Startseite Sprachwahl alt Home Home neu Home alt Wir beide Bea Helle Bisherige Touren Slowenien Frankreich Griechenland Frankreich 2 Frankreich 3 Griechenland 2 Griechenland 3 Vorbereitungen Organisatorisches Gesundheit Ausruestung Werkzeug Elektronik Gepaeck Bekleidung Erfahrungsberichte Motorradtechnik ##Motorradtechnik## CLS Kettenöler ##Campingerfahrung## Primus Benzinkocher Geplante Route Motorradumbau Alperer Dicke Rosi Unterwegs Reisetagebuch Osteuropa Suedostasien Australien RB Osteuropa Tschechei Slowakei Ukraine Ukraine2 Russland West Russland West 2 Russland West 3 Kasachstan Kasachstan 2 Kasachstan 3 Russland Altai Russland Altai2 Mongolei Mongolei2 Mongolei3 Sibirien Sibirien 2 Sibirien 3 Sibirien 4 Fazit Osteuropa RB Südostasien 5 Wo. ohne Mo 5 Wo. ohne Mo 2 Thailand 1 Thailand 1.2 Kambodscha Kambodscha2 Kambodscha3 Laos Laos2 Laos3 Laos4 Laos5 Thailand 2 Thailand 2.2 Thailand 2.3 Malaysia Malaysia1.2 Singapur Malaysia2 Malaysia2.1 Sumatra Sumatra2 Sumatra3 Sumatra4 Java Java2 Java3 Bali Bali2 Lombok Sumbawa Flores Flores2 West-Timor Timor Leste Timor Leste2 RB Australien Australien 5 Australien 6 Australien 7 Australien 7.1 Australien8 Australien9 Australien10 Australien11 Australien 11.1 Australien 12 Australien12.1 Australien 13 Australien 13.1 Australien 14 Australien 14.1 Australien 15 Australien 15.1 Australien 16 Unterkunft Osteuropa Suedostasien Unterkünfte Suedostasien 2 Unterstuetzung Privat Sponsoren Unterwegs Videos Suedostasien Links Links## Links2 Kontakt Gaestebuch Presse Tante Emma Laden Galerie Gewinnspiel Impressum Englisch%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Home Home alt About us Bea Helle Our last trips Slovenia France Greece France 2 France 3 Greece 2 Greece 3 Preparations Organizing Health Equipment Tools & Spares Electronic Baggage Clothing Planned Route Motorcycle Alperer Big Rosi Travelreport Eastern Europe Southeast Asia RB Osteuropa eng. Tschechei eng. Slowakei engl. Ukraine engl. Ukraine2 engl. Russia West Russia West2 Russia West3 Kazakhstan Kazakhstan2 Kazakhstan3 Russia Altai Russia Altai2 Mongolia Mongolia2 Mongolia3 Sibiria Sibiria2 Sibiria3 Sibiria4 Result Eastern Europe RB Südostasien engl. 5 Weeks without bike 5 Weeks without bike2 Thailand 1 engl. Thailand 1.2 engl. Cambodia Cambodia2 Cambodia3 Lodging East Europe Southeast Asia Lodging Southeast Asia 2 Support Privat Sponsorship On Tour Videos Southeast Asia Links Link engl.## Links 2 Contact Guestbook Press Gallery Site notice Bayrisch%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Startseitn Mia Zwoa Bea Helle Do wama scho Slowenien Frankreich Griechenland Frankreich 2 Frankreich 3 Griechenland 2 Griechenland 3 Wias herganga is As drumherum Gsundheit Unsa Glump Werkzeig Elektronik Packzeig Gwand Do fama hi Mopedumbau Oipara Gwampade Rosi Do sama grod Wer uns huift Dahoam Sponsoren Auf da Roas Fuim Suedostasien Andane Seitn Oschreim Gaestebuach Pressegsatzal Impressum Zusammen%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% Trailer zus. LaosDokumente für die Einreise: Reisepass - Fahrzeugschein - Visum (30 Tage) an Grenze erhalten (20$/ Person)Route: Kratie - Khong - Pakse - Thakek - Tham Konglor - Paksan - Vientiane - Vang Vieng - Luang Prabang - Oudomsay - Luang Namtha - Vieng Phouka - Huay XaiGefahrene Kilometer von Burghausen: 20.974 KmSpritpreis: 1,04 € (92 Oktan) Verbrauchter Sprit (beide Mopeds) von Burghausen: 2.319 l / 1.893 €Währung: Laotische KipOrtszeit: + 5 Stunden (Sommerzeit)Transport: -Probleme mit den Motorrädern:- Sturzschäden repariert (Bea)- Öl gewechselt (Helle)- def. Rücklichtbirne gew. (Helle)Stürze/ Umfaller: - Bea 2x- Helle 1xGesundheit/ Verletzungen: - nach Umfaller stark geschwollenes Knie (Bea) Laos Auf Koh Kong angekommen wechseln wir erst mal unsere