Tagebuch Australien

 Über die interaktive Google Maps Karte könnt ihr mit nur einem Klick direkt den Reisebericht (orangefarbenes Motorrad) anwählen, der euch interessiert.

Nun noch die Beschreibung angewählt und schon öffnet sich ein separater Tab mit dem gewünschten Bericht!

 


Australien 25 - Abschied von Down Under!

 Die folgenden drei Tage verlassen wir unseren Caravan eigentlich nicht. Das liegt aber nicht etwa daran, dass wir krank sind, nein, vielmehr verbringen wir den kompletten Tag vor unseren Computern und hauen wie wild in die Tasten.

 Durch den Umzug unserer Homepage zu einem neuen Anbieter ist jede Menge zusätzliche Arbeit entstanden, da wir den Umzug auch nutzen um alle unsere Rubriken auf der HP auf den neuesten Stand zu bringen und auch die eine oder andere zusätzliche Rubrik einzubauen. Außerdem wollen wir neue Poster mit einigen der spektakulärsten – und lustigsten – Bilder der letzten Zeit online stellen und auch eine ganze Reihe von Weihnachts-Emails will beantwortet werden, Fotos und Videos der letzten Zeit müssen aussortiert werden usw. usw…

Caravan - Brisbane - Camping - Motorrad - Reise - Computer Arbeit

 Wahrscheinlich hätten wir noch eine weitere Woche auf dem Zeltplatz verbringen können und uns wäre die Computer-Arbeit noch immer nicht ausgegangen… echt unglaublich! Bevor wir auf unsere Motorradweltreise gestartet sind hätten wir es uns echt nicht träumen lassen, wie viel Arbeit es doch macht eine eigene Homepage zu betreiben und vor allen Dingen auch während der Reise immer mehr oder weniger Up to Date zu halten.

Das einzig Positive an all unserer Arbeit ist die Tatschache, das uns dadurch kaum Zeit bleibt angesichts unseres nahenden Abschieds von Australien melancholisch zu werden. :-)

Abends genießen wir ein letztes Mal das herrlich angenehme Sommerwetter in Brisbane, sitzen vor unserem Caravan und trinken ein kaltes Bier. Außerdem bekommen wir immer wieder Besuch von zwei Opossums, die im Baum neben unserem Caravan wohnen.

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Australien 24 - Motorrad Ade!

 Erste Aufgabe für Bea ist es, heute Morgen zum Büro der „Customs and Border Protection“ am Flughafen zu fahren und dort bezüglich der sogenannten „Export Declaration Number“, kurz „EDN“ genannt, einer Nummer, die wir angeblich für den Export unserer Motorräder brauchen, vorzusprechen. Wie bereits befürchtet bringt der Besuch beim Zoll nicht viel, außer noch mehr Verwirrung. Die Dame vom Zoll behauptet nämlich, wir bräuchten gar keine „EDN“ sondern eine „Customs Clearance Number“ kurz „CAN“ genannt, die uns die Reederei, mit der wir unsere Motorräder verschiffen, selbst und kostenfrei zuteilen müsste. Die wiederum wollen aber davon nichts wissen und legen uns nahe, einen Verschiffungs-Agenten einzuschalten, der für stolze 250 AUD unseren Papierkram erledigt. Das wollen wir natürlich wiederum nicht. Am Ende ist die – zu Bea wiedererwartend sehr freundliche – Dame von Zoll so genervt dass sie höchstpersönlich bei der Reederei anruft und dort mal Tacheles redet. Na da sind wir ja mal gespannt, wie dieses Sache ausgeht…

 Den restlichen Tag verbringen wir beide mit putzen. Helle weiter sein Motorrad, Bea beginnt mit den Isomatten und Motorradstiefeln. Vor allem die Stiefel haben die letzten Wochen auf den Offroad-Tracks durch das rote Herzen Australiens ganz schön viel Staub, Dreck und vor allem rote Erde angesetzt, die sich richtig hartnäckig in jede noch so kleine Ritze gesetzt hat und nun mit Hilfe einer Zahnbürste von dort wieder hervorgeholt werden muss… *ahahaha*

Hatten wir schon erwähnt, dass wir Motorräder putzen echt hassen? Also zumindest diese extrem detaillierte und penible Putzerei, die man für die australische bzw. neuseeländische Quarantäne benötigt!


 Helle muss außerdem den Kettenschleifer am „Alperer“ wechseln, denn der ist schon mehr als durch. Da er dafür das Hinterrad und die komplette Schwinge seines Bikes heraus nehmen muss, nutzt er die Gelegenheit um auch dort gleich richtig sauber zu machen.

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Australien 23 - Kontaktschwierigkeiten!

Heute Morgen ist die Temperatur verglichen mit den letzten Tagen richtig kalt. Es hat nur 14 Grad als wir kurz nach 6 Uhr morgens aus dem Zelt krabbeln und es friert uns richtig. *brrr* 

Wir haben noch knapp 900 km bis an die Küste vor uns und heute bemerken wir zum ersten Mal seit Tagen, dass sich die Landschaft wieder ändert.Wir fahren vorbei an riesigen Getreidefeldern, an Wäldern und Weiden voller Pferde und Kühe. Eigentlich ist auch das nichts besonderes, doch nach mehreren Wochen im Outback freut uns jede noch so kleine Änderung der Landschaft! :-)

 Die Temperatur, die seit dem heftigen Unwetter gestern Abend so richtig abgekühlt hat, kommt auch im Laufe des Tages nicht wirklich über die 20 Grad Marke hinaus. Das ist ja an sich nicht wirklich kalt, doch sind wir die letzten Wochen Temperaturen von deutlich über 40 Grad gewöhnt, was einfach mal schnell einen Temperaturunterschied von über 20 Grad ausmacht! Kein Wunder, dass es uns heute schon den ganzen Tag friert und wir sogar die Inlets in unsere Motorradkombis gebaut haben, damit es nicht ganz so kalt ist.

Außerdem stellt sich uns die Frage, sind wir denn schon zurück in Österreich?

Spar Geschäft in Australien

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Australien 22 - Nächste Abbiegung zwei Tage voraus!

Australien Teil 2 - Im roten Herzen Australiens!


 Für den Abend haben wir mit den beiden Schweizern vereinbart, dass wir zusammen in die Stadt fahren. Zuerst wollen sie mit uns auf den Anzac Hill, einen mitten in Alice Springs gelegenen Hügel, von dem man eine tolle Aussicht über die Stadt haben soll und danach geht´s weiter in eines der örtlichen Pubs in dem es heute Schnitzel + Salatbuffet für nur 8 Dollar gibt.

 Kaum sind wir auf den Anzac Hill angekommen fängt es allerdings schon wieder zu regnen an und so machen wir uns, nachdem wir nur schnell einige Schnappschüsse geschossen haben, auf ins Pub.

Australien - Alice Springs - Motorrad - Reise - Anzac Hill
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Australien 21 - The Rock!

Vom Erldunda Roadhouse aus biegen wir nach Westen ab, doch es liegen noch einmal gut 250 km bis zum Uluru vor uns und die ziehen sich ganz schön. Einzig die Landschaft ändert sich hier wieder, wir sehen Bäume, die uns ganz stark an die Provence oder Südfrankreich erinnern und das, obwohl wir mitten im roten Herzen Australiens sind.

Australien - Highway - Motorrad - Reise - Erldunda Roadhouse

Am Aussichtspunkt zum Mount Conner hält Bea an, um ein Foto zu schießen.

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Australien 20 - Der Ruf der Wildnis!

 Da wir, obwohl wir erst seit kurzem wieder “on the Road” sind, schon wieder einiges an organisatorischen Dingen erledigen müssen und unbedingt auch unseren neuen Reisebericht über die Flinders Ranges posten wollen, entschließen wir uns, einen weiteren Tag in Leigh Creek zu bleiben.
Da Bea dringend ein Dokument ausdrucken muss, macht sie sich am Nachmittag auf in den örtlichen Supermarkt, um dort nach einem Copyshop oder ähnlichem zu fragen. Zuerst schickt man sie ins nebenan gelegene Internetcafe, doch dort kann man ihr auch nicht weiter helfen, schickt sie aber weiter in die örtliche Grundschule. Ja, richtig gehört, in die Grundschule! :-) 

Dort angekommen schaut sie zuerst im Sekretariat vorbei und wie es scheint, ist ihr Wunsch nach einem Computer und einem Drucker nicht so unüblich, denn sie muss sich in ein Besucherbuch eintragen, bekommt ein Besucher-Schildchen verpasst und wird dann in die Bibliothek geführt, wo vier Computer und ein Drucker bereit stehen. Super! Nach kurzer Zeit sind die Dokumente ausgedruckt und mit 50 Cent Trinkgeld für die Bibliothek auch ganz okay. Wir nutzen unseren letzten Abend „in der Zivilisation“ und kochen uns lecker „German Sauerkraut“ mit Bratwürsten vom BBQ, dazu gibt´s eisgekühltes Bier. Mhm, lecker! :-)

Australien - Leigh Creek - Motorrad - Reise - Barbecue

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Australien 19 - Emus for the next 200 km!

Pünktlich um 7 klingelt der Wecker und so sind wir bereits wach, als Weckservice Micha wenige Minuten später an unsere Zimmertüre klopft. Bis wir allerdings fertig angezogen aus unserem Zimmer kommen, ist Micha schon abfahrbereit in Richtung Arbeit. Wir verabschieden uns recht herzlich von ihm und hoffen, dass wir uns irgendwann, irgendwo wiedersehen… wer weiß, vielleicht ja 2015 bei einer Motorradtour durch Rumänien? ;-)
Als nächstes geht´s für uns in die Küche. Kaffee fassen. Gestern Abend hat es mal wieder etwas länger gedauert, denn wir hatten uns an unserem letzten gemeinsamen Abend mit Ruht und Micha noch immer jede Menge zu erzählen und auch der eisgekühlte Biernachschub aus dem Heilmannschen Kühlschrank tat sein Übriges.

Eigentlich wollten wir vor 10 Uhr fertig gepackt und Abfahrbereit sein, doch dank 100.000 Sachen, die uns auf die Schnelle noch einfallen und die alle noch erledigt gehörten, dauert es mal wieder viiieeeeeeel länger. Gegen halb 12 ist es dann allerdings soweit, die Motorräder sind bepackt, wir stecken in unseren neuen Motorradklamotten und Motocrossstiefeln und es kann losgehen in Richtung Norden. Auch der Abschied von Ruth fällt uns schwer und wir merken, dass es ihr ähnlich geht. Doch sobald wir „on the Road“ sind, steigt unsere Stimmung sprunghaft. Frühlingshafte 24 Grad und weißblauer Himmel tun ihr Übriges. Hach, ist es schön, wieder auf den Bikes zu sitzen! :-)


Unser heutiges Tagesziel ist Apilla Springs, ein kleines Wasserloch irgendwo im Nirgendwo in Mitten der South Flinders Ranges, dem südlichsten Ausläufer der Bergkette.
Trotz malerischer Umgebung inmitten eines kleinen Tals hält das Wasserloch nicht ganz, was es verspricht, denn der Wasserstand ist ziemlich niedrig und das Wasser selbst ziemlich grün und veralgt. Naja, mit dem geplanten Bad wird´s damit heut wohl nichts. Aber egal, wir haben ja heute Morgen ausgiebig geduscht, dass muss dann eben langen! :-)

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Australien 18 - Probieren geht über studieren!

„Klopf, Klopf, der Osterhase ist da!“ :-)
Ja wie jetzt, der Osterhase!?
Ja stimmt, heute ist ja Ostersonntag!
Und als wir die Türe unseres Gästezimmers öffnen, finden wir ein kleines Osternest mit zwei Osterhasen und jede Menge Schoko-Ostereiern davor. Wie lieb von Ruth und Micha! :-)


Zur Feier des Tages gibt es abends ein besonders leckeres Essen, denn Ruth macht australischen Barramundi. Für alle, denen Barramundi jetzt nichts sagt, der Barramundi ist wohl DER Lieblingsfisch der Australier und vor allem an der Nordküste Australiens zuhause. Er gehört zu den Riesenbarschen und kann bis zu 2 m lang und 60 kg schwer werden!
Naja und mal abgesehen davon, dass die Dinger echt riesig werden können, schmecken sie auch sehr lecker, was wir nach diesem Abend nur bestätigen können. *njami* :-)

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Australien 17 - Boarisch International!

An unserem letzten Morgen in Melbourne verabschieden wir uns noch von Cameron und Lorraine und hoffen wirklich, dass wir die beiden bei ihrem Trip nach Norden in einigen Monaten noch einmal treffen werden.

Am Vormittag fangen wir dann an, unsere Motorräder zu bepacken. Es dauert zwar einige Zeit, aber irgendwann hat dann doch alles wieder seinen Platz gefunden und gegen Mittag sind wir endlich abfahrbereit. Da wir in einem Vorort nordöstlich des Stadtzentrums wohnen, heißt es nun erst einmal quer durch den Central Business Distrikt von Melbourne düsen, bevor wir uns auf den Highway Richtung Südwesten machen. Ab Torquay geht es dann endlich ab auf die weltberühmte Great Ocean Road. Diese 243 km lange Küstenstraße führt ab Torquay direkt an der australischen Südküste entlang.

Australien - Great Ocean Road - Motorrad - Reise

Vor allem die ersten 100 km empfinden wir als besonders spektakulär. Die Küstenstraße ist in diesem ersten Abschnitt herrlich kurvig, da das bergige Hinterland Victorias hier unmittelbar an die Küste trifft und sich die Straße an den Bergen und der Steilküste entlang schlängelt.

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Australien 16 - Unterwegs auf vier Rädern!

Da heute Sonntag ist, wollen Lorraine und Cameron etwas mit uns unternehmen. Als wir gegen halb 9 Uhr aus den Betten kriechen, duftet es im ganzen Haus schon nach gebratenem Speck und Eiern. Cameron ist schon wach und kocht Frühstück für alle! Mhm, lecker!
Nach einem ordentlichen Frühstück richten wir noch Brotzeit her, bevor es mit dem Land Cruiser ins gut 60 km entfernte Marysville geht. Marysville ist ein recht beschaulicher, bei Touristen sehr beliebter kleiner Ort im bergigen Hinterland Melbournes. Die kleinen Geschäfte verkaufen Kleinkunst, Antikes und Souvenirs und jede Menge Cafés laden dazu ein, einen Cappuccino an einem der im Schatten der Bäume gelegenen Tische zu schlürfen. Doch in Marysville ging es nicht immer so ruhig und beschaulich zu. Denn am „Schwarzen Samstag“ den 7. Februar 2009 wurde das Städtchen ohne Vorwarnung von einem schweren Buschfeuer überrollt das über 90 % der Häuser der Stadt zerstörte und 45 der nur 500 Menschen zählenden Gemeinde das Leben kostete. Noch heute, gut 4 Jahre nach dieser Katastrophe sind nicht alle Gebäude wieder aufgebaut, da viele ehemalige Bewohner nicht mehr in den Ort zurückkehren wollten.
Von Marysville aus statten wir den Steavenson Falls, die nur einen Katzensprung vom Ortszentrum entfernt liegen, einen Besuch ab. Die Steavenson Falls fallen über 5 Kaskaden insgesamt 122 Meter in die Tiefe, was von der Besichtigungsplattform direkt unterhalb des Wasserfalls schon ganz schön beeindrucken wirkt.


Von den Steavenson Falls aus schlagen wir laut Cameron eine Abkürzung nach Warburton ein. Diese „Abkürzung“ ist zuerst ein schmales Teersträßchen, das dann irgendwann in einen noch schmäleren Offroad-Track übergeht. Aber dank Cameron´s Toyota Land Cruiser ist das kein Problem. Ganz im Gegenteil, es ist für uns total interessant mal in einem 4WD über eine Offroad-Piste zu fahren und zu vergleichen, wie sich die Strecke in einem Fahrzeug anstatt auf einem Motorrad anfühlt…
Der Track führt durch einen wunderschönen, fast schon urzeitlich anmutenden Wald aus extrem hohen Bäumen, die viele, viele Meter über uns ein undurchdringliches grünes Dach aus Blättern bilden während im Bodenbereich urzeitliche Farne wachsen.

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Australien 15 - Tasmanien - Auch den Dummen wird geholfen!

Nach dem Frühstück hält es Helle nicht lange vor dem Zelt, nein, er will es heute wissen und zieht gleich los um seine Angel im Bronte Lake auszuwerfen. Also er nur knapp eine halbe Stunde später ganz aufgeregt angelaufen kommt, glaubt Bea schon, dass er endlich eine Forelle an der Angel hat, doch nein, das ist nicht der Grund für seine Begeisterung. Er hat vielmehr einen anderen Angler getroffen, der ihm angeboten hat, zusammen mit ihm in seinem kleinen Boot auf den See hinaus zu fahren und vom Boot aus sein Anglerglück zu versuchen und da sagt der Helle natürlich nicht Nein! :-)

Als er am späten Nachmittag zurück kommt, kann es Bea gar nicht glauben, dass er schon wieder keinen Erfolg hatte. Der Arme!
Bea hätte die Angel ja schon längst weggehauen, nach so vielen Stunden probieren und probieren und ohne jeglichen Erfolg. Man kann Helle also nicht vorwerfen er hätte nicht alles gegeben.
 Manchmal ist aber eben auch alles nicht genug… :-)

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Australien 14 - Tasmanien - Auf Teufel komm raus!

Nachdem sich das Wetter etwas gebessert hat, machen wir uns auf an die Ostküste Tasmaniens, wo wir einen richtig netten Platz zum Campen finden und der dank der mit Büschen bewachsenen Dünen auch recht windgeschützt ist. So beschließen wir einen weiteren Tag in der „Bay of Fire“ zu bleiben.

Wir machen einen ausgedehnten Strandspaziergang in der Bucht, die im Jahr 2009 zum drittschönsten Strand der Welt gewählt wurde. Ja und was sollen wir sagen, der Strand, der sich in mehrere Buchten untergliedert, die durch Felsen voneinander getrennt werden, ist wirklich wunderschön.

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Australien 13 - Pech im Unglück!

Heute ist Sonntag. Heute ist Zeit für einen Ausflug. Soweit die Ankündigung unserer australischen Gastgeber. Okay, das klingt gut, das machen wir! :-)
Als wir aus dem Haus kommen, fällt uns gleich auf, dass das Wetter heute Morgen merkwürdig diesig ist und das es doch deutlich nach Rauch riecht. Unsere australischen Gastgeber erklären uns, dass das tatsächlich mit den Buschfeuern zu tun hat, die weit vor den Toren Melbournes gerade brennen. Der Wind weht den Rauch und somit auch den Brandgeruch oft über einige hundert Kilometer weiter und so bekommen auch wir diese Ausläufer des verheerenden Buschbrandes zu spüren. Uns gibt das ja irgendwie schon zu denken, aber Lorraine und Cameron sind ganz cool, alles kein Problem, das Feuer kommt bestimmt nicht in unsere Gegend. Okay, wenn sie das sagen… Wir packen noch einige Kleinigkeiten für ein Picknick ein und Helle testet seinen auf Phillip Island neu erworbenen Hut, dann geht es auch schon los in Richtung der Halbinsel Mornington, die etwa eine Stunde südöstlich von Melbourne liegt.


Dort angekommen fahren wir als erstes auf einen Berg, von dem aus es einige spektakuläre Aussichten über die Küste, die Port Phillip Bay und sogar bis nach Melbourne gibt. Gerade als wir oben ankommen, erspähen wir schon von weitem einige Luxuskarossen vor einem Cafe stehen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass der Lotus, der Ferrari und der Lamborghini für Spritztouren ausgeliehen werden können. Da uns dieser Spaß leider zu viel kostet, geben wir uns mit einigen Schnappschüssen der Sportflitzer zufrieden. Aber nicht nur Sportwagenfahrer scheinen die kurvige Bergstraße zu lieben, sie scheint auch bei Motorradfahrern äußerst beliebt zu sein und so mancher Biker erweckt bei uns den Eindruck, als würde er sein exklusives Sportgerät ebenfalls nur zu Showzwecken den Berg hochquälen! :-)


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Australien 12 - Das Salz in der Suppe!

Leider meint es Petrus heute Morgen nicht mehr so gut mit uns, denn es hat bereits Nachts zu regnen angefangen und auch am Morgen hören wir noch immer, wie die Regentropfen auf unser Zelt prasseln. Na super! :-/
Wir beschließen, uns erst mal in unserem Vorzelt einen Kaffee zu kochen und noch ein wenig abzuwarten, in der Hoffnung dass der Regen doch noch aufhört oder zumindest nachlässt.

Und tatsächlich, kaum haben wir unsere Kaffee geschlürft und einen Müsliriegel gefrühstückt, schon sind kaum mehr Regentropfen zu hören. Wir nutzen die Regenpause, um in windeseile unser Zelt abzubauen und alles auf den Motorrädern zu verstauen. Das Zelt ist zwar noch klitschenass, aber in der Hoffnung, dass das Wetter heute Abend besser ist, wird es schon trocknen. Kaum haben wir unsere Sachen verpackt und unsere Regenkombis übergezogen, da fängt es auch schon wieder an zu regnen. Na das nennt man mal Timing! :-)

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Australien 11 - Des Rätsels Lösung!

Heute Morgen geht das „Fehler-Suchspiel“ in eine neue Runde. Helle macht sich sofort ans Zerlegen der „Dicken Rosi“. Nach einem Blick in die Schwimmerkammern ihres Vergasers scheint sich der Verdacht mit dem dreckigen Benzin zu bestätigen. Alle Teile ihres Vergasers sind ebenfalls leicht rot angehaucht und so beschließt Helle, auch Bea´s Vergaser komplett zu zerlegen und zu reinigen. Die „Dicke Rosi“ hat zwar keine so gravierenden Probleme wie Helle´s „Alperer“, doch ganz rund läuft auch sie in letzter Zeit nicht.

Nun muss aber erst mal wieder eines der beiden Motorräder so halbwegs zusammen gebaut werden, denn zum Reinigen benötigt Helle einen Kompressor zum Ausblasen der Düsen und den haben wir nicht  eben mal in unseren Koffern dabei, also heißt es für Helle dann ab nach Canberra und eine Werkstatt mit Kompressor suchen.

Gott sei Dank ist es kein Problem eine freundliche Werkstatt zu finden, wo Helle etwas schrauben und mit der Druckluft herum pusten darf und so kann er dort beide Vergaser mit Vergaserreiniger und Druckluftpistole reinigen. Nun da auch Bea´s Vergaser sauber ist, baut Helle ihn in seinen „Alperer“ ein… und siehe da, die Transalp läuft wieder wie am ersten Tag! Kein Verschlucken mehr, kein Stottern und auch die Gasannahme ist wieder absolut sauber. Fazit: Der Helle hat die letzten drei Monate mit schrauben und ausprobieren zugebracht und alle möglichen Ursachen durchprobiert und was war das Problem? Dreck im Benzin und dadurch verstopfter Vergaser! Das darf doch nicht wahr sein!!!! Zumindest ist das Problem nun lokalisiert, denn kaum hat Helle seinen alten Vergaser wieder eingebaut läuft das Bike wieder total beschissen. Massiver Leistungsverlust und starkes stottern zwischen 3000 – 6000 U/min, der Bereich, in dem die Alp immer bewegt wird. Vorsichtshalber hat Helle sogar die Benzinfilter gewechselt, aber auch das hat nicht zum Erfolg geführt, zumindest bei Helle´s Bike. Die „Dicke Rosi“ hingegen läuft nach einer Testfahrt wieder wie eine Eins. Nach einigen Erkundigungen im Internet hat sich Helle nun dazu entschlossen einen guten Second-Hand- Vergaser in Deutschland zu kaufen und ihn schnellstmöglich nach Australien schicken zu lassen. Die einzige Alternative wäre den alten Vergaser hier in Australien für ebenfalls teuer Geld dafür aber mit ungewissem Ergebnis professionell reinigen zu lassen und zu hoffen, dass der Dreck, der das Bauteil blockiert, dadurch entfernt werden kann. Da er aber selbst schon so viel gereinigt hat und es nichts gebracht hat ist ihm das zu unsicher. Die Entscheidung für einen neuen Second-Hand Vergaser aus Deutschland bedeutet allerdings, dass er wohl oder übel noch ein paar Wochen mit dem Problem leben bzw. herum fahren muss, aber zumindest  weiß er nun, woran es liegt, was seine Laune doch etwas hebt.

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Australien 10 - Ein "gutes" Neues!

Wir haben vor zwei Tagen durch Zufall das österreichische Pärchen Harry & Carmen, die ebenfalls auf einer Motorradweltreise sind, in Kangaroo Valley getroffen und da wir uns auf Anhieb prächtig mit den beiden verstehen beschließen wir spontan, mit ihnen Silvester zu feiern.

Bevor es zum Abendprogramm geht, wollen wir unseren „Abenteuergeruch“ der letzten Tage noch kurz beseitigen. Da es hier auf dem Zeltplatz keine Duschen gibt, wollen wir eigentlich ein kurzes Bad im angrenzenden Fluss nehmen, doch Harry besitzt eine portable Ortlieb-Faltdusche, die wir nutzen können. Einfach Wasser in den schwarzen Beutel füllen, in die Sonne legen und warten, bis er sich erwärmt hat. Danach das Ganze in einen Baum hängen, den kleinen Verschluss öffnen, der als Duschkopf fungiert und schon geht´s los! :-)

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Australien 9 - Unser Weihnachtswunder

Vom Zelptlatz in Lithgow geht es weiter an den idyllisch gelegenen Lake Lyell, wo wir zwei lustige, wenn auch etwas nasse und stürmische Camping-Tage mit Marius und Katha verbringen.


Unter anderem üben sich Helle und Marius im Angeln…

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Australien 8 - Ungebetene Gäste!

Der Wecker klingelt um 6 Uhr morgens. Bea ignoriert ihn. Helle weckt sie auf. Wie immer. :-/
Wir wollen die kühle Morgenluft nutzen um ein weinig Offroad-Training für Bea zu machen. Helle ist hoch motiviert und schraubt schon die Koffer von den Motorrädern, als Bea endlich aus dem Zelt kriecht. Sie ist nicht sehr motiviert und immer noch total verschlafen, aber es hilft nicht, später ist es wieder brütend heiß, da ist die Motivation dann noch geringer.
Die „Gravel Road“ zwischen Armidale und Kempsey ist perfekt zum Üben und so verbringen wir einen großen Teil des Vormittags damit, die Strecke auf und ab zu fahren, verschiedene Brems- und Driftmanöver auszuprobieren, das Motorrad kontrolliert blockieren und rutschen lassen… so ganz ohne Gepäck ist das natürlich relativ einfach, wäre schön, wenn das Handling unserer Bikes immer so einfach von der Hand ginge. Nur die Trommelbremse „Marke Vorkriegsmodell“ mit der Bea´s „Dicke Rosi“ ausgestattet ist, will trotz massivem auf die Hinterradbremse steigen einfach nicht richtig blockieren… So viel also zum Thema Bremskraft einer 23 Jahre alten Trommelbremse. :-)

Zurück am Zeltplatz entledigen wir uns erst mal wieder unserer Klamotten, denn die Sonne knallt nur so runter und es ist trotz der morgendlichen Stunde schon wieder extrem heiß. Auch die Fliegen sind heute Morgen wieder mal mehr als lästig. Ob das wohl an den frischen Kuhfladen neben unserem Zelt liegt? :-)
Deswegen heißt es dann auch schnell Zelt abbauen, Koffer wieder montieren, aufpacken und dann nichts wie ab nach Kempsey. Bevor wir losfahren springen wir aber noch mal schnell ins kühle Nass des Macleay River um uns etwas abzukühlen, bevor wir in unsere Kombis schlüpfen.


Die restlichen 50 km „Gravel Road“ Richtung Kempsey sind auch in gutem Zustand. Es geht teilweise direkt am Macleay River entlang, teilweise wieder durch den Wald. Einige Stellen sind frisch gegrädert und so staubt es mächtig und wir sauen unsere Bikes und uns selbst ganz schön ein. Irgendwann sind unsere Visiere schon so staubig, dass wir kaum mehr etwas erkennen.

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Australien 7 - Eine wahrlich "beschissene" Nacht!

Heute ist unser letzter Tag bei Lachlan, der uns die beiden Top Case für unsere Motorräder gebaut hat und in dessen Gästezimmer in seinem Haus in Wurtulla/Sunshine Coast wir seit gut einer Woche wohnen.
Der Wecker klingelt bereits um 7 Uhr, da wir noch einige Dinge, die in unserem Zimmer herum liegen, aussortieren müssen. Es ist jedes Mal wieder unglaublich, dass alles, was unser Zimmer in einen riesen Saustall verwandelt, nachher doch wieder Platz auf unseren Bikes findet. Wir vermachen Lachlan einige unserer Sachen die wir nicht weiter mitnehmen wollen u.a. 2 Moskitosprays (wieso haben wir überhaupt 2 Moskitosprays??), Reste unseres Schaffell-Sitzbezugs, 6 Aluminiumtrinkflaschen, die wir nicht mehr benutzen, 4 Benzin-Kanister die wir ebenfalls zurück lassen und ein wenig Essen, dass nicht mehr in die Koffer geht. Dann wird noch schnell gefrühstückt und unser restliches Müsli sowie eine Dose Bohnen mit Tomatensauce verbraucht. Dann starten wir aber endlich mit dem Aufpacken unserer Motorräder, doch als wir fast fertig sind kommen Curt & Lyn mit ihren beiden Harleys vorbei. Sie wohnen gleich um die Ecke in Buderim und hatten zuvor mit Lachlan telefoniert und als er ihnen erzählte, dass wir gerade zu Besuch sind, haben sie kurzerhand beschlossen vorbei zu kommen. Helle und Curt fachsimpeln natürlich gleich über unsere Motorradumbauten, wollen die beiden Ende nächsten Jahrs doch ebenfalls auf Motorradweltreise gehen. Sie fragen uns nach Infos zu Südostasien, wie es dort mit dem Campen aussieht und wie die Preise dort sind.


Gegen 13 Uhr sind wir dann aber endlich „on the road“ und unterwegs in Richtung Beaudesert. Als wir noch mal schnell an einer Tankstelle in Caloundra halten um zu tanken, werden wir prompt gleich wieder angesprochen und nach dem woher & wohin gefragt. Hilfe! Wenn das so weiter geht kommen wir heute nicht weit!
Wir fahren auf dem Highway M 1 in Richtung Süden, als wir bemerken, wie uns viele der überholenden – wir fahren meist nur 80 – 90 km/h – Autofahrer aus ihren Autos heraus anstarren, einige zeigen uns ein „Daumen hoch“ und manche machen sogar ein Foto oder Video mit ihrem Handy. Haben die denn noch nie ein Motorrad gesehen? Oder liegt es vielleicht doch an dem ganzen Gepäck, das wir herum fahren, dass wir mehr auffallen als der normale australische Motorradfahrer? :-)
In Beaudesert stoppen wir kurz bei einem Woolworth Supermarkt, um für den Abend etwas Fleisch, Gemüse und Wurst zu kaufen. Während Bea die Sachen besorgt, wird Helle – schon wieder – angesprochen.

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Australien 6 - Küstenfreuden!

 Für uns geht es weiter in Richtung der berühmten Sunshine Coast an der Ostküste Queenslands. Die Sunshine Coast ist ein gut 60 km langer Küstenstreifen nördlich von Brisbane mit knapp 300.000 Einwohnern und damit ein für australische Verhältnisse ziemlich dicht besiedeltes Gebiet.

Beliebt ist die Sunshine Coast bei den Touristen vor allem wegen der vielen langen Sandstrände, mehrerer Naturparks sowie der malerischen Berge der Blackall Range, einem Ausläufer der Great Dividing Range.

Auch uns führt unser erster Weg daher – wie sollte es auch anders sein – an die Küste, um selbst einen Blick auf die Kilometer langen und fast menschenleeren Sandstrände und die türkiesblauen Wellen des Pazifischen Ozean zu werfen.

Sunshine Coast Queensland Australien

Leider finden nicht nur wir und jede Menge anderer Touristen Gefallen an diesem herrlichen Küstenabschnitt Queenslands und so wurde jeder Zentimeter Küste, der nicht als Natur- bzw. Nationalpark gilt mit riesigen Meerblick-Villen, Jachthäfen und Hotelburgen zugepflastert.

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Australien 5 - Plattfuß in Australien!

Am nächsten Abend schlagen wir unser Zelt auf einer Rest Area etwas außerhalb von Barcaldine auf. Während Helle schon mal Feuerholz für unser abendliches Lagerfeuer besorgt…

Motorrad - Brennholz Transport - Australien Outback

…macht Bea einen Ausflug zum nahegelegenen örtlichen Friedhof, auf dem sich einige historische, durch Regen und Sonne teilweise schon stark verwitterte Grabsteine befinden, die dadurch einen ganz besonderen, wenn auch leicht gruseligen Charme versprühen.

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Australien 4 - Am Boden der Tatsachen!

Es ist ja auch wirklich unglaublich, wen man auf einer Rest Area so alles kennenlernt.
Da wäre ein nettes australisches Camper-Paar, das Mitleid mit uns hat und uns deshalb mit tiefgekühltem Essen versorgt…

…ein weiteres australisches Camper-Paar bringt dann auch noch kaltes Bier vorbei. Wir fühlen uns fast schon wie im Schlaraffenland! :-)

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Australien 3 - The Outback Blues!

Wir hatten die letzten Tage ja (leider) schon reichlich Roadkill auf und neben der Straße liegen sehen. Was wir auf unserem Weg entlang des Highway nun allerdings erspähen übertrifft alles bisher gesehene und ist definitiv nichts für schwache Mägen:

Roadkill - Outback Australien - Motorrad

Wie das Auto oder der Truck, der dieses Pferd von der Straße gefegt hat, wohl nach der Kollision ausgesehen hat?
Nein, wir mit unseren Motorrädern und null Knautschzone möchten so etwas definitiv lieber nicht ausprobieren…
In Katherine angekommen machen wir zuerst einen kurzen Zwischenstopp am örtlichen Supermarkt um unsere Vorräte wieder aufzustocken. Normalerweise passt ja Helle immer auf unsere Motorräder auf, während Bea einkaufen geht. Heute jedoch übernimmt Bea mal die Rolle der Aufpasserin, da Helle uns im Buchladen noch einen „Camps 6“ besorgen will. In diesem sehr bekannten Campingführer sind australienweit alle kostenlosen bzw. Budget-Zeltplätze aufgelistet und wir haben ihn von mehreren Einheimischen wie auch anderen Reisenden schon empfohlen bekommen. Der Führer ist zwar ein ganz schöner Wälzer und mit fast 70 AUD auch nicht gerade günstig, doch er ist auch mit umfangreichen Straßenkarten ausgestattet und so hoffen wir, dass sich der Kauf lohnt.
Da der Himmel leider gar nicht mehr sehr einladend aussieht, beeilen wir uns aus Katherine, das uns nicht besonders gut gefällt und einen ziemlich heruntergekommenen und etwas verwahrlosten Eindruck auf uns macht, raus zu kommen.

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Australien 2 - Roadkill und Krokos!

Den heutigen Tag verbringt Helle, wie sollte es auch anders sein, in Dave´s Shed und bastelt, schraubt und werkelt wie verrückt an seinem „Alperer“ herum.Als allererstes geht es den Kofferträgern an den Kragen, denn die baut Helle komplett um und versieht die Träger mit zusätzlichen Streben und einer Top-Case-Aufnahme. Außerdem muss der gebrochene Kennzeichenhalter geschweißt werden und der Seitenständer wird verlängert, da er seit dem Einbau des überholten Gebraucht-Federbeins zu kurz ist und das Bike manchmal schon recht starke Schräglage beim Parken aufweist.


Und Helle übt sich mal wieder als kleiner „MacGyver“, denn er baut sich aus einer günstigen Solarleuchte, die er im Baumarkt gekauft hatte, eine Verlängerung für sein Auspuffrohr, da der rechte Heckteil samt Koffer sonst immer total verrußt ist und das Plastik vom Blinker schon zu schmelzen beginnt. Na mal schaun, ob diese abenteuerliche Konstruktion funktioniert… :-)

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Australien 1 - G´day Australia!

Australien Teil 1 - Waschtag mit Extras!


Nach nur 1 Stunde und 15 Minuten sehen wir die ersten Ausläufer des Northern Territory unter uns auftauchen und werden so langsam nervös.
Wir haben die letzten 7 Monate in Südost Asien verbracht, wo Verkehrschaos, Menschenmassen, asiatische Gelassenheit und leckeres günstiges Essen unseren Tagesalltag bestimmt hatten. Nun befinden wir uns aber im Landeanflug auf ein Erste-Welt-Land, das vor allem durch seine unglaublich menschenleeren Weiten und beeindruckende Natur besticht. Wir sind schon soooo gespannt! :-)


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