kaum von Bord werden wir von freundlichen, aber völlig zugekifften Rastafari mit „Yaaaah man! Relaaags man!“-Rufen begrüßt, bevor uns von Kokosnüssen über Gewürze bis hin zu besten Jamaika-Gras alles angeboten wird, was das Touristenherz begehren könnte. Na das kann ja -im wahrsten Sinne des Wortes - heiter werden! :-)

 

Den Abend verbringen wir gemeinsam mit der Crew und den anderen Passagieren in einer netten Strandbar in der zu beschwingten Reggae-Rhythmen leckere Cocktails und lokales Bier ausgeschenkt werden.




 Am nächsten Morgen machen wir uns nur mit unseren Bags und einem Rucksack bewaffnet auf in die Stadt, um unseren Mietwagen abzuholen. Wir sind gespannt, denn einen Roadtrip auf vier Rädern hatten wir schon lange nicht mehr!

 

Da sich Martin & Felix nicht unbedingt um die Position als Fahrer reißen und auch Bea lieber auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, ist es an Helmut, unser Auto durch den Linksverkehr zu steuern.

 

Schnell haben wir das geschäftige Treiben der kleinen Hafenstadt hinter uns gelassen und folgen der Küstenstraße gen Westen.


 Gegen Mittag halten wir an einem kleinen Fischrestaurant direkt am Meer und stellen uns aus den vielen verschiedenen Töpfen mit herrlich duftendem Fleisch, Fischeintopf, Gemüse sowie Reis mit Bohnen, die uns der Rastaman anbietet, ein leckeres Mittagessen zusammen.


 Am Nachmittag legen wir in dem unter Touristen sehr populären Ort Ocho Rios einen Stopp ein. Doch die Horden von Touristen, die in gigantischen Kreuzfahrtschiffen anreisen und über den Ort herfallen wie eine Heuschreckenplage, machen auf uns keinen besonders einladenden Eindruck.

 

Auch die extra für die „reichen Touristen“ angelegten Souvenirläden und Restaurants, sowie ein nicht besonders idyllischer Badestrand mit Blick auf den Industriehafen, sind für uns eher abschreckend als einladend.


 Trotzdem entscheiden wir uns aus Mangel an Alternativen die mit umgerechnet 5 Euro (!!!) pro Postkarte wohl teuersten Ansichtskarten unserer gesamten Reise zu kaufen, bevor wir unsere Weiterreise antreten.

 

Die Strecke verläuft in sanft geschwungenen Kurven immer an der Nordküste entlang und wir genießen die entspannte Fahrt und die herrliche Aussicht auf das leuchtend hellblaue Meer, das hinter jeder neuen Kurve und Kehre zum Vorschein kommt. Immer wieder durchqueren wir kleinere und größere Ortschaften und wie schon in Südamerika versuchen die Einheimischen an jeder roten Ampel kleine Snacks sowie Erfrischungen an die wartenden Fahrzeuge zu verkaufen. In Jamaika wird uns jedoch neben den sonst üblichen Softdrinks und Süßigkeiten auf der einen Fensterseite kühles Bier und auf der anderen Seite feinstes Ganja angeboten! Toll, wie bemüht die Jamaikaner doch um das Wohlergehen der Autofahrer sind… ;-)

 

An einer Strandbar beschließen wir eine kleine Pause einzulegen und uns auf der Suche nach etwas Abkühlung in die karibischen Fluten zu stürzen. Außerdem kaufen wir an einem kleinen Stand frische Kokosnüsse, die der Verkäufer uns mit einigen wenigen, geübten Macheten-Schlägen öffnet, so dass wir das herrlich erfrischende Kokoswasser direkt mit einem Strohhalm aus der Frucht trinken können. Mhm, lecker!


 Erst auf den zweiten Blick erkennen wir, was dem Jamaikaner, der sich als „THE FARMER“ vorstellt, da an seiner fetten Goldkette um den Hals baumelt. Ja, richtig erkannt, es sind ein paar Tütchen randvoll mit bestem Jamaika-Gras, selbst angebaut und geerntet vom ....FARMER! :-)

 

Und damit seine Kunden das Zeug auch standesgemäß rauchen können, zeigt er uns einige handgeschnitzte Holzpfeifen, die allesamt aussehen wie Phallus Skulpturen mit passendem weiblichen Gegenstück, was ihn sehr zu amüsieren scheint. :-)


Während wir unserer Kokoswasser schlürfen, unterhalten wir uns ein wenig mit dem „Farmer“ und seinen Souvenir-Verkäufer-Kollegen und haben jede Menge Spaß mit den Jungs, die scheinbar die besten Abnehmer ihres eigenen Ganja sind. :-)




 Für die kommenden Tage haben wir uns ein kleines Apartment in dem kleinen Dorf Sandy Bay gemietet.

Doch wir wollen die kurze Zeit, die wir auf Jamaika zur Verfügung haben, nicht mit am Strand herum liegen vergeuden, sondern machen uns auf zu einer Rum-Tour. Dass unser Ausflug in einer höchst abenteuerlichen Fahrt durch die jamaikanischen Berge und den Dschungel endet, hätten wir uns allerdings nicht träumen lassen!


 Nur langsam kommen wir voran, denn unser kleines Mietauto ist nicht gemacht für die schlaglochübersäte Piste. Doch die nur dünn besiedelte, bergige Dschungellandschaft um uns herum ist die mühsame Fahrt definitiv wert. Immer wieder weht uns ein verdächtig nach Gras riechendes Wölkchen durch die offenen Seitenscheiben ins Auto und wir fragen uns, ob die Jamaikaner tatsächlich den ganzen Tag nichts anderes machen, als Ganja zu rauchen? Es sieht nämlich ganz danach aus! :-)

 

Auf dem Anwesen der Appleton Rum Fabrik, die bereits seit ca. 1750 hier Rum produziert, machen wir eine Führung durch die Anlage.

 

Aus frischen Zuckerrüben wird Melasse hergestellt, die mit Zuckerrohrsaft und Wasser gemischt zu Maische wird. Für eine anschließende Gärung wird die Maische fermentiert und bekommt danach einen Alkoholgehalt von etwa 4 bis 5 %. Der entstandene Zuckerwein wird destilliert, um den Alkoholgehalt auf ca. 65 bis 75 % zu erhöhen. Mit destilliertem Wasser verdünnt, erhält man weißen Rum.

 

Ein Teil des Rums wird danach zwischen einem Jahr und mehreren Jahrzehnten in Eichenfässern gelagert. Die Eichenfässer geben nach und nach Geschmacks- sowie Farbstoffe an den Rum ab und sorgen so für seinen typischen Geschmack sowie die honigbraune Farbe. Je länger der Rum in den Eichenfässern reifen kann, desto intensiver wird seine braune Farbe und umso milder sowie vollmundiger wird sein Geschmack.


 Zum Abschluss der äußerst interessanten Tour darf natürlich auch eine Rum-Verkostung nicht fehlen. Von einjährigem braunen Rum über eher trockenen weißen Rum bis hin zu Cream Rum mit Schokolade- oder Kaffee-Geschmack hat Appleton über 10 verschiedene Sorten im Angebot.

 

In einem Schaukasten können wir sogar eine Flasche 50 Jahre alten Rums bewundern. Stolze 5.000 USD ist dieser besonders edle Tropfen allerdings wert und liegt somit leider nicht ganz in unserer Preisklasse. :-)


 Auf dem Rückweg zu unserem Apartment halten wir an einer Tankstelle, denn Felix muss Geld abheben und wir haben einen Geldautomaten erspäht. Dass es sich hier allerdings um den ersten und einzigen „Drive Through Geldautomaten“ handelt, den wir auf unserer Reise bisher gesehen haben, lässt uns vor Staunen die Kinnladen herunter klappen. Muss sich Felix doch tatsächlich zu Fuß in eine Reihe aus wartenden Autos einreihen, um den Geldautomaten zu benutzen.

Wie geil ist das denn!!! :-D

Warten zu Fuss am Drive-Throug Geldautomaten in Jamaika

Der Weg zurück zur Küste führt uns an einigen ziemlich aussagekräftigen Aufschriften auf kleinen Verkaufsbuden und Wänden vorbei… Sollten uns diese Nachrichten zu denken geben!? Oder hat da jemand einfach zu viel von Ersterem geraucht und glaubt nun wirklich an Zweiteres!? ;-)


Unser Vermieter, ein gut siebzigjähriger Jamaikaner mit dem vielsagenden Namen „Mr. Brown“ begleitet uns am Abend zu einem nahegelegenen Lokal. Das kleine Restaurant, das ausschließlich von Einheimischen besucht wird, serviert fangfrischen Hummer sowie „Jerk Chicken“, eine auf Jamaika berühmte BBQ-Spezialität.

 

Da uns der alte Jamaikaner sehr sympathisch ist und augenscheinlich etwas Gesellschaft sucht, laden wir ihn ein, den Abend zusammen mit uns zu verbringen. Während wir auf unser Essen warten, erzählt er uns von seinen 5 Frauen und 10 Kindern. Der älteste Sohn ist 48, der jüngste 3. Und damit auch die deutschen Männer so fleißig Nachwuchs produzieren können, empfiehlt er Felix, Martin und Helmut täglich eine Flasche „Magnum Tonic Wine“ zu trinken, denn der wäre sehr gut für ihr „BAMBOO“! :-D




 Bevor wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zurück nach Port Antonio machen, erklärt uns Mr. Brown noch, wie man eine frische Kokosnuss fachgerecht mit einer Machete köpft. Trotz seines fortgeschrittenen Alters hat er seine Machete perfekt im Griff und öffnet uns eine Kokosnuss mit nur wenigen Schlägen. Auch Helmut und Felix üben sich im Kokosnuss-Köpfen, was aber definitiv einfacher aussieht als es ist.




 An unserem letzten Tag auf Jamaika schlendern wir noch einmal durch das geschäftige Treiben der Hafenstadt Port Antonio und können es nach wie vor nicht glauben, dass Jamaika tatsächlich fast ausschließlich aus Ganja rauchenden Rastafari besteht. Willkommen im Land der erfüllten Klischees! :-)

 

Port Antonio selbst besteht, wie die meisten Städte auf Jamaika, zum Großteil aus eher heruntergekommenen Häusern und hat sich nur wenig des frühen kolonialen Flairs erhalten.


Außerdem werfen wir noch unsere überteuerten Postkarten in den wohl ungewöhnlichsten Übersee-Postkasten unserer Reise und beobachten einen Jamaikaner, der mit einem kleinen, selbst gebastelten Bambusfloß durch den Hafen fährt und frische Bananen an die vor Anker liegenden Segelboote verkauft. Sachen gibt´s hier auf Jamaika, die gibt´s gar nicht! :-)


Zurück an Bord der Stahlratte ist Crewmitglied Gabi gerade dabei mit einer Nähmaschine, die wahrscheinlich genauso alt ist wie die Stahlratte selbst, ein eingerissenes Segel zu nähen, während wir uns nützlich machen und schon mal einen großen Berg Kartoffeln und Rote Beete für das Abendessen schälen.


 Nach einer durchaus spannenden Woche auf Jamaika ist es Zeit, der Heimat des Reggae, des Ganja und der wohl schrägsten Locals unserer gesamten Reise Lebewohl zu sagen.

 

Wer glaubt Jamaika besteht nur aus einsame Bilderbuchstrände und gepflegten, idyllischen Küstenorten, der hat wahrscheinlich sein mit hohen Stacheldrahtzäunen gesichertes Luxus-Touristenresort – und von denen gibt es jede Menge auf Jamaika - nie verlassen. Die Kriminalitätsrate auf Jamaika ist extrem hoch und die Mordrate die Höchste in einem sich nicht im Krieg befindlichen Landes. Zudem sind die meisten Städte stark heruntergekommen und zugemüllt.

 

Für uns waren die Einheimischen das Salz in der Suppe, das Jamaika dennoch zu einem interessanten Erlebnis machte. Die Rastaman mit ihrer lässig-relaxten Lebensart und den gigantischen Rastazöpfen, die sie mal offen tragen, mal zu einem gigantischen Turm zusammen drehen und unter einer regenbogenfarbenen Strickmütze verbergen, sind einfach eine Nummer für sich, die uns regelmäßig ein breites Grinsen aufs Gesicht zauberten.

 

Nicht nur einmal ging uns der Gedanke: „Das hier ist wie in einer Fernseh-Komödie, das können doch nur Schauspieler sein! Oder sind die wirklich alle so!?“ durch den Kopf. :-)

 

Mit einem lachenden „Yaaaah man! Relaaags man!“ verabschieden wir uns pünktlich zum Sonnenuntergang und stechen in See.

Nun trennt uns nur noch ein weiterer Tag auf dem offenen Meer von einem mit großer Spannung erwartetem Highlight unserer Motorradweltreise: KUBA.

 



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Infos am Rande
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Dokumente für die Einreise:

Reisepass - Visum (90 Tage bei Einreise)

 

Gefahrene Route: (mit Mietwagen)

Port Antonio  - Anotto Bay - Ocho Rios - Runaway Bay - Montego Bay - Sandy Bay - Johns Hall - Maroon Town - Appleton - Baptist - Black River - Savanna-la-Mar - Grange Hill - Sandy Bay - Montego Bay - Runaway Bay - Ocho Rios - Port Antonio

 

Gefahrene Kilometer von Burghausen: 116.153 Km

Spritpreis: 0,88 €/Liter (90 Oktan)

                  
Währung: Jamaika Dollar

Ortszeit: - 6 Stunden (Sommerzeit)

Transport:

- Per Segelschiff von Cartagena (Kolumbien) über Port Antonio (Jamaika) nach Santiago de Cuba (Cuba)

Mehr Infos findet ihr in unserem Fazit Südamerika

 

Probleme mit den Motorrädern: -

 

Stürze/ Umfaller: -

Gesundheit/ Verletzungen: -


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Kommentare: 9
  • #1

    Manfred (Donnerstag, 30 Juni 2016 22:09)

    Ganja, Sonne und Rum... ich glaub da wäre ich hängengeblieben... Yaaah Man.....
    Wieder ein super Bericht un tolle Bilder - Danke euch beiden !

  • #2

    Fred Z. (Freitag, 01 Juli 2016 11:48)

    Hallo Bea und Heli gute Reiseberichte lesen sich als würde man träumen!
    Einfach Toll.

  • #3

    Birgit und Ignatz (Freitag, 01 Juli 2016 12:42)

    Vielen Dank für den spannenden und amüsanten Bericht und die eindrucksvollen bunten Bilder. Viel Spaß auf Kuba☺

  • #4

    Jürgen (Samstag, 02 Juli 2016 17:17)

    Hallo ihr beiden,
    mal wieder ein kurzweiliger Bericht mit tollen Bildern.
    Weiterhin viel Spaß auf eurer Reise.

  • #5

    Detlef (Samstag, 02 Juli 2016 22:32)

    Dein Urlaubsbericht gefällt mir sehr - besonders interessant finde ich das Foto mit der Machete und der Kokosnuss - wo seid ihr überall gewesen?

  • #6

    Erwin Fidler (Sonntag, 03 Juli 2016 20:01)

    Das ist wohl der sexüberladenste Bericht, den ich von Euch gelesen habe! Trotzdem: Bamboo habe ich nicht verstanden! Laut Wikipedia ist Bamboo eine Landstadt im Norden von Jamaika!

    Eigentlich wollte ich aber wissen, wieso Ihr die Motorräder auf Jamaika nicht ausladen habt können? Waren es Organisationsfragen der Stahlratte oder die Vorschriften von Jamaika?

    Erwin

    PS: Der Kuba-Bericht wird mit Spannung erwartet!

  • #7

    Bea & Helmut (Montag, 04 Juli 2016 01:07)

    @Alle:
    Erst mal vielen Dank an alle für das positive Feedback zu unserem neuesten Reisebericht!
    Es freut uns sehr zu lesen, dass er euch so gut gefällt, auch wenn wir diesmal ausnahmsweise nicht auf zwei, sondern auf vier Rädern unterwegs waren! :-)
    @Detlef: Wo wir überall waren, siehst du in der Übersicht unserer Reiseberichte, die gibt´s hier: www.timetoride.de/reisetagebuch
    Und wo wir gerade unterwegs sind, siehst du immer ganz aktuell auf einer interaktiven Google Maps Karte auf der Startseite unserer Homepage: www.timetoride.de
    @Erwin: Der ältere jamaikanische Herr nannte seine Manneskraft immer sein „Bamboo“ und wir fanden das einfach zu lustig! :-D
    Und ja, für die Jamaikaner scheint alles rund um dieses Thema eine sehr zentrale Rolle in ihrem Leben zu spielen, so zumindest unser Eindruck! :-)
    Und bezüglich deiner Frage, warum wir die Motorräder nicht auch auf Jamaika ausgeladen haben. Man hat uns nur gesagt, dass es nicht möglich wäre auf Jamaika auszuladen, weil das für die kurze Zeit, die wir auf der Insel sind, ein zu großer Aufwand wäre. Ob es an hohen bürokratischen Hürden liegt oder einfach nur am Aus- und Einladen der Bikes, wissen wir nicht.
    Jamaika mit den Motorrädern zu erkunden wäre zwar toll gewesen, aber die Alternative mit dem Auto war auch nicht schlecht! :-)

  • #8

    Roliopie (Mittwoch, 13 Juli 2016 00:13)

    Hi Bea und Helle
    Eure Reise verfolge ich ja schon seit langer Zeit und bin wirklich berührt.
    Als alter Balkan-Biker kann ich eure Erlebnisse gut einordnen. Aber das auch zu tun ist Hammer.
    Ich freu mich jedes Mal auf eure Berichte und und insbesondere auch auf cuba. Keep in Rolling und immer eine Handbreit Luft unterm Lenker.
    Liebe Grüße aus Nürnberg.
    Roliopie

  • #9

    Bea & Helmut (Mittwoch, 10 August 2016 23:50)

    @Roliopie: Vielen Dank! :-) Dann werden dir unsere nächsten beiden Kuba-Reiseberichte hoffentlich gefallen!

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