restlichen USD in laotische Kip. Zu unserem Glück haben wir noch einiges an USD übrig, denn wie sich herausstellt, gibt es weder auf dem Festland im südlichen Laos noch auf Koh Kong eine Bank oder einen ATM. Die nächste größere Stadt, in der man Geld abheben kann, ist Pakse, 150 km nördlich von Koh Kong und da wollten wir eigentlich in ein paar Tagen erst hin.Weiter geht es dann zum „Mekong Inn“ dem Guesthouse der Familie, die wir bereits an den Wasserfällen getroffen hatten und man hat uns nicht zu viel versprochen, das Guesthouse liegt direkt am Ufer des Mekong und vom Restaurant aus hat man einen phantastischen Blick auf den Fluss, der hier im Bereich von „4.000 Islands“ eine breite von über 14 km hat.Leider haben die günstigen Zimmer natürlich keinen Ausblick auf den Mekong, aber für umgerechnet nur 4 Euro für ein Doppelzimmer mit „shared bathroom“ nehmen wir das gerne in Kauf!Als wir am Abend alle zusammen in eines der netten Lokale direkt am Ufer des Mekong gehen sehen wir plötzlich eine KTM in einem der Guesthouses stehen. Hey, die Maschine kennen wir doch! Und tatsächlich, es sind Aurel & Marion (www.the-great-adventure.fr), die wir bereits in Siem Reap getroffen hatten. Was für ein Zufall! :-)Die beiden schließen sich uns an und so verbringen wir einen lustigen und interessanten Abend zusammen, essen lecker laotisches Essen, trinken das eine oder andere Bier zusammen und tauschen mal wieder unsere aktuellen Reiseerlebnisse der letzten Wochen aus!Leider wollen die beiden am nächsten Tag gleich weiter und so verabschieden wir uns ein zweites Mal von ihnen, aber wer weiß, vielleicht sieht man sich ja noch ein weiteres Mal „On the Road“… wir würden uns auf jeden Fall freuen! :-)Da wir seit Siem Reap doch schon wieder einiges an Strecke zurück gelegt haben nutzt Helle die Pause, um die Bikes mal wieder durchzuchecken und einige Kleinigkeiten zu reparieren.Außerdem fällt ihm auf, dass in der Batterie des „Alperer“ so gut wie keine Batterieflüssigkeit mehr ist. Da aber auf der kompletten Insel kein destilliertes Wasser aufzutreiben ist, versucht er mit einer sehr gewagten Konstruktion Marke „Eigenbau“ selbst ein Destillat herzustellen. Zuerst dient eine aufgeschnittene Plastikflasche als Auffangfläche für den Wasserdampf, dann ein Metalldeckel… … doch irgendwie funktioniert weder die eine noch die andere Konstruktion so wirklich und so beschließt er irgendwann, einfach normales Trinkwasser (gefiltert mit unserem Wasserfilter) in die Batterie zu füllen. Viel schlimmer als eine komplett leere Batterie, kann es ja kaum mehr werden! :-)Zu unserer Freude werden wir von der Inhaberfamilie unseres Guesthouses dazu eingeladen, am nächsten Tag bei einer buddhistischen Mönchs-Zeremonie teilzunehmen.Die Familie erklärt uns, dass es in Laos Tradition ist, dass jeder junge Mann bevor er heiratet mindestens für 7 Tage ins Kloster gehen muss um als Mönch zu leben und dass einer der beiden Brüder am nächsten Tag seine Einweihungszeremonie hat, um dann die 7 Tage im Kloster anzutreten.Wir sind begeistert von der Einladung und schon sehr gespannt, was uns erwartet!Am Mittag machen wir uns auf ins nur gut 3 km entfernte Kloster, um bei der laotisch-buddhistischen Mönchs-Zeremonie dabei zu sein.Als wir am Kloster eintreffen, haben sich schon die ganze Familie des Initianten sowie alle Verwandten versammelt um gemeinsam zu beten und das Familienoberhaupt singt verschiedene „Chants“ aus einem buddhistischen Buch. Der junge Mann, der nun für die nächsten 7 Tage zum Mönch wird, ist bereits in ein weißes Gewand gehüllt und man hat ihm nicht nur die Kopfhaare, sondern auch die Augenbrauen geschoren. Der Duft von Räucherstäbchen liegt in der Luft und die Gebete, die für uns wie ein melodischer Sing-Sang in einer völlig fremdartigen Sprache