Fazit Osteuropa/Zentralasien

 Bereiste Länder: 6

 

Grenzübertritte: 8

 

Reisezeit gesamt: 11 Wochen 4 Tage

 

Zurückgelegte Kilometer: 15.880 km

 

Umfaller/Stürze Bea:

        2 x Kasachstan

 12 x Mongolei

 

Umfaller/Stürze Helle:

     1 x Kasachstan

1 x Mongolei

 

Verletzungen/Krankheiten Bea:

-Unzählige blaue Flecken (Mongolei)

-Ganzkörper-Prellung ;-) (Mongolei)

-Leichte Gehirnerschütterung (Mongolei)

 

Verletzungen/Krankheiten Helle:

-Bänderdehnung linkes Sprunggelenk (Kasachstan)

-Verstauchung linkes Sprunggelenk (Kasachstan)

-3 Tage Durchfall und Magen-Darm-Probleme (Mongolei)




 Defekte und Wartungsarbeiten Alperer:

 

- Alle 2000 Kilometer Schrauben überprüft, da sie Aufgrund

  der schlechten Straßen sonst irgendwann raus vibrieren

- Schraube der Querverstrebung Kofferträger raus vibriert

  (Ukraine)

- Kofferträger gebrochen rechte Seite (Russland/Rostov)

- Abvibrierter Scheinwerferschutz (Kasachstan)

- Abgerissenes Windschild (Mongolei)

- Kein Sprit mehr

  (1 x Russland - Der Westen, 1 x Russland/Sibirien)

- vorzeitger Ölwechsel wegen schlecht trennender Kupplung 

  (Russland/ Sibirien)

- Birne Hauptscheinwerfer def. (Russland/ Aktubinsk)

- Ölwechsel wegen schlecht trennender Kupplung

  (Russland/Sibirien)

Defekte und Wartungsarbeiten Dicke Rosi:

 

- Alle 2000 Kilometer Schrauben überprüft, da sie Aufgrund

  der schlechten Straßen sonst irgendwann raus vibrieren

- Zündeinheit defekt (1 x Russland/Morosovsk)

- Eingedrückte Koffer (mehrmals, Kasachstan/Mongolei)

- Abgerissenes Ladekabel (Koffer) (Mongolei)

- Abgerissene Koffer-Halterung rechter Koffer (Mongolei)

- Motorschutz eingedrückt (Mongolei)

- Halterung Motorschutz abgerissen (Mongolei)

- Deckel untere Werkzeugkiste eingedrückt (Mongolei)

- Schraube Frontverkleidung raus vibriert

  (Russland/Altai-Region)

- Abgebrochener rechter Spiegel (Mongolei)

- Kofferträger gebrochen beidseitig (Russland/Sibirien)

- Sicherung für Zusatzscheinwerfer defekt

  (Russland/Altai-Region)

- Tachoschnecke defekt (Mongolei) -> seither kein

  Kilometerzähler mehr! :-(

- Lenkkopflager nachjustiert (Ukraine)

- Bremsbeläge vorn erneuert (Kasachstan)


Reifenverschleiß:

Ausführliche Informationen zu den von uns verwendeten Reifen, dem Reifenverschleiß und unseren Erfahrungen mit verschiedenen Reifenmarken findet ihr in unserem großen Langzeit-Reifentest.



Defekte am Equipment:

-Nordisk Microtable: Verbindungsschnüre der einzelnen Tischsegmente gerissen (Mongolei)

-> konnte Helle wieder zusammenknoten

 

-Primus Multifuel Benzinkocher: Aufgrund von schlechtem Sprit Probleme mit der Zündung (Mongolei)

-> läuft nach einer Grundreinigung wieder 1 A

 

-Büse Nierengurt: aufgegangene Naht bei Helle´s Nierengurt (Sibirien)

-> konnte Bea nähen

 

-Nolan X-Lite Helm X - 550: Gebrochenes Sonnenschild bei Bea´s Helm nach Sturz (Mongolei)

-> hält nach einer Sekundenkleber-Behandlung wieder

 

-Bayern-Flaggen: nach 15.880 Kilometern nicht mehr vorhanden. Müssen dringend ausgetauscht werden

-> Helle´s Eltern bringen uns 2 neue Flaggen mit nach Asien

 

-Motoport Gepäcknetz: Helle hat irgendwo in der Mongolei einen der 6 Haken verloren

-> 5 Haken reichen aber auch völlig aus

 

-Alpinestars Motocross-Stiefel: Verschlussschnallen extrem schwer zu schließen und zu öffnen

-> kurzerhand die Plastikschnallen mit einer Feile ausgeschliffen, jetzt flutscht es! :-)

 

-Alpinestars Motocross-Stiefel: Naht zwischen Leder und Plastik an der Ferse von Helle´s rechtem Stiefel aufgegangen (Sibirien)

-> in Bangkok nähen lassen

 

-PowerGorilla lässt sich nicht mehr einschalten

-> nach Rücksprache mit der Firma sofort Ersatzgerät erhalten

 

-Wackelkontakt an beiden Stirnlampen

-> durch Unterlegen von Pappe Batteriefach gegen Verrutschen gesichert



Länderfazits

Tschechische Republik:

-Kein wesentlicher Unterschied zu Deutschland

-Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan

-Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Offizielle Campingplätze im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Hotels im ganzen Land ausreichend vorhanden; Preise o.k.

-Supermärkte im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Straßen relativ gut



Slowakei:

-Kein wesentlicher Unterschied zu Deutschland

-Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan

-Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Offizielle Campingplätze im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Hotels im ganzen Land ausreichend vorhanden; Preise o.k.

-Supermärkte im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Straßen relativ gut



Ukraine:

-Kein wesentlicher Unterschied zu Deutschland

-Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan

-Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden; Angeblich gibt es aber in Odessa einen offiziellen Campingplatz

-Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

-Hotels im ganzen Land ausreichend vorhanden; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

-Supermärkte im ganzen Land ausreichend vorhanden

-Straßen teilweise sehr schlecht (Schlaglöcher), vor allem in den Karpaten; teilweise aber auch nagelneu



 Russland / Der Westen:

 -Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan

 -Achtung: hier gilt Vorauskasse! Will man Volltanken reicht man aber einfach mehr Geld als man Tanken will und bekommt das Wechselgeld dann einfach zurück oder benutzt das Zauberwort „po fekto“. Diese Vorgehensweise wird fast überall akzeptiert!

 -Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden, in Dörfern allerdings eher Mangelware

 -Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden

 -Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

 -Hotels heißen hier „Gostiniza“; in größeren Städten gibt es einige Gostinizas, auf dem Land sind sie eher Mangelware; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

 -Supermärkte in den Städten ausreichend vorhanden, auf dem Land aber eher Mangelware und teilweise recht schwer als solche zu identifizieren; Russisches Wort für Supermarkt „Magazin

 -Straßen relativ gut



 Kasachstan:

 -Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan;

 -Achtung: hier gilt Vorauskasse! Will man Volltanken reicht man aber einfach mehr Geld als man Tanken will und bekommt das Wechselgeld dann einfach zurück oder benutzt das Zauberwort „po fekto“. Diese Vorgehensweise wird fast überall akzeptiert!

 -Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden, in Dörfern allerdings eher Mangelware

 -Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden

 -Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

 -Hotels heißen hier „Gostiniza“; in größeren Städten gibt es einige Gostinizas, auf dem Land sind sie eher Mangelware; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

 -Supermärkte in den Städten ausreichen vorhanden, auf dem Land aber eher Mangelware und teilweise recht schwer als solche zu identifizieren; Russisches Wort für Supermarkt „Magazin

 -Straßen teilweise sehr schlecht (Schlaglöcher, Baustellen, Offroad-Pisten); teilweise aber auch nagelneu



Russland / Altai-Region:

-Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan;

-Achtung: hier gilt Vorauskasse! Will man Volltanken reicht man aber einfach mehr Geld als man Tanken will und bekommt das Wechselgeld dann einfach zurück oder benutzt das Zauberwort „po fekto“. Diese Vorgehensweise wird fast überall akzeptiert!

-Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden, in Dörfern allerdings eher Mangelware

-Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden

-Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

-Hotels heißen hier „Gostiniza“; in größeren Städten gibt es einige Gostinizas, auf dem Land sind sie eher Mangelware; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

-Supermärkte in den Städten ausreichen vorhanden, auf dem Land aber eher Mangelware und teilweise recht schwer als solche zu identifizieren; Russisches Wort für Supermarkt „Magazin

-Straßen relativ gut



 Mongolei:

 -Tankstellen (wenn auch Marke ururalt) in jedem größeren Dorf vorhanden, jedoch teilweise nur 70 oder 80 Oktan Benzin!

 -Achtung: hier gilt Vorauskasse! Will man Volltanken reicht man aber einfach mehr Geld als man Tanken will und bekommt das Wechselgeld dann einfach zurück oder benutzt das Zauberwort „po fekto“. Diese Vorgehensweise wird fast überall akzeptiert!

 -Banken/ATMs nur in den großen Städten vorhanden

 -Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden

 -Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

 -Hotels heißen hier „Gostiniza“ und sind nur in Großstädten vorhanden; auf dem Land gibt es keine Gostinizas; in bestimmten Regionen werden Übernachtungen in sog. Geer-Camps angeboten; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

 -Supermärkte gibt es nur in den Großstädten, in einigen Dörfern findet man „Tante-Emma-Läden“ die jedoch teilweise recht schwer als solche zu identifizieren sind, das Sortiment dort ist sehr beschränkt; Russisches Wort für Supermarkt „Magazin

 -Geteerte Straßen sind außer von Ulan-Ude nach Ulan Baatar und von Ulan Baatar nach Tsetserleg nicht vorhanden;

restliche Mongolei: Offroad-Strecken von gut befahrbaren Lehm- oder Kiesstraßen über total beschissene Tiefsandpassagen, Schlammpisten und Geröllfelder ist alles dabei



Russland / Sibirien:

 -Tankstellen im ganzen Land ausreichend vorhanden, es gibt überall Benzin mit mindestens 92 Oktan;

 Achtung: auf der Strecke zwischen Chita und Khabarovsk nur etwa alle 300 Kilometer eine Tankstelle!

 -Achtung: hier gilt Vorauskasse! Will man Volltanken reicht man aber einfach mehr Geld als man Tanken will und bekommt das Wechselgeld dann einfach zurück oder benutzt das Zauberwort „po fekto“. Diese Vorgehensweise wird fast überall akzeptiert!

 -Banken/ATMs im ganzen Land ausreichend vorhanden, in Dörfern allerdings Mangelware;

 Achtung: auf der Strecke zwischen Chita und Khabarovsk (gut 2.000 km) haben wir keinen einzigen ATM gefunden!!

 -Offiziellen Campingplatz haben wir keinen einzigen gefunden

 -Wild Campen jederzeit ohne Probleme möglich

 -Hotels heißen hier „Gostiniza“; in größeren Städten gibt es einige Gostinizas, auf dem Land sind sie eher Mangelware; westlicher Standard aber erst ab 40 Euro pro Nacht + Person aufwärts

 Achtung: auf der Strecke zwischen Chita und Khabarovsk (gut 2.000 km) gibt es nur alle gut 300 – 400 km eine Gostiniza!

 -Supermärkte in den Städten ausreichen vorhanden, auf dem Land aber eher Mangelware und teilweise recht schwer als solche zu identifizieren; Russisches Wort für Supermarkt „Magazin

 Achtung: auf der Strecke zwischen Chita und Khabarovsk (gut 2.000 km) haben wir nur „Tante-Emma-Läden“ mit sehr beschränktem Sortiment gefunden!

