Sprachwahl Home Wir beide Bea Helle Bisherige Touren Slowenien Frankreich Griechenland Frankreich 2 Frankreich 3 Griechenland 2 Griechenland 3 Vorbereitungen Organisatorisches Gesundheit Ausruestung Werkzeug Elektronik Gepaeck Bekleidung Geplante Route Motorradumbau Alperer Dicke Rosi Unterwegs Reisetagebuch Osteuropa Suedostasien RB Osteuropa Tschechei Slowakei Ukraine Ukraine2 Russland West Russland West 2 Russland West 3 Kasachstan Kasachstan 2 Kasachstan 3 Russland Altai Russland Altai2 Mongolei Mongolei2 Mongolei3 Sibirien Sibirien 2 Sibirien 3 Sibirien 4 Fazit Osteuropa RB Südostasien 5 Wo. ohne Mo 5 Wo. ohne Mo 2 Thailand 1 Thailand 1.2 Kambodscha Kambodscha2 Kambodscha3 Laos Laos2 Laos3 Laos4 Laos5 Unterkunft Osteuropa Suedostasien Unterkünfte Suedostasien 2 Unterstuetzung Privat Sponsoren Unterwegs Videos Suedostasien Links Kontakt Gaestebuch Presse Fotokalender 2012 Impressum Englisch%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Home About us Bea Helle Our last trips Slovenia France Greece France 2 France 3 Greece 2 Greece 3 Preparations Organizing Health Equipment Tools & Spares Electronic Baggage Clothing Planned Route Motorcycle Alperer Big Rosi Travelreport Eastern Europe RB Osteuropa eng. Tschechei eng. Slowakei engl. Ukraine engl. Ukraine2 engl. Russl. West engl. Russl. West2 engl. Russl. West3 engl. Kasachstan engl. Kasachstan2 engl. Kasachstan3 engl. Russl. Altai engl. Russl. Altai2 engl. Mongolei engl. Mongolei2 engl. Mongolei3 engl. Sibirien engl. Sibirien2 engl. Sibirien3 engl. Sibirien4 engl. Fazit Osteur. engl. Lodging East Europe Southeast Asia Lodging Southeast Asia 2 Support Privat Sponsorship On Tour Videos Southeast Asia Links Contact Guestbook Press Impressum Bayrisch%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Startseitn Mia Zwoa Bea Helle Do wama scho Slowenien Frankreich Griechenland Frankreich 2 Frankreich 3 Griechenland 2 Griechenland 3 Wias herganga is As drumherum Gsundheit Unsa Glump Werkzeig Elektronik Packzeig Gwand Do fama hi Mopedumbau Oipara Gwampade Rosi Do sama grod Wer uns huift Dahoam Sponsoren Auf da Roas Fuim Suedostasien Andane Seitn Oschreim Gaestebuach Pressegsatzal Impressum Zusammen%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Trailer zus. Ukraine engl.We got up at 6, have breakfast and then quickly loaded the bikes to go as early as possible to be here because today almost 500 km to the Ukrainian Kolomnyya lay before us. Laura has still made us snacks and we wrote a card with a personal dedication, she also gave Bea her sweatshirt that she had borrowed the day before because of heavy rain as a gift, how nice! :-)Followed quickly by the four mandatory souvenir photos of us with the motorcycles and then we start with some mixed feelings towards Ukraine.The last places in Slovakia, we have traversed were not so nice. Very many Gypsies everywhere, and it is relatively dirty, so we felt a little uncomfortable ....The Slovak border was quite easy, they just wanted to check the chassis numbers of our motorcycles and control our insurance card. At Helles motorbike is the number through the paint little difficult to read, and so we had jitters, that there are problems, but after about 10 min, the officers have realized that it is the right number and they let us go. At the Ukrainian border then it has already lasted a little bit longer. They wanted to look at Bea's Sigg bottles, maybe there´s vodka or something but we didn´t had. They also took a look in the front tool compartment and open the camping chair and unwrap it. Funny, that they were unable to read the "Ö" on our license plate and did not even know how to type it into their PC ... We´ve tried to explain them in English that "Ö" is a normal letter in Germany and then it was also ok. After about 45 minutes we had crossed both borders