Produktvorstellungen


Forma Adventure wasserdichte Motorradstiefel im Test

Wasserdichte Motorradstiefel: Forma Adventure

28.06.2018

Es war mal wieder an der Zeit unsere aufgetragenen Motorradstiefel zu ersetzen.

 

Nach einiger Recherche im Internet und Gesprächen mit anderen Motorradreisenden fiel unsere Wahl diesmal auf den italienischen Hersteller Forma Performing Boots, genauer gesagt auf das Modell FORMA ADVENTURE. Der relativ hohe Stiefelschaft mit den drei Schnallen der ein Plus an Sicherheit für den Schienbeinbereich ver-spricht, sowie die ansprechende, nicht zu klobige Optik des Stiefels haben uns sofort begeistert.


Da der Forma Adventure keine Kunststoff-Versteifung im Knöchelbereich besitzt, ist er zwar nicht ganz so sicher wie ein echter Motocross-Stiefel, bietet aber auf der anderen Seite einen sehr guten Kompromiss zwischen Sicherheit und Tragekomfort, nicht nur beim Fahren sondern auch auf kurzen Wanderungen, Sightseeing-Touren und beim abendlichen Campen.

 

Besonders spannend ist für uns natürlich auch die Frage, ob die wasserabweisende Membran hält, was der Hersteller verspricht…

 

Da die Stiefel nicht zu breit geschnitten sind, hat sich auch Bea für die Forma Adventure entschieden.

 

Die Stiefel sind in den Farben BRAUN und SCHWARZ, jeweils in den EU Größen 38 – 49 erhältlich.

>> TIPP: Da die Stiefel relativ klein ausfallen ist es ratsam, sie eine Größe größer als eure normale Schuhgröße zu bestellen!

 

Produktlink zu den von uns aktuell verwendeten Forma Adventue Motorradstiefeln:

 

Unsere mehrwöchige Rumänien-Tour ist auf jeden Fall der erste Härtetest für die Stiefel und wir sind schon sehr gespannt, wie sie sich bei hochsommerlichen Temperaturen, sintflutartigen Regenfällen, beim On- und Offroad-Fahren sowie unseren täglichen Aktivtäten abseits des Motorrads bewähren und werden euch zeitnah ausführlich berichten!

Isomatte: Therma-A-Rest Neoair Trekker

28.05.2018

Therm-A-Rest Neoair Trekker vs. Exped Synmat 7M

 

Wie man sich bettet, so liegt man…

Nichts ist so wichtig wie der erholsame Schlaf zwischen den oft langen und anstrengenden Fahrtagen auf dem Motorrad.

 

Deshalb dreht sich bei unserer heutigen Produktvorstellung alles um das Thema Schlafmatten und davon haben wir mittlerweile schon eine ganze Reihe durchgetestet:


Die meiste Zeit unserer Motorradweltreise haben wir uns deshalb auf Exped Schlafmatten gebettet. Zuerst hatten wir die SIM LITE 3,8 im Einsatz und später dann die Synmat 7M. Beide Matten sind relativ klein und leicht und bieten dennoch ausreichend (SIM Lite 3,8) bis wirklich guten (Synmat 7M) Schlafkomfort.

 

Grundsätzlich sind wir mit der Exped Synmat 7M sehr zufrieden, doch da wir nach längerem Gebrauch immer wieder Probleme mit geplatzten Luftkammern - mehr Infos dazu in unserer Rubrik Ausrüstung -> Camping - hatten, haben wir und dazu entschlossen heuer parallel auch eine Therm-A-Rest Neoair Trekker zu testen.

 

Alle Fakten auf einen Blick:

 

Therm-A-Rest Neoair Trekker, Größe „regular“

  • Maße: 183 x 51 x 6,3 cm
  • Gewicht: 510 Gramm
  • Packmaß: 23 x Ø 11 cm

Anmerkung: Der Packsack ist relativ groß bemessen, die Matte selbst kann noch deutlich kleiner und platzsparender zusammen gerollt werden.

  • Komforttemperatur: bis – 6° Celsius
  • R-Wert: 3,0
  • Aufgeblasen wird durch ein Ventil per Mund.
  • Preis: ab 109 € bei Amazon

Produktlink:

 

Exped Synmat 7M

  • Maße: 183 x 52 x 7 cm
  • Gewicht: 872 Gramm
  • Packmaß: 21 x Ø 15 cm
  • Komforttemperatur: bis – 17° Celsius
  • R-Wert: 4,9
  • Aufgeblasen wird durch eine integrierte Pumpe per Hand
  • Preis: ab 104 € bei Amazon

Produktlink:

 

Auf den ersten Blick ist die Therm-A-Rest Neoair Trekker nochmal ein gutes Eck kleiner und etwas leichter als die Exped Synmat7M, was sich beim Packen für unsere aktuelle Rumänien-Reise bereits sehr positiv bemerkbar gemacht hat. Allerdings hat die Matte eine schlechtere Isolationswirkung. Ob sich dieser in unserer Camping-Praxis bemerkbar macht, wird sich zeigen.

 

Genauso wie es sich mit der Langlebigkeit und dem Liege-/Schlafkomfort verhält. Wir werden die neue Matte auf jeden Fall ausgiebig testen und euch dann ausführlich über unsere Erfahrungen berichten!

Vor- und Nachteile der Lithium Motorrad Batterien von Shido im Vergleich zu Blei-Säure Batterien

Lithiumbatterie vs. Blei-Säure Batterie

10.05.2018

David vs. Goliath

Auch dieses Jahr haben wir wieder einige neue, interessante Produkte für euch im Test, die wir in den kommenden Tagen und Wochen hier für euch vorstellen werden.

 

Den Anfang macht ein kleiner, unscheinbarer aber unersetzlicher Helfer am Motorrad: Die Batterie!

 

 


Bereits 2012, als der erste Satz Batterien auf unserer Reise – wir waren gerade in Australien - schlapp gemacht hatten, haben wir uns überlegt, auf die neue Lithiumtechnik umzusteigen. Da diese Batterien aber sehr empfindlich auf Kälte reagieren und die Technik zu diesem Zeitpunkt noch extrem teuer war, haben wir uns damals schlussendlich doch für eine Standardbatterie entschieden. Die weitere Reise haben uns diese Batterien treu begleitet. Dieses Frühjahr aber stand ein erneuter Austausch an und diesmal haben wir uns für eine Lithiumbatterie entschieden.

 

Vorteile der Lithiumbatterie im Vergleich zu einer herkömmlichen Yuasa Blei/Säure Batterie (Standardgröße der Transalp):

  • Wesentlich geringeres Gewicht: 0,9 kg vs. 4,9 kg!!!
  • Kompakte Baugröße: 132mm x 74mm x 134mm vs. 132mm x 88mm x167mm (LxBxH)
  • Bis zu 30% höhere Leistung beim Starten
  • Wartungsfrei
  • Variable Einbaulage
  • Kaum Selbstentladung
  • Eigene Ladestandsanzeige an der Batterie
  • (Angeblich) sehr lange Lebensdauer

Nachteile:

  • Höherer Preis als herkömmliche Batterien
  • Verträgt langfristig keine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt
  • Funktioniert nicht in älteren Motorrädern, da deren Laderegler zu ungenau arbeiten (-> wir haben unsere Laderegler bereits während der Reise umgerüstet!)
  • Zum Laden an der Steckdose muss ein für Lithiumbatterien geeignetes Ladegerät verwendet werden
  • Verträgt keine Tiefentladung

Nach einigen Recherchen haben wir uns schlussendlich für eine Lithiumbatterie von Shido entschlossen. Die Batterien sind wohl sehr zuverlässig, preiswert und es gibt sie in verschiedenen Leistungsausführungen für jeden Motorradtyp.

 

Bereits bei ersten Testfahrten hat uns die Leistungsfähigkeit besonders beim Starten beeindruckt. Wie sich die Batterie allerdings auf lange Sicht schlägt, wird sich erst noch zeigen. Wir werden euch jedenfalls ausführlich berichten!

 

Euch allen eine schöne Motorrad-Saison!

 

Produktlink:

SENA RC 4 Lenkerfernbedienung

04.11.2017

Seit einigen Wochen sind wir mit der neuen SENA RC4 Lenker-Fernbedienung für Motorräder unterwegs.

Ihr fragt euch, warum man eine Lenkerfernbedienung für Motorräder braucht?

 

Die RC4 stellt eine Weiterentwicklung der bewährten SENA Handlebar Remote dar, mit der sich nun nicht nur unser SENA Headset, sondern auch die in unser 10C integrierte Action-Kamera bedienen lässt.

 

Welche Vorteile eine Lenker-Fernbedienung für Motorradfahrer noch hat, das zeigen wir euch in unserer neuen Produktvor- stellung #3.


DANE Limfjord / Brondby 2 Motorradkombi

04.09.2017

Back to the Roots: Mit der neuen DANE Limfjord 2/Brondby 2 Motorradkombi kehrt Helmut zu den Anfängen unserer Motorradweltreise zurück, denn im Frühsommer 2011 waren wir mit dem Vorgängermodell der neuen DANE Torreso Kombi zu unserer Weltreise gestartet.

 

In den letzten 6 Jahren hat sich einiges getan und DANE hat Helmuts Lieblings-Motorradkombi fortlaufend weiter entwickelt und optimiert. Wir sind durchaus stolz darauf, dass auch einige Erfahrungen, die wir während unserer Reise gesammelt und an DANE weiter gegeben haben, in die neue Limfjord 2/Brondby 2 Kombi mit eingeflossen sind.

 

Deshalb sind wir nun umso gespannter, wie sich Helmuts neue Allround-Motorradkombi im täglichen Einsatz schlägt und werden auch diesen DANE Kombi wieder auf Herz und Nieren testen, um euch dann ausführlich darüber zu berichten!


Scorpion EXO AT950 bzw. ADX 1

24.08.2016

Nach zwei Generationen Nolan X-Lite 551 sind wir seit August 2016 mit dem neuartigen Scorpion EXO AT950 (US-Modell) modularen Abenteuer- und Touren-Klapphelm unterwegs.

 

Unsere neuen EXO AT950 Klapphelme können wir sowohl als echten Enduro-Helm mit Motocross-Brille, als aerodynamischen Touren-Helm ohne Sonnenschild oder – so wie wir ihn benutzen – als Reise-Helm mit Vollvisier und Sonnenschild nutzen. Das innenliegende Sonnenvisier lässt sich einfach über einen außen am Helm angebrachten Schieber bedienen und bietet ein zusätzliches Komfort-Plus.

 

Welchen ersten Eindruck der AT950 auf uns macht, das zeigen wir euch in einem kurzen Video.

 

Weitere Infos und unseren Langzeit-Erfahrungsbericht findet ihr in unserer Rubrik >> Bekleidung


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