 -Straßen relativ gut

 -Aufgrund einiger Warnungen anderer Reisender sollte man den Ort Mogocha auf dem Weg von Chita nach Khabarovsk besser meiden



Tipps & Tricks

 -Tipp Nr. 1 ist ganz klar:

 Der einfachste und schnellste Weg in Osteuropa einen Supermarkt, ein Hotel oder sonst irgendetwas zu finden ist FRAGEN!

Die Osteuropäer sind durch die Bank unglaublich hilfsbereit und versuchen zu helfen so gut es geht!

 

-Tipp Nr. 2:

Solange man sich ein ruhiges und abgelegenes Plätzchen etwas außerhalb der Ortschaften sucht, ist wild campen in ganz Osteuropa ohne Probleme möglich!

 

-Tipp Nr. 3:

 Traveller-Checks sind völlig unnötig, da man in ganz Osteuropa problemlos mit Visa- bzw. MasterCard Bargeld abheben kann!

Einziges Manko: Manche osteuropäischen Banken haben Abhebelimits, deshalb höhere Rechnungen ab 300 Euro lieber mit Karte bezahlen.

 

-Tipp Nr. 4:

Wenn man in Osteuropa nach Hotels sucht, dann immer nach „Gostinizas“ fragen und sucht man nach einem Supermarkt, so ist „Magazin“ das richtige Wort dafür!

 

-Tipp Nr. 5:

Wir haben ein „Ohne-Wörter-Wörterbuch“ dabei, in dem 550 farbige Zeigebildchen abgebildet sind. Man möchte es kaum glauben, aber dieses kleine Büchlein hat uns in Osteuropa oft treue Dienste erwiesen! :-)

 

-Tipp Nr. 6:

Gerade an Grenzübergängen hat es sich als sehr praktisch erwiesen, wenn man einen „Zweit-Geldbeutel“ im Tankrucksack hat, in dem nur noch ein paar Cent der entsprechenden Landeswährung und evtl. ein paar Euro-Münzen sind. Denn verlangen die Grenzer doch einmal nach „Bagschisch“ so kann man ihnen achselzuckend den fast leeren Geldbeutel unter die Nase halten und möglichst glaubhaft erklären, dass das leider das gesamte Bargeld ist, dass man noch besitzt. Hat in unserem Fall bereits zweimal bestens geklappt! :-)

 

-Tipp Nr. 7:

Man braucht sich in Russland nur registrieren lassen, wenn man länger als 7 Werktage an einer Stelle bleibt (Stand 2011). Machen die Grenzbeamten bei der Ausreise Schwierigkeiten wegen einer fehlenden Registrierung, so versuchen sie nur etwas „Bakschich“ von den Touristen abzukassieren, was nicht legal ist! Wir haben z.B. alle unsere Tankstellenrechnungen aufgehoben um so im Fall der Fälle belegen zu können, dass wir nie länger als ein paar Tage an einem Ort waren!

 

-Tipp Nr. 8:

In Kasachstan muss man sich hingegen unbedingt innerhalb von 5 Tagen nach der Einreise registrieren lassen und seinen beim Grenzübertritt von den kasachischen Beamten ausgehändigten Registratur-Zettel abstempeln lassen, sonst riskiert man 100 USD Strafe! Auch wenn manche Hotels etwas anderes erzählen, so ist die Registrierung in Kasachstan sehr wichtig!

 

-Tipp Nr. 9:

Es besteht die Möglichkeit direkt bei der Einreise nach Russland, Kasachstan und auch in die Mongolei an einer kleinen Bude direkt hinter der Grenze eine KfZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen (denn die deutsche Versicherung deckt i.d.R. bereits Russland schon nicht mehr ab!). Diese Versicherungen sind für um die 15 – 20 Euro pro Motorrad und Land zu haben. Ob man eine Versicherung abschließen will, bleibt jedem selbst überlassen. Wir haben uns aus Kostengründen dagegen entschieden und wurden auch bei keiner einzigen Polizeikontrolle nach einer KfZ-Haftpflichtversicherung gefragt.



Motorradtransport

 Einige von euch wundern sich wahrscheinlich, warum wir unsere Motorräder verschifft haben und nicht durch China gefahren sind. Grundsätzlich ist es unser Wunsch, so viel Strecke wie möglich mit dein eigenen Motorrädern zurück zu legen und nur, wenn es nicht anders geht, unsere Bikes per Schiff oder Flugzeug von A nach B zu transportieren. Warum wir uns dennoch gegen eine Durchquerung Chinas mit den eigenen Motorrädern entschieden haben, hat ganz einfach finanzielle Gründe, denn wer China mit dem eigenen Fahrzeug durchqueren möchte braucht:

- Eine chinesische Fahrzeugzulassung

 - Einen chinesischen Führerschein

 - Einen von der chinesischen Regierung gestellten Guide, der dafür sorgt, dass man den „rechten Weg“ nicht verliert (böse Zungen behaupten, die in China haben einfach Angst, dass man als Ausländer „zu viel sehen könnte…“)

 Da wir den Guide schlecht auf unsere Mopeds hinten hätten drauf schnallen können, hätten wir dem netten Menschen auch noch ein Auto mieten müssen und da der Guide ja schlecht in seinem Auto nächtigen kann auch noch Hotels, Essen und so weiter…

 All diese Anforderungen und Auflagen zu erfüllen hätte uns einen fünfstelligen Eurobetrag gekostet, was unser Weltreisebudget leider nicht hergibt, deshalb haben wir uns mit einem weinenden – China wäre trotzdem sicherlich sehr interessant gewesen - und einem lachenden - sonst hätten wir schließlich all die tollen Erlebnisse in Sibirien nicht gehabt - Auge dazu entschlossen, China nicht zu durchqueren.

 

Vladivostok/ Russland – Bangkok/ Thailand

 

Ob man sein Motorrad per Luft- oder Seefracht von A nach B schickt, hängt u. a. von den folgenden Faktoren ab:

 -Wie lange dauert der Transport per Schiff / Flugzeug?

-Kann man die Wartezeit ohne Motorräder sinnvoll nutzen?

-Wie teuer ist das Land, in dem man auf sein Motorrad warten muss?

-Will man nur ein- oder mehrere Motorräder transportieren?

-Was ist einem wichtiger, Geld oder Zeit zu sparen?

 

Generell gilt normalerweise:

Luftfracht ist meistens teurer als Seefracht. Hat man jedoch nur ein Motorrad zu verschicken und ist das Land, in dem man auf sein Motorrad warten muss, relativ teuer, so muss man genau überlegen, ob man nicht während der Wartezeit genau so viel oder vielleicht sogar mehr Geld verbraucht, als durch die Luftfracht Mehrkosten entstanden wären!

 

Warum haben wir uns für den Transport per Containerschiff entschieden?

 1.Wir hatten ein deutlich günstigeres Grundangebot für die Seefracht gegenüber der Luftfracht

 2.Wir hatten die Möglichkeit, den gemieteten 20 Fuß Container mit weiteren Motorrädern zu teilen

 3.Unser Zielland Thailand ist ein sehr günstiges Reiseland

 4.Helles Eltern kommen uns zu Helles 30tem Geburtstag in Thailand besuchen, so dass wir zumindest einen Teil der Wartezeit sinnvoll überbrücken können

 

Für alle, die sich entscheiden, ab Vladivostok zu verschiffen, egal ob nach Südostasien, zurück nach Deutschland oder in irgendein anderes Land dieser Welt, wir können euch Yuri Melinkov, unseren Shipping-Agent von Links Ltd. Vladivostok nur empfehlen.

 Unter folgender Email Adresse könnt ihr ihn kontaktieren:

ymelnik@links-ltd.com

Anmelden und nie wieder ein Abenteuer verpassen!

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