klingen, erfüllen den ganzen Raum mit einer sehr spirituellen Stimmung.Nach dem gemeinsamen Gebet wandern der „Jungmönch“ sowie alle Angehörigen sieben Mal um den kleinen Tempel auf dem Gelände des Klosters. Ihre Wanderung wird begleitet vom Gesang und den Trommelschlägen der Mönche. Vor allem die riesige Trommel, die langsam und gleichmäßig geschlagen wird, erfüllt den ganzen Platz mit einem dumpfen, monotonen Ton, in dessen Takt die ganze Gruppe summt und betet.Danach lässt sich die Festgemeinde vor dem Tempel nieder während zwei der älteren Mönche die Einweihungszeremonie, die unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit im Tempelinneren stattfindet, vollziehen.Auch wir setzten uns in einiger Entfernung vom Tempel auf den Boden und freundlicherweise werden auch wir mit Wasser und kleinen Snacks versorgt, als gehörten wir zur Familie. Einfach klasse!Es folgt ein weiteres Gebet, bevor die Einweihungszeremonie beendet wird und die Familie zurück nach Hause fährt. Dem Jungmönch stehen nun allerdings sieben harte Tage bevor, die geprägt sind von Fasten, wenig Schlaf, vielen Gebeten und Meditation und dem Versuch, in der zur Verfügung stehenden Zeit mehr über sich selbst und seine religiösen und spirituellen Wurzeln und Ansichten heraus zu finden.Auch wir machen uns auf den Weg zurück zu unserem Guesthouse. Das heißt, zumindest einige von uns… denn Helle hatte Bea, mit zum Kloster genommen, doch leider scheint er das irgendwie vergessen zu haben, denn während sich Bea gerade ihren Motorradhelm aufsetzt, düst Helle schon davon.Zuerst denkt sie sich, dass er sie nur etwas ärgern will, doch als er außer Sichtweite ist, kommt ihr das Ganze dann doch irgendwie komisch vor… und tatsächlich, es dauert einige Minuten, bis Helle wieder da ist um sie dann doch noch aufzuklauben. Eigentlich sollte man meinen, dass nach so einer Aktion eine Entschuldigung fällig ist, doch das einzige, was Helle zu dem Schlamassel einfällt ist „kann doch mal passieren…“ *ahaha* typisch Mann… ;-)Auf dem Rückweg vom Kloster beschließen wir, noch eine kleine Inselrunde zu drehen damit Bea, die auch heute wieder notgedrungen Sozia auf Helles Bike sein muss, wenigstens etwas von der Insel zu sehen bekommt. Wie es der Zufall so will kommt uns plötzlich ein weißes Gespann entgegen und sofort merken wir, das Ding kennen wir doch! Es ist Heiko aus Hamburg, den wir bereits in Bangkok und Siem Reap getroffen hatten. Mittlerweile ist auch sein Bike aus Vladivostok eingetroffen und wie es der Zufall so will, ist auch er gerade erst von Kambodscha aus nach Laos eingereist. Das ist ganz eindeutig mal wieder ein klarer Fall von „die Welt der Motorradweltreisenden ist soooo klein“! :-)Da Heiko ebenfalls eine Runde durch Laos drehen will beschließt er spontan, sich uns anzuschließen! Als wir an diesem unserem letzten Abend auf Koh Kong an der Uferpromenade entlang schlendern, um uns ein Abendessen zu kaufen, sehen wir plötzlich vor einem der Guesthouses drei Motocross-Bikes mit thailändischen Nummernschildern stehen und direkt daneben sitzen drei total verstaubte und verdreckte Typen und trinken Bier. Es stellt sich heraus, dass die drei - Don, Phil und Steve – gerade eine kleine Offroad-Tour durch Laos machen. Und was noch viel besser ist, Phil ist der Besitzer des legendären „Riders Corner“ in Chiang Mai und Don, der ebenfalls in Thailand lebt, produziert Motorrad-Landkarten und GPS-Updates für Nordthailand und Laos. Die drei erzählen uns allerdings, dass sie Probleme mit einem der Bikes haben, es will mit dem E-Starter einfach nicht mehr anspringen und da sie so gut wie kein Werkzeug dabei haben, können sie das Ding auch nicht zerlegen… Obwohl wir Koh Kong Morgen früh verlassen wollen, bieten wir ihnen an, am Morgen vorbei zu schauen, vielleicht können wir das Problem ja finden!Gesagt, getan, und so starten die Jungs, ausgerüstet mit jeder Menge Werkzeug, am frühen Morgen zum Guesthouse von Don, Phil und Steve.Und tatsächlich, das Problem ist schnell erkannt, der Kupplungsschalter ist gebrochen! Doch mit ein wenig Improvisation ist der Schalter schnell überbrückt und der E-Starter der Maschine funktioniert wieder! :-)Die Jungs sind wirklich dankbar für die Hilfe und Phil lädt uns ein, ihn auf jeden Fall im „Riders Corner“ zu besuchen, wenn wir nach Chiang Mai kommen. Na da sagen wir doch nicht nein! :-)Nun ist es aber Zeit und nach genau einer Woche Pause auf Koh Kong brechen wir endlich auf in Richtung Pakse.Mit einer kleinen „Fähre“, oder eigentlich mehr mit zwei Langbooten, die nur mit Holzplanken aneinander fest gemachten sind, geht es mit der „Dicken Rosi“ wieder zurück ans Festland, da die eigentliche Autofähre am anderen Ufer liegt und dort so lange wartet, bis genügend Autos drauf gefahren sind, so dass sich eine Überfahrt rentiert und wer weiß, wie lange das noch dauern kann… dann wählen wir doch lieber die etwas abenteuerliche Variante! :-)Danach geht es mit derselben Nussschale noch einmal zurück um auch den "Alperer" zu holen. Ganz wohl ist uns bei dem kleinen, stark schaukelnden Gefährt nicht, zumal das Ding auch bis zu den Planken ins Wasser eintaucht, als Helle mit unseren schweren Bikes darauf fährt. Da dem geschäftstüchtige Fährmann aber ein Bike pro Überfahrt zu wenig ist, quetscht er auch noch einen Roller neben Helles Motorrad und so schippern wir total überladen wieder zurück über den Mekong und hoffen, dass unsere Nussschale nicht untergeht, bevor wir das sichere Ufer erreichen! :-)Als wir am frühen Abend in Pakse ankommen, sind leider alle Guesthouses, die wir abklappern, ausgebucht... :-/Als wir an einem der Hotels in der Hauptstraße nach einem Zimmer und einer sicheren Parkmöglichkeit für unsere Bikes fragen, bietet man uns an, dass wir die Bikes am Abend in die Lobby des Hotels stellen können und so beziehen wir dort unsere Zimmer und gönnen uns erst mal ein leckeres indisches Abendessen, dass eine tolle Abwechslung zum asiatischen Essen, dass wir nun doch schon seit geraumer Zeit fast täglich essen, bietet.Doch die Freude währt leider nur kurz, denn als wir später am Abend unsere Bikes in den Eingangsbereich des Hotels fahren wollen heißt es plötzlich, dass das nun doch nicht ginge, da sie zu groß wären und dass wir direkt vor dem Eingang des Hotels parken sollen. Sie hätten einen Sicherheitsmann und unsere Motorräder wären auch vor dem Hotel sicher. Na super! Da wir nicht gerade begeistert sind, dass unsere Motorräder direkt an der Hauptstraße stehen, wo sie jeder sehen kann, entschließen wir uns zumindest unsere Koffer abzumontieren und zusammen mit dem Inhalt unserer kleinen Fronttaschen in unser Zimmer zu bringen. Wir wohnen natürlich im Obergeschoss und so dürfen wir 4 volle Alukoffer die Treppen rauf schleppen!Dass vor allem Helles Stimmung nach dieser „tollen“ Aktion ziemlich bescheiden ist, ist ihm nicht zu verdenken… :-/Na wollen wir mal hoffen, dass wenigstens der Sicherheitsmann seinen Job gescheit macht!Da die Jungs schon lange von einem richtigen Offroad-Ausflug reden beschließen wir, dass Helle, Jannick und Heiko die Gelegenheit nutzen sollten, um ein wenig Offroad fahren zu gehen, während Bea im Hotel bleibt und etwas relaxt.Gesagt, getan und so bekommt die „Dicke Rosi“ am nächsten Morgen einen Seitenwagen verpasst ;-) denn Offroaden mit einem Gespann macht nicht sooo viel Spaß und so bleibt Heikos Ural-Boot - aus Sicherheitsgründen angekettet an Beas Rosi - ebenfalls in Pakse zurück.Und so starten die Jungs mit nur leichtem Gepäck zu ihrem kleinen Offroad-Trip. zurück Seite: Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |