Geschichten aus unserem Leben

Gemeinsam mit uns unterwegs


Erstes TimetoRide Motorrad Reisetreffen

08.07.2020

Kaum passen wir mal 5 Minuten nicht auf… und schon campieren da wildfremde Menschen in unserem Garten!

 

Wir hatten gestern ein ziemlich spontanes und total bunt zusammengewürfeltes Mini-Motorradreise-Treffen und obwohl sich die Leute nicht oder nur virtuell kannten, haben wir uns sofort alle super verstanden. Die Begeisterung für´s  Motorrad fahren und Reisen verbindet einfach und so ging der Gesprächsstoff den ganzen Abend – und der war seeehr lang – auch nicht aus!

 

In unseren Highlights-Videos auf Instagram gibt´s im Übrigen noch mehr lustige Einblicke was passiert, wenn eine Horde wild gewordener Motorradreisender die Herrschaft über unseren Garten übernehmen.

 

Vielen Dank ihr Lieben für den klasse Abend und wir freuen uns auf ein Wiedersehen – egal ob in Frankfurt, Wolfratshausen, Traunstein oder der weiten Welt!


Die Rundum-Grinserin

07.07.2020

Wir müssen zugeben, die orange Lady hat uns in vielerlei Hinsicht überrascht.

Das kantige Design und der ungewohnt tief sitzende Tank sorgen für eine sportliche, ja fast schon etwas aggressive Optik, die sicher polarisiert. Wo uns die Ténéré 700 mit ihrem Rally-Design sofort begeistert hat, mussten wir mit der KTM erst einmal warm werden.

 

Doch wenn das wendige Power-Paket seine Trümpfe ausspielt, dann gibt es kein Halten mehr! Die stolze Leistung von 95 PS bei einem Gewicht von nur rund 209 kg sorgen für ordentlich Fahrspaß und dank des butterweich funktionierenden Quickshifters lässt sich das Bike mit richtig Druck aus den engen Kehren der Mangart Straße heraus beschleunigen. Hinzu kommt die extrem fahraktive Sitzposition, die uns mehr an eine Supermoto als an ein normales Tourenmotorrad erinnert. Die Sitzposition schreit geradezu danach, sich mit voller Leidenschaft in die nächsten Kurven und Kehre zu stürzen, während das straffe Fahrwerk dafür sorgt, dass das Motorrad in jeder Lage seine Spur hält.

 

Als wir die Lahnscharte, den mit 2.055 m höchsten Punkt der höchsten Straße Sloweniens erreichen, ist das Grinsen auf Bea´s Gesicht so breit, dass es gefühlt einmal rund herum reicht. Und dieser strahlende Gesichtsausdruck beschreibt mehr als es ein technisches Datenblatt je könnte!

 

PS: Passend zu unseren Testbikes haben wir 2 neue Shirt Designs entworfen, die ab sofort in unserem Shop zu haben sind!

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(Werbung) Wir sagen vielen herzlichen Dank an Motorrad Leebmann in Passau, die diese coole Aktion unterstützen und uns die beiden Motorräder für unsere ausgiebige Probefahrt zur Verfügung stellen.


Trial Spass

06.07.2020

Letzten Mittwoch haben wir das allererste Mal ins Trial Fahren rein geschnuppert. Ist schon ein ganz anderes Gefühl als auf einem normalen Motorrad oder einer Cross Maschine unterwegs zu sein… hat aber mächtig Spaß gemacht und Helmut hat auch gleich die ersten Hänge erstürmt!

 

Vielen lieben Dank an Stoll Nies, dass ihr euch die Zeit genommen habt uns in die Bikes und Fahrtechnik einzuweisen, war ein sehr interessanter Nachmittag!

 

Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal!


Der Frauenschwarm

05.07.2020

Liebe KTM-Fahrer, kennt ihr dieses „Problem“?

 

Oder woran sonst als an Helmut´s schnittigem Untersatz könnte es liegen, dass er plötzlich von einer ganzen Horde junger, gutaussehender Mädels umringt ist?

 

Da hat uns KTM in ihrer Werbebroschüre aber ein ganz schön schlagkräftiges Kaufargument vorenthalten!

 

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Let´s get dirty

28.06.2020

Pässe räubern macht zwar Spaß, doch auch abseits der geteerten Straßen sollten sich die beiden Kontrahentinnen zu Hause fühlen.

 

Zum Glück bietet Slowenien eine Vielzahl an Schotterstrecken, die ganz legal mit den Bikes befahren werden können.

 

Um uns einen Eindruck des Fahrverhaltens der beiden Ladies auf losem Untergrund zu verschaffen haben wir uns eine wenig befahrene Schotterstrecke ausgesucht, auf der wir die Ténéré 700 und die 790 Adventure R mal so richtig fliegen lassen konnten – und zwar ohne ABS und Traktionskontrolle!

 

Angesichts der malerischer Natur und herrlichen Strecken sollten wir auf jeden Fall mit unseren eigenen Motorrädern und etwas mehr Zeit im Gepäck nochmal wiederkommen!

 

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Testeintrag Etappe Kurven & Kehren:
Mit der KTM sind extreme Schräglagen möglich ;-)

27.06.2020

Eine unserer ersten Fragen zur 790 Adventure R war, ob der tief liegende Tank bei einem Umfaller oder Sturz nicht besonders gefährdet ist?

 

Die Antwort unseres Ansprechpartner Christoph bei Motorrad Leebmann: Nein, nein, macht euch da mal keine Sorgen, den hat KTM schon ausreichend robust gebaut. Dass wir das gleich zum Anlass nehmen, den Tank einem Härtetest zu unterziehen, hätte der Christoph wohl nicht gedacht! Aber man soll ja nichts glauben, was man nicht selbst ausprobiert hat. Oder?

 

So können wir unseren Fahrbericht außerdem auch um die Frage von Hinrich ergänzen, der wissen wollte, wie leicht oder schwer sich die Bikes wieder aufheben lassen!

 

Details dazu gibt´s in Kürze in unserem Video & unserem ausführlichen Fahrbericht!

 

PS: Damit wir das Aufheben auch wirklich ordentlich probieren konnten, lag das Motorrad natürlich auch noch hangabwärts, was auf dem Bild leider nicht so ganz rüber kommt.

 

PPS: Passend zu unseren Testbikes haben wir 2 neue Shirt Designs entworfen, die ab sofort in unserem Shop zu haben sind!

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Test #2: Kurven & Kehren satt auf slowenischen Pässen

26.06.2020

Am Donnerstag hat uns das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, den ganzen Vormittag hat es nämlich wie aus Eimern geschüttet. Da war also leider nicht viel mit Fotos & Videos machen.

 

Gegen Mittag haben die dichten, tief hängenden Wolken dann endlich etwas aufgeklart und so konnten wir zumindest am Nachmittag noch einige ganz coole Aufnahmen machen, während wir die beiden Probandinnen weiter durch die slowenischen Berge gesprengt haben.

 

Es ist echt erstaunlich, wie sich die beiden Bikes in den verschiedenen Testdisziplinen präsentieren und es wird echt spannend, wie unser finales Fazit über die Tenere 700 und die 790 Adventure R ausfällt.

 

Was glaubt ihr denn, wird es einen klaren Favoriten geben?

 

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Test #2: Kurven & Kehren satt auf slowenischen Pässen

25.06.2020

Gleich nach dem Frühstück haben wir den Vršič-Pass unter die Räder genommen! Der Pass ist relativ berühmt, oder auch berüchtigt, denn 24 der 51 Kehren sind noch mit Kopfsteinpflaster – ein Relikt aus der Bauzeit des Passes im ersten Weltkrieg – gepflastert. Vor allem bei Regen können die Steine ganz schön rutschig werden, aber auch in trockenem Zustand muss man auf teils tiefe Wellen und lose Steine Acht geben.

 

Sowohl die Tenere 700 als auch die KTM 790 Adventure R sind aber derart flüssig und wendig um die holperigen Kehren geschwungen, dass es eine wahre Freude war!

 

Als zweiten Pass haben wir uns die Mangart Straße ausgewählt. Die einspurige Stichstraße ist mit 2.055 m ü NN Sloweniens höchste Straße und führt in vielen teils extrem verschlungenen und gewundenen Kehren und durch eine Reihe unbeleuchteter Tunnel in die Julischen Alpen hinauf.

 

Der spannende Aufstieg lohnt sich gleich in zweierlei Hinsicht:

Zum einen macht die kehrenreiche Strecke Motorradtechnisch richtig Spaß und zum anderen wird man auf der Passhöhe, der sogenannten Lahnscharte, mit einem bombastischen Ausblick auf den 2.679 m hohen Mangart und die umliegenden Berge und Täler belohnt.

 

Wir haben während der Pässe Tour mehrfach die beiden Motorräder getauscht und hatten mit beiden Bikes jede Menge Spaß!

 

Wie sie sich im Detail geschlagen haben und welche Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede wir während unseres zweiten Fahrtags festgestellt haben?

Dazu gibts in Kürze einen ausführlichen Bilderbericht und natürlich auch ein Video.

 

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Test #1: Langstreckentauglichkeit auf der Autobahn

24.06.2020

Nachdem wir uns am Morgen beim Motorradhändler ziemlich verquatscht hatten, hieß es am Nachmittag ordentlich Kilometer gut machen. Da wir die Bikes aber ohnehin auch auf der Autobahn in Punkt Fahrtwind und Fahrverhalten bei höherer Geschwindigkeit testen wollten, kam die kleine Autobahn-Einlage nicht ungelesen. So gegen halb 8 Uhr abends sind wir dann über den Wurzenpass nach Slowenien gefahren. Damit heißt es für den nächsten Tag Pässe & Kehren satt!

 

Wie unser erster Eindruck der beiden Motorräder ist?

Dazu gibts in Kürze einen ausführlichen Bilderbericht und natürlich auch ein Video.

 

So, wir besorgen uns jetzt noch schnell etwas zum Abendessen, bevor wir dann ziemlich k. o., aber mit einem fetten Grinsen im Gesicht in die Betten fallen...

 

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Unsere Shirts speziell für Motorradfahrer

Probefahrt-Duell: KTM 790 Adventure R vs. Yamaha Tenere 700

23.06.2020

Menschenskinder, jetzt hätten wir uns fast festgequatscht bei Motorrad Leebmann... dabei wollen wir mit unseren beiden Test-Bikes doch fahren und nicht rumstehen!

 

So, nun ist es raus, wir haben uns diesmal für eine Tenere 700 und eine KTM 790 Adventure R entschieden. Die T7 wollten wir ja schon lange mal Probe fahren und die KTM als Duell-Gegner erschien uns als sehr passende und interessante Wahl.

 

Wir haben auch schon eine lange Liste an Testkriterien aufgeschrieben, denen wir besonders ausgiebig auf den Zahn fühlen wollen.

So, nachdem es jetzt schon früher Nachmittag ist werfen wir uns jetzt schläunigst auf die Straße, denn wir wollen heute noch die ersten slowenischen Pässe fahren!

 

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TimetoRide in den besten Reiseblogs

20.06.2020

Wir haben uns ganz schön gefreut, als uns Mike & Eva vom Reiseblog Gooutbecrazy angeschrieben haben.

Warum?

Die beiden wollten wissen, ob es für uns okay ist in ihre Übersicht der besten deutschsprachigen Reiseblogs mit aufgenommen zu werden.

Natürlich haben wir da nichts dagegen, ganz im Gegenteil!

Wir freuen uns riesig, dass unser Motorrad & Reiseblog ab sofort auch in der Übersicht vertreten ist!

 

Worum es in Gooutbecrazy geht? Das sagen Mike & Eva über ihren Blog:

"Go out be crazy! Geh raus und  erlebe etwas Verrücktes!

Es kann eine neunmonatige Auszeit in Südostasien,  eine Reise ans andere Ende der Welt oder Wanderung vor der Haustür sein. Wir teilen mit euch unsere Erlebnisse als Radnomaden, Backpacker oder im Vanlife Style."

 


The Shipwreck

14.06.2020

Unser Freund Jens Becker hat uns für eine „Reise Foto Challenge“ nominiert. Normalerweise sollten es 10 Bilder in 10 Tagen sein,

aber da wir gerade tief in den Wäldern der böhmischen Schweiz unterwegs sind um die Gegend zu erkunden und zu fotografieren, haben wir leider keine regelmäßige Internetverbindung, deshalb gibt´s erstmal nur ein Bild.

Jens, du woltest ein Bild aus Griechenland da kommt uns gleich dieser Abend in den Sinn:

Das Bild entstand an einem Strand an der Südküste der Peloponnese, an dem wir eine ziemlich spektakuläre nächtliche Aussicht genossen haben. Wir hatten es uns mit zwei Bier im Sand gemütlich gemacht. Vor uns das verwaiste Dimitrios Schiffsfrack, das bereits seit vielen Jahrzehnten als Geisterschiff dort vor sich hin rottet und über uns die Milchstraße, die sich an diesem Abend echt unglaublich hell und klar über den sternenklaren Nachthimmel gezeigt hat. Ein absolut einmaliges und unvergessliches Erlebnis!

 

Fühlt ihr euch auch so winzig, wenn ihr nachts allein unter dem Sternenhimmel sitzt und nach oben blickt?

 


Das Märchenschloss

10.06.2020

Schloss Neuschwanstein ist neben dem Oktoberfest und den Lederhosen wohl DAS bekannteste Wahrzeichen Bayerns in der Welt. Wir wollten das Schloss 2018 schon einmal besuchen, haben damals aber beim Anblick der gigantischen Horden an Touristen, die mit hunderten von Bussen nach Neuschwanstein gekarrt wurden, sofort wieder umgekehrt und die Flucht ergriffen

 

In 2020 ist ja vieles anders. Manches hat sich nachteilig verändert, aber es gibt auch positive Effekte der aktuellen Situation.

Einer davon: Wir können die spektakuläre Aussicht auf das Märchenschloss, wie es da ganz majestätisch und erhaben auf einem Berggipfel am Rande der Allgäuer Alpen thront, ganz für uns alleine genießen!

Okay, das liegt vielleicht auch daran, dass es erst 5:30 Uhr morgens ist, als wir nach einer kleinen morgendlichen Wanderung an der Marienbrücke ein paar hundert Meter oberhalb des Schlosses ankommen. Es zwitschern nur ein paar Vöglein um uns herum. Ansonsten ist es absolut still. Langsam schiebt sich die Morgensonne im Osten über die Berggipfel und färbt die Wolken – die letzten Überbleibsel des heftigen Gewitters vom Vorabend – in sanften Rottönen. Wiedererwartend ist der Morgen ganz schön frisch, kühler Wind pfeift die Berghänge hinab und wir sind froh um unsere Mützen und Windbreaker. Doch das sehr frühe aufstehen hat sich gelohnt, denn der Moment ist einfach magisch.

 

Habt ihr Schloss Neuschwanstein schon einmal besucht?

Oder steht es vielleicht auf der Liste der Orte, die ihr schon immer einmal besuchen wollt? Wenn ja, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch!

 

Ihr interessiert euch für unsere Kameraeinstellungen?

Nikon D850 mit Tamron 24 – 70

24 mm | ISO 250 | f/11 | Singleshot | 1/60 s | Entwickelt in Lightroom und Photoshop


Morgenstund hat Gold im Mund

30.05.2020

Auch wenn das Sprichwort schon etwas älter und vielleicht auch ein wenig abgedroschen ist… für uns stimmt es noch immer! Wir müssen zwar auch oft ganz schön mit unserem inneren Schweinehund kämpfen, wenn wir uns frühmorgens aus unseren kuscheligen Schlafsäcken schälen… aber wenn wir dann auf und in der Natur unterwegs sind, dann ist es immer ein einmaliges Erlebnis! Die morgendliche Ruhe, die Luft, die noch feucht und kühl ist von der vergangenen Nacht, das sanfte Licht der Morgendämmerung und manchmal auch etwas Nebel, der noch durch die Täler und Wälder kriecht und sich erst nach und nach auflöst…

 

Genau so einen Moment hatten wir auch letzten Sonntag, als wir gegen 5:30 Uhr morgens auf dem Hinweg zur Marienbrücke (oberhalb Schloss Neuschwansteins) an dieser fantastischen Aussicht vorbei gewandert sind.

 

Da ist die Burg Hohenschwangau, wie sie erhaben auf einer Anhöhe in den nebelverhangenen Wäldern thront. Der zart rosarote Morgenhimmel spiegelt sich im Wasser des Schwansee und des Alpsee, die sich zu beiden Seiten der Hügelkette erstrecken und im Hintergrund ragen die imposanten Gipfel der Allgäuer Alpen in den Himmel empor.

 

Und das Beste: Wir haben diesen Ausblick ganz für uns alleine! Für diesen Moment hat sich das super frühe Aufstehen auf jeden Fall mehr als gelohnt!

Oder was meint ihr?

 

Ihr interessiert euch für unsere Kameraeinstellungen?

Nikon D850 mit Tamron 24 – 70

50 mm | ISO 64 | f/11 | Singleshot | 0,4 s | Entwickelt in Lightroom und Photoshop


Vom Isarwinkel ins Allgäu - Fototrip #2

28.05.2020

Berge, Aussicht, Ruhe… okay, bis auf ein paar Kuhglocken vielleicht, aber die wirken auf uns eher entspannend! Also wenn das mal kein geiles Fleckchen für einen entspannten Morgenkaffe ist! Einzig die Nacht war überraschend kalt. Durch das heftige Gewitter hatte es ganz schön abgekühlt und die Temperatur sank auf um die Null Grad. Da wir aber auch im Bulli immer unsere Daunenschlafsäcke dabei haben, war das kein Problem.

 

Was gibt´s besseres als ein entspanntes Frühstück unter weiß-blauem Himmel? Genau, ein entspanntes Frühstück mit diesem hammermäßigen Ausblick! Wir hatten Glück, denn am Hopfensee war deutlich weniger los als am Sylvensteinspeicher und so hatten wir diesen malerischen Steg den ganzen Vormittag für uns alleine. Oh man, an so eine Aussicht zum Frühstück könnten wir uns glatt gewöhnen… oder was meint ihr?

 

Und was wäre ein Ausflug ins Allgäu ohne eine kleine Wanderung!

Da wir erst gegen Mittag aufbrachen, haben wir uns den Buchenberg raus gesucht. Ein kleiner Wanderweg, führt durch meist dichten Nadelwald hinauf auf gut 1.140 m zur Buchenberg Alm. Teilweise ist der Weg über und über mit altem, knorrigem Wurzelgelfecht überzogen und wir fühlen uns fast ein bisschen wie in einem verwunschenen Märchenwald… einfach wunderschön!

 

Etwas unterhalb des Gipfels befindet sich ein Aussichtspunkt, von dem man gleich drei Seen im Blick hat. Den Bannwaldsee, den Weißensee und den Forggensee. Letzterer ist dieses Jahr wieder mit Wasser gefüllt, nachdem er bei unserem Besuch 2018 abgelassen war. Vielleicht könnt ihr euch noch erinnern, wir waren damals zu Fuß mitten in den ausgetrockneten See gewandert und Helmut hatte die Milchstraße, die sich spät nachts am Himmel zeigte, fotografiert. So schön kann Heimat sein…

 

Leider pfeift ein ziemlich kalter Wind über die Berge hinweg und so klettert die Temperatur auch am Nachmittag nicht wirklich in den angenehmen Bereich. Da haben wir uns eine wärmende Stärkung doch umso mehr verdient!

 

Heut gibt´s Allgäuer Kässpatzen mit frischem Bärlauch und als Nachtisch einen absolut pornösen Kaiserschmarrn, der uns von der Almwirtin persönlich empfohlen wurde. Unglaubliche 40 Eier und mehrere Liter extra sahnige Milch stecken im Teig dieser unglaublich leckeren, aber damit leider auch ziemlich Kalorienreichen Süßspeise! Na da dürfen wir noch einiges Wandern, bis wir den Kaiserschmarrn wieder abtrainiert haben…

 

Viel zu schnell geht das lange Wochenende zu Ende und schon heißt es wieder bye, bye Allgäu und zurück nach Hause. Aber nach der Reise ist ja bekanntlich vor der Reise und da wir demnächst endlich mal ein paar Tage mehr Urlaub haben, sind wir schon fleißig dabei die nächste Tour zu planen…


Vom Isarwinkel ins Allgäu - Fototrip #1

27.05.2020

Nach der ganzen Corona Lockdown Geschichte war bei uns am langen Vatertags-Wochenende endlich unser erster mehrtägiger Camping-Trip angesagt! Diesmal haben wir uns unseren Bulli geschnappt und uns aufgemacht in Richtung Berge.

 

Unsere Sehnsucht nach Natur, nach draußen sein und endlich wieder unterwegs sein ist nach dem langen Winter und der darauf folgenden Zeit des Zuhause Bleibens echt schon gigantisch - deshalb haben wir die Tage unterwegs jetzt umso mehr genossen! Aber Bilder sprechen ja bekanntlich mehr als tausend Worte… deswegen hier unsere ersten Erlebnisse in Bildern!

 

Zuerst ging es an den absolut malerisch gelegenen Sylvensteinspeicher, zu dem wir euch ja schon gestern ein Bild der phänomenalen Aussicht über den Stausee gepostet hatten. Der See inmitten der weitläufigen Wälder und Berge ist ein absolutes Mekka für Outdoor Fans, egal ob Wassersportler, Wanderer, Mountainbiker oder Motorradfahrer, am Sylvensteinspeicher ist einiges los! Der Übernachtungsparkplatz südlich der Faller-Klamm-Brücke glich am Abend schon fast einem kleinen Bulli-Treffen und auch einige exotische Reisefahrzeuge wie dieses russische Gefährt gab es zu bestaunen.

 

Für uns war´s dann aber schon fast etwas zu viel Trubel, weshalb wir uns am nächsten Morgen auf den Weg ins Allgäu gemacht haben. Unser Ziel: Schloss Neuschwanstein!

Dort waren wir 2018 schon mal mit unseren Motorrädern, doch angesichts der Massen an Touristen traten wir damals postwendend die Flucht an, ohne zum Schloss hochzuwandern. Diesmal haben wir einen der wenigen Vorteile der aktuellen Situation genossen, denn da im Moment keine ausländischen Touristen im Land sind, war auch am Schloss Neuschwanstein nur sehr wenig los. So konnten wir die absolut beeindruckende Aussicht von der Marienbrücke auf das Schloss total entspannt genießen – wie geil! Einziger Wermutstropfen: Das Schloss selbst ist aktuell noch geschlossen, deshalb finden im Moment auch keine Führungen statt.

 

Direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein liegt das eigentlich ebenfalls ziemlich beeindruckende Schloss Hohenschwangau. Doch angesichts der weltweiten Bekanntheit des nahegelegenen Märchenschlosses wird Hohenschwangau oft etwas wenig Beachtung geschenkt…

 

Helmut ließ es sich nicht nehmen am nächsten Morgen um 5 Uhr morgens noch einmal zur Marienbrücke hinauf zu wandern, um Schloss Neuschwanstein im Sonnenaufgang zu fotografieren. Das dazugehörige Bild gibt´s die nächsten Tage zu sehen, aber eins können wir euch schon mal verraten, das frühe aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt!

 

Da Samstagnachmittag ein durchaus heftiges Gewitter über den Alpenraum hinweg zog – eventuell hat es ja auch einige von euch erwischt, als ihr grad unterwegs wart? – haben wir den im Vergleich zu unserem Zelt echt geilen „Luxus“ unseres Bulli´s genutzt und die Zeit sinnvoll mit Arbeit an unseren Laptops verbracht. Während Helmut bereits die ersten Bilder gesichtet und bearbeitet hat, hat sich Bea um die Beantwortung einiger E-Mails gekümmert.


Fototour entlang der Alpen

26.05.2020

Die Stille der Dämmerung

Wer die letzten Tage unsere Stories verfolgt hat der weiß, dass wir über´s lange Wochenende auf einem kleinen Fototrip in unserer bayerischen Heimat unterwegs waren. Diesmal waren wir mit unserem Bulli on Tour und zwar vom Isarwinkel bis ins Allgäu, wo wir einige mega beeindruckende Orte besucht und vor allem fotografiert haben.

 

Den Anfang hat der Sylvensteinspeicher gemacht, der ja auch unter Motorradfahrern ein super beliebtes Ausflugsziel ist. Dementsprechend quirlig ging´s dort am Vatertag zu! Die naturbelassenen Wälder rund um den Stausee und die nach wie vor leicht schneebedeckten Bayerischen Alpen, die den Sylvensteinspeicher einrahmen, sind derart malerisch, dass der Anblick glatt Postkartenformat hat!

 

Um sich einen möglichst guten Überblick über die Kulisse zu verschaffen kraxelte Helmut sogar einmal quer über einen Waldhang nahe der Brücke, die über den See führt. Wer nicht trittsicher und absolut schwindelfrei ist, sollte diese Aktion aber lieber nicht nachmachen, da der Hang ziemlich steil auf die unmittelbar darunter vorbei führende Straße abfällt! Bei dieser Aussicht hat sich der schweißtreibende Aufstieg und das lange Warten auf die perfekte Stimmung zum Sonnenuntergang aber in jedem Fall gelohnt – oder was meint ihr?

 

Wir können die Region rund um den Isarwinkeln und den Sylvensteinspeicher auf jeden Fall sehr empfehlen – egal ob für eine entspannte Motorradtour oder eine Runde mit dem Mountainbike oder zum Wandern. Hier kommt definitiv jeder voll auf seine Kosten! Wer die Natur um den Sylvensteinspeicher mit etwas mehr Ruhe genießen will, der sollte allerdings unter der Woche bzw. außerhalb der Ferienzeit kommen, denn manchmal kann es schon ganz schön voll werden auf den Straßen rund um den See!

 

Ihr interessiert euch für unsere Kameraeinstellungen?

 

Nikon D850 mit Tamron 24 – 70

29 mm | ISO 64 | f/13 | Timeblending aus 3 verschiedenen Aufnahmen | Belichtungszeit: Hintergrund ¼ sek • Wasserfläche 75 sek • Lighttrails 40 sek

 

Für alle Fotografie-Begeisterten: Auf unserer eigenen Instagramseite findet ihr viele beeindruckende Landschaftsfotografien aus der ganzen Welt.


Unsere erste Motorradtour 2020! Yippie!

18.05.2020

Mensch, wer hätte gedacht, dass es bis Mitte Mai dauert, bis wir endlich eine große, entspannte Runde mit unseren Motorrädern durch unsere bayerische Heimat drehen können…

 

Dafür haben wir unsere erste Ausfahrt in diesem Jahr so richtig genossen! Herrliches Frühsommerwetter, blühende Felder, leuchtend grüne Wälder und eine tolle Strecke durch den bayerischen Wald. Außerdem haben uns Robert & Franzi von Bike Free auf ihren Africa Twins begleitet. Die beiden wollten mit ihren Motorrädern diesen Mai eigentlich auf eine große Reise in Richtung Zentralasien aufbrechen. Leider hat ihnen die aktuelle Situation einen Strich durch die Rechnung gezogen und so mussten sie ihr Abenteuer schweren Herzens auf nächstes Jahr verschieben.

 

Die ganze Sache hat aber auch etwas Gutes, denn so können wir mit den beiden heuer sicher noch die eine oder anderen gemeinsame Motorradtour – beim nächsten Mal dann hoffentlich auch mit Camping, Lagerfeuer und Feierabendbier!  – unternehmen.

 

Wenn ihr mehr über die beiden, ihre AT´s und ihre geplante Reise wissen wollt, auf ihrem Blog Bikefree.eu findet ihr viele Infos & Bilder der beiden!

 

Wir freuen uns jetzt schon riesig auf unsere kommenden Touren – hoffentlich bald auch wieder auf die eine oder andere längere Reise, sobald es wieder möglich ist – und Bea freut sich zusätzlich riesig über ihre Dicke Rosi, die nach ihrem Motorschaden Ende letzten Jahres nun wieder wie eine Eins läuft!

So steht der weiteren Motorradsaison 2020 nichts mehr im Wege! Deshalb nochmal Yippie!


Kochen auf Reisen

05.05.2020

Bedeutet Motorradreisen & Campen automatisch, sich nur von Dosenravioli zu ernähren? Natürlich nicht!

 

Auch auf Reisen versuchen wir möglichst gesund, abwechslungsreich und mit vielen frischen Zutaten zu kochen. Zugegeben, das ist nicht in jeder Region und Situation so ganz einfach möglich, aber mit etwas Kreativität und ein paar praktischen Tipps & Tricks steht leckerem, selbst gekochtem Essen auch auf einer Motorradreise nichts im Wege!

 

Auch wenn Bea bei uns die meiste Zeit den Kochlöffel schwingt, so steuert Helmut oft die wildesten Ideen bei, die wir dann meist auch ganz experimentierfreudig in die Tat umsetzten. Besonders wenn es draußen laue Temperaturen hat und wir keinen ganz langen Fahrtag hinter uns haben nehmen wir uns abends sehr gerne Zeit, auch mal etwas aufwendiger zu kochen. Hättet ihr gedacht, dass selbstgemachte Pizza aus der Pfanne – in diesem Fall sogar fast stilecht in einem mit Holz befeuerten „Ofen“ zubereitet – auch mit Camping-Geschirr und wahlweise auch auf eurem Camping-Kocher zubereitet, funktioniert?

 

Wir haben die Pfannen-Pizza unterwegs schon oft zubereitet und können euch bestätigen, sie funktioniert mit ein paar Tipps & Tricks einwandfrei und schmeckt mega lecker!

Na, Appetit bekommen?

 

Dann werft doch mal einen Blick in unser Video-Tutorial "Richtig kochen mit einem Mehrstoffkocher" Im Video zeigen wir euch nicht nur, wie die Pfannen-Pizza zubereitet wird, ihr findet im Tutorial auch gleich das Rezept dazu!

 

Und wenn ihr danach total angefixt seid und noch mehr spannende Rezepte sucht, die für euren Camping-Kocher geeignet sind, dann werft doch auch mal ein Blick in unser Abenteuer-Kochbuch „30 Tage harte Arbeit"

 

Das Camping-Kochbuch, das speziell auf die Bedürfnisse von uns Reisenden zugeschnitten ist, haben wir zusammen mit unserem Freund Christian Weinberger – seines Zeichens ausgebildeter Koch & Weltreisender – herausgebracht.

 

Wenn ihr also spontan Lust bekommen habt euren Kocher auszupacken – und sei es nur im heimischen Garten, um in Zeiten von Corona für etwas Camping-Atmosphäre zu sorgen – dann holt euch unser Kochbuch zu euch nach Hause und lasst euch von unseren Rezeptideen begeistern.

Guten Hunger euch allen!


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