Das Team - Bea & Helmut

 

Obwohl wir uns bereits seit unserer Jungendzeit kennen, gehen wir erst seit 2008 gemeinsame Wege.

Schnell stellte sich heraus, dass wir beide auf der Suche nach mehr als dem klassischen, geradlinigen Leben in Deutschland sind. Karriere machen, ein Haus bauen, vielleicht ein paar Kinder bekommen… dafür haben wir auch in ein paar Jahren noch Zeit, doch davor wollten wir in die weite Welt hinaus.

 

Unser Traum ist es, abseits von Vorurteilen und Negativ-Schlagzeilen ferne Länder und fremde Kulturen zu entdecken und uns unsere eigene Meinung über unsere Welt bilden! Und für Helmut, der seit seiner Jugend leidenschaftlich gerne Motorrad fährt, war klar, wenn wir uns auf machen die Welt zu erkunden, dann nur auf zwei Rädern!

 

Und so war unser Traum von einer Motorradweltreise geboren.

 

Das sind wir - Bea & Helle
Bea - Als Frau auf Motorrad-Weltreise - Timetoride.de

Bea ist 1983 in Burghausen (Deutschland) geboren und dort zusammen mit ihrer vier Jahre jüngeren Schwester und ihren Eltern aufgewachsen.

 

Ihren „Erstkontakt“ zu Motorrädern hatte sie in ihrer Jugend, als sie bei den „coolen Jungs aus der Roller-Gang hinten drauf mitfahren durfte.

 

Bereits das Mitfahren auf den Rollern machte ihr so viel Spaß, dass sie sich dazu entschloss gleich mit 18 Jahren den Motorradführerschein zu machen.

 

An dieser Stelle: Danke an ihren Fahrlehrer Fritz für die Mühe und Geduld, die er sich mit ihr gegeben hat, auch wenn sie dank einiger Kamikaze-Fahrmanöver sicher an dem einen oder anderen...

Helle - Männertraum Motorrad-Weltreise - Timetoride.de

Geboren 1981 ebenfalls in Burghausen (Deutschland), wuchs Helmut Spitz-name Helle, als Mittlerer von drei Geschwistern in der 50 Seelen Ge-meinde Unterhadermark auf.

 

Schon in jungen Jahren zeigte er großes technisches Interesse und so sammelte er bereits im Grundschul-alter - ganz zum Leidwesen seiner Eltern bzw. Großeltern - erste schraub- bzw. fahrtechnische Erfahrungen mit alten Mofas.  Mit 10 Jahren führte ihn seine große Zweirad-Leidenschaft zum Mountainbiken, das von da an neben dem Gymnasium eine äußerst wichtige Rolle in seinem Alltag einnahm. Tägliche mehrstündige Trainingsfahrten durch das umliegende Gelände und die nahe gelegenen Alpen standen fortan auf dem Programm und auch an...


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