and continued our ride.Because of the roads here are much worse in the Carpathian region than in Slovakia and we had to drive about 400 km, we had to rush a little bit. But as in the Ukraine one town follows the next and it´s only allowed to drive out of town 90 km / h, we have not really come sooo fast forward. Even there was a lot of police, who controlled the traffic and so in a town we went obediently to instructions. In addition, the road conditions were not approved to higher stood around speeds anyway, some streets were so littered with small and large potholes that we were able to maneuver our motorcycles only in the slalom.But otherwise, we felt very comfortable in the Western Ukraine. The landscape is vast and wonderful with lots of corn fields. In a huge supermarket with huge selection of bread we buy a snack. No one can say, they have a poor infrastructure!Einmal bleiben wir stehen um ein Foto zu machen, da hält gleich ein Auto und ein Ukrainer der etwas deutsch spricht fragt uns, ob alles ok. ist. Kinder winken uns und Autos hupen uns an und zeigen mit dem Daumen nach oben. Was für ein komisches Gefühl, aber sehr positiv!Ziemlich müde und geschafft kommen wir erst gegen halb 10 Uhr abends bei Dämmerung in Kolomniya an. Leider kennt unser GPS die Adresse des Hotels nicht und so irren wir ca. 20 min durch die Stadt. Plötzlich bleibt hinter uns ein ukrainischer Kleinbus mit 2 Ukrainern stehen. Sie verstehen zwar kein Wort Deutsch, aber sie deuten uns, helfen zu wollen, so zeigen wir Ihnen einen Zettel mit der Adresse und Telefonnummer des Hotels und die beiden zücken kurzerhand ihr Handy und rufen dort an. Dann deuten sie uns, wir sollen ihnen folgen und keine 5 min später stehen wir vorm Hotel. Wir wollen den beiden als Dankeschön ein Bier ausgeben, doch da springen sie schon wieder in Ihren Kleinbus und düsen davon. Wahnsinn, was für ein Zufall und tolle Hilfe!Irina, die Mama des Hauses weißt uns den Weg in die Garage wo unsere Motorräder sicher stehen und kocht uns dann auch noch typisch ukrainische Borschtsch. Lecker! So können wir unseren ersten Abend in der Ukraine doch noch ganz entspannt ausklingen lassen!Nach einem leckeren ukranischen Frühstück (an Bea´s Mama: nein, wir müssen hier in Osteuropa nicht verhungern! *g*) geht es mit Vitali zu Fuß in die Innenstadt wo wir als erstes das berühmte Heimat- und Volkskundemuseum besuchen. Hier werden vor allem Kunstgegenstände der Huzulen, einer typischen Bevölkerungsgruppe der Karpatenregion ausgestellt. Es ist sehr interessant, denn diese Menschen produzieren wunderschön verzierte Holztruhen, Teller, Kelche, Porzellan und Kachelofenkacheln mit bunter Bemalung, außerdem ist traditionell ukainisches Gewand ausgestellt. Danach schlendern wir weiter durch die Stadt, trinken mit Vitali einen Kaffee in einem netten kleinen Cafe und besuchen das berühmte Ostereier-Museum. Speziell die Karpatenregion ist berühmt für Ihr tolles Osterfest das einen höheren Stellenwert hat als Weihnachten. Und so gibt es sogar ein eigenes Museum nur für Ostereier und das verückteste daran ist, dass sogar das Museum selbst die Form eines Ostereis hat! Die spinnen, die Ukrainer! ;-)Wieder zurück im Hotel kommen plötzlich ein ukrainisches Pärchen und ein weiterer Biker auf einer alten 350er MZ und einer 250er Hyosung an. Total voll gepackelt haben die drei eine Rundfahrt durch die Westukraine unternommen. Als sie unsere Bikes sehen und v.a. dass Bea selber fährt und hören, was wir vor haben sind sie ganz beeindruckt!Am Morgen tauschen wir mit Vitali noch Handynummern aus, falls wir irgendwelche Probleme haben sollten, dann können wir Ihn jederzeit anrufen. Wie nett!Zum Abschied schenkt uns einer der ukrainischen Biker ein Porzellanbild der Karpaten auf dessen Rückseite er in Deutsch "Gute Fahrt Liach“ drauf geschrieben hat. Wir sind gerührt! :-)Da die Straßen weiterhin nicht sehr gut sind und eine Ortschaft nach der anderen kommt und wir so nur immer 50 -– 60 km/h fahren können kommen wir leider nicht sehr gut voran. Desto weiter wir nach Osten kommen, desto besser werden die Straßen und desto weniger Dörfer bremsen unser Fahrtemto, doch nun beginnt ein wahnsinniger Seitenwind zu wehen, der uns teilweise fast von der Straße bläßt. Nein, so macht Moped fahren keinen großen Spass!… So suchen wir uns, da es keine Campingplätze gibt und es zum wild zelten noch etwas zu bewohnt ist, ein Trucker-Motel direkt an der Schnellstraße. Das Hotel schaute mehr aus wie ein Puff, alles in dunklen Farben, überall hängt der Geruch von Rauch und Vodka.. Außerdem müssen wir die Mopeds vor dem Hotel stehen lassen, denn es gibt leider keinen abgesperrten Parkplatz. Das macht uns etwas nervös, doch der Wachmann, der zum Hotel gehört versichert uns mit seinem breiten Goldzahn-Lächeln, dass er auf die Mopeds aufpasst und sie sicher sind. Als er Bea dann sogar hilft ihr Gepäck auf´s Zimmer zu tragen, haben wir doch ein ganz gutes Gefühl, dass unsere beiden Mopeds auch am nächsten Morgen noch da sind. Unsere Reifen, die Angel und die Campingstühle können wir im seinem Büro im EG abstellen, so müssen wir sie nicht ins Zimmer schleppen. Was uns zwar doch stutzig macht ist, dass er sich die Nummernschilder der Motorräder aufschreibt und fragt, was für eine Marke unsere Bikes sind...ob er wohl gleich nach einem Käufer sucht? Die passenden Ersatzreifen hätte er ja auch schon in seinem Büro stehn… ;-)Wir stehen früh auf, denn heute wollen wir es nun endlich bis zu Vlad nach Odessa schaffen. Auch Ihn haben wir über das Internationale Motorradforum kennengelernt und er hat uns eingeladen, ein, zwei Nächte bei Ihm zu verbringen. Gott sei Dank sind unsere Mopeds noch da und so starten wir, leider bei Regenwetter, Richtung Odessa.Da es den ganzen Vormittag einfach nicht aufhören will zu regnen, beschließen wir an einer Bushaltestelle zu halten und erst mal Brotzeit zu machen. Plötzlich hält ein Jeep mit deutschem Kennzeichen an der Haltestelle und Uli aus Recklinghausen steigt aus. Er ist gerade auf dem Weg zur Krim-Halbinsel und wird von einem ukrainischen Offizier begleitet. Uli erklärt uns, dass er Viktor an der Grenze engagiert hat um Ihn als Sicherheitsmann sozusagen zu begleiten. Wir sind leicht irritiert, fragen aber nicht mehr weiter nach. Außerdem pressiert es den beiden und so sind sie genau so schnell wieder mit Ihrem Jeep verschwunden, wie sie aufgetaucht waren. Sehr merkwürdig irgendwie.In Odessa angekommen holt uns Vlad netterweise ab und wir fahren zusammen mit Ihm und seiner Frau Luda in einen kleinen Vorort, in dem die beiden ein Häuschen mit Garten besitzen.Es steht bereits ein Begrüßungskommando aus 4 Hunden und 3 Katzen bereit um uns Willkommen zu heißen! :-) Da es schon relativ spät ist, parken wir nur noch schnell die Mopeds im Innenhof vor Vlads Haus, verstauen unsere Bags in einem kleinen Zimmer, dass die beiden extra für uns hergerichtet haben und essen mit den beiden zu Abend. Nach dem Essen haben wir noch etwas Bier mit den beiden getrunken, für die Männer gab es dann noch Brandy und für die Damen Himbeer-Vodka. zurück Dokumente für die Einreise: Reisepass - Grüne Versicherungskarte - FahrzeugscheinRoute: Uzhhorod - Mukacheve - Tiachiv - Rakhiv - Kolomyia - Sniatyn - Khotyn - Khmelnytskyi - Vinnytsia - Uman - Odessa - Mykolaiv - Kherson - Melitopol - Berdiansk - Mauriupol Gefahrene Kilometer von Burghausen: 3.100 KmSpritpreis: 0,94 € (95 Oktan)Verbrauchter Sprit (beide Mopeds) von Burghausen: 434 l / 415 €Währung: HrywnjaOrtszeit: + 1 StundeTransport: - Probleme mit den Motorrädern: - Schraube an Helle´s Moped verloren Ukraine Seite